16/01/2019
Warum baut der Kieferknochen nach dem Verlust der Zähne ab?
Normalerweise ist der Mund einer Person immer leicht geöffnet, und das vollständige Schließen der Zähne geschieht nur beim Schlucken mit leerem Mund. Sie können es einfach selbst ausprobieren!
Dieser Schliessreflex tritt ungefähr tausend Mal am Tag auf, aber es gibt einen signifikanten Unterschied darin, wie schnell die Muskulatur sich danach wieder entspannt, abhängig davon ob jemand noch seine natürlichen Zähne besitzt oder diese schon verloren hat. Bei Menschen mit natürlichen Zähnen entspannen sich die Kaumuskeln nach 1 Sekunde automatisch und der Mund öffnet sich.
Zur Entspannung der Muskulatur geben Rezeptoren in der Zahnwurzel Rückmeldung. Wenn jedoch die Zähne verloren oder entfernt wurden, fehlen auch die Rezeptoren in der Wurzelhaut.
Infolgedessen lockern sich die Muskeln nach dem Schliessen nicht, sondern führen ständig und unbewusst eine krampfartige Bewegung aus, die der Mensch ohne eigene Zähne oft sogar bei Tage nicht bemerkt, und erst recht nicht im Schlaf. Durch diese krampfhafte Anstrengung baut der Kiefer ab.
Bei uns werden die Zähne in den Meisterhaften Dritten so eingestellt, dass sich der Kiefer in jede Richtung frei bewegen kann, während die Zähne auf beiden Seiten geschlossen bleiben. Nach unserer Forschung ist dies die Bedingung für die Muskelentspannung und verhindert damit den Knochenabbau. Diese Lösung ist eine wichtige Grundlage für die gesundheitserhaltende Wirkung der Meisterhaften Dritten, deren Wirksamkeit die Zufriedenheit von Tausenden von Patienten von Dr. Tibor Feher beweist.
Für weitere Informationen: https://meisterhaftendritten.com