Zahnarztpraxis Am Bürgerhaus

Zahnarztpraxis Am Bürgerhaus Auf dieser Seite finden Sie Informationen rund um unsere Praxis
Für nähere Infos können Sie gerne unsere Website nutzen:
www.zahnarztpraxis-troisdorf.de

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Für diejenigen, die lieber mit dem Auto kommen wollen, haben wir auch gute Nachric

hten: direkt unter unserer Praxis befindet sich ein großes Parkhaus der Galerie Troisdorf. Eine weitere Parkmöglichkeit bietet Kaufland (2min Fußweg). Unsere Rezeption befindet sich im Erdgeschoss und ist daher gut sichtbar. Sollen Sie Fragen, Anregungen oder sonstiges haben, dann zögern Sie nicht! Schreiben Sie uns eine Nachricht und wir antworten in den nächsten Stunden :-)

https://www.zahnarztpraxis-troisdorf.de/

06/06/2026

Tut Invisalign weh? Die ehrliche Antwort einer Zahnärztin.

Diese Frage höre ich in fast jeder Invisalign-Beratung.

Die ehrliche Antwort lautet: Am Anfang kann die Behandlung durchaus ungewohnt und manchmal auch etwas unangenehm sein. Schmerzen im klassischen Sinne erwarten die meisten Patientinnen und Patienten jedoch deutlich stärker, als sie tatsächlich auftreten.

Die ersten Aligner haben die Aufgabe, die Zähne auf ihre Bewegung vorzubereiten. Vereinfacht gesagt reagieren dabei die Fasern des Zahnhalteapparates (Parodont) auf die einwirkenden Kräfte, damit die Zähne kontrolliert bewegt werden können. Dieses Druckgefühl wird häufig als Spannungsgefühl oder leichte Empfindlichkeit wahrgenommen – insbesondere in den ersten Tagen nach dem Einsetzen einer neuen Schiene.

Auch die Schleimhäute müssen sich zunächst an die Aligner gewöhnen. Gerade die Wangeninnenseiten oder die Zunge können in den ersten Tagen etwas gereizt sein. Das ist völlig normal und lässt in der Regel schnell nach, sobald sich die Mundschleimhaut an die Schienen angepasst hat.

Was viele überrascht: Nach einigen Wochen berichten die meisten Patientinnen und Patienten, dass sie die Aligner im Alltag kaum noch wahrnehmen. Das Einsetzen und Tragen wird zur Routine und die anfängliche Aufmerksamkeit für die Schienen verschwindet meist vollständig.

Wichtig ist außerdem zu wissen, dass eine Alignertherapie nicht darauf ausgelegt ist, möglichst starke Kräfte auf die Zähne auszuüben. Im Gegenteil: Bei der Planung wird genau darauf geachtet, dass kontrollierte und biologisch verträgliche Kräfte wirken. Ziel ist eine schonende Zahnbewegung, die effektiv ist und gleichzeitig unnötige Beschwerden vermeidet.

Mein Rat: Lasst Euch nicht von Geschichten im Internet verunsichern. Jeder Mensch empfindet Druck und Bewegung anders. Die meisten Patientinnen und Patienten stellen nach kurzer Zeit fest, dass die Behandlung deutlich unkomplizierter ist als ursprünglich erwartet.

Unsicherheit vor dem Beginn einer Behandlung ist völlig normal. Eine gute Beratung hilft dabei, genau zu verstehen, was auf Euch zukommt – und was nicht.

06/06/2026

Tut Invisalign weh? Die ehrliche Antwort einer Zahnärztin.

Diese Frage höre ich in fast jeder Invisalign-Beratung.

Die ehrliche Antwort lautet: Am Anfang kann die Behandlung durchaus ungewohnt und manchmal auch etwas unangenehm sein. Schmerzen im klassischen Sinne erwarten die meisten Patientinnen und Patienten jedoch deutlich stärker, als sie tatsächlich auftreten.

Die ersten Aligner haben die Aufgabe, die Zähne auf ihre Bewegung vorzubereiten. Vereinfacht gesagt reagieren dabei die Fasern des Zahnhalteapparates (Parodont) auf die einwirkenden Kräfte, damit die Zähne kontrolliert bewegt werden können. Dieses Druckgefühl wird häufig als Spannungsgefühl oder leichte Empfindlichkeit wahrgenommen – insbesondere in den ersten Tagen nach dem Einsetzen einer neuen Schiene.

Auch die Schleimhäute müssen sich zunächst an die Aligner gewöhnen. Gerade die Wangeninnenseiten oder die Zunge können in den ersten Tagen etwas gereizt sein. Das ist völlig normal und lässt in der Regel schnell nach, sobald sich die Mundschleimhaut an die Schienen angepasst hat.

Was viele überrascht: Nach einigen Wochen berichten die meisten Patientinnen und Patienten, dass sie die Aligner im Alltag kaum noch wahrnehmen. Das Einsetzen und Tragen wird zur Routine und die anfängliche Aufmerksamkeit für die Schienen verschwindet meist vollständig.

Wichtig ist außerdem zu wissen, dass eine Alignertherapie nicht darauf ausgelegt ist, möglichst starke Kräfte auf die Zähne auszuüben. Im Gegenteil: Bei der Planung wird genau darauf geachtet, dass kontrollierte und biologisch verträgliche Kräfte wirken. Ziel ist eine schonende Zahnbewegung, die effektiv ist und gleichzeitig unnötige Beschwerden vermeidet.

Mein Rat: Lasst Euch nicht von Geschichten im Internet verunsichern. Jeder Mensch empfindet Druck und Bewegung anders. Die meisten Patientinnen und Patienten stellen nach kurzer Zeit fest, dass die Behandlung deutlich unkomplizierter ist als ursprünglich erwartet.

Unsicherheit vor dem Beginn einer Behandlung ist völlig normal. Eine gute Beratung hilft dabei, genau zu verstehen, was auf Sie zukommt – und was nicht.

18/05/2026

Unzufrieden mit dem Aligner- Ergebnis?

Was viele Patienten nicht wissen, ist dass durch die Zahnfehlstellungen, die Zähne ungleichmäßig abgenutzt werden können. Häufig werden bestimmte Gruppen oder einzelne Zähne übermäßig stark belastet, wodurch die Zahnhartsubstanz (Schmelz und Dentin) unverhältnismäßig schnell verloren geht.
Werden nun die Zähne einer guten Okklusion (Verzahnung) entsprechend im Zahnbogen eingestellt, kann es in manchen Fällen sein, dass diese starke Abnutzung danach noch deutlicher sichtbar wird.

Eine transparente Planung ist das A und O.
Patienten müssen wissen, wie ihre Zahnbögen am Ende der Behandlung aussehen werden und ob noch kleine oder größere Defekte der Zahnhartsubstanz abschließend durch Restaurationen (z.B. Füllungen oder Veneers) gedeckt werden sollen.
KI- gestützte Computersimulationen der Aligner- Hersteller sind sehr genau und helfen Arzt und Patient in der gemeinsamen Planung und Kommunikation.

Interessiert an einem Beratungsgespräch?
Wir freuen uns über Deinen Anruf!

📞02241 - 99 55 105

oder schreib direkt mir an:

📧[email protected]

18/05/2026
Am 15.05. bleibt die Praxis geschlossen, weil wir auf einer Fortbildung zum Thema ALIGNER sind.Ab dem 18.05. sind wir wi...
14/05/2026

Am 15.05. bleibt die Praxis geschlossen, weil wir auf einer Fortbildung zum Thema ALIGNER sind.
Ab dem 18.05. sind wir wieder wie gewohnt für euch da.

🌸🌸🌸🌸

🦷 Aligner – die 3 häufigsten Fragen

Viele verbinden Aligner ausschließlich mit Ästhetik. Tatsächlich steckt hinter einer Alignertherapie jedoch eine präzise geplante zahnmedizinische Behandlung.
Hier sind drei Fragen, die Patientinnen und Patienten besonders häufig stellen:

1. „Tut eine Alignertherapie weh?“

In den ersten Tagen nach dem Wechsel einer neuen Schiene kann ein Druckgefühl entstehen. Das zeigt, dass sich die Zähne kontrolliert bewegen. Starke Schmerzen sind jedoch nicht typisch.

2. „Wie lange dauert die Behandlung?“

Das hängt von der individuellen Zahnstellung ab. Leichte Fehlstellungen können oft schon innerhalb weniger Monate korrigiert werden. Entscheidend ist immer eine genaue Planung.

3. „Sieht man die Schienen im Alltag?“

Aligner sind transparent und im Alltag meist sehr unauffällig. Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass ihr Umfeld die Schienen kaum bemerkt.

Wichtig ist:
Nicht jede Zahnstellung ist automatisch für Aligner geeignet. Eine individuelle Untersuchung ist deshalb immer die Grundlage einer sinnvollen Therapieentscheidung.

Bei diesem Patienten zeigte sich am Zahn 35 eine ausgeprägte Entzündung: Schmerzen, Eiterbildung und eine deutliche Lock...
04/05/2026

Bei diesem Patienten zeigte sich am Zahn 35 eine ausgeprägte Entzündung: Schmerzen, Eiterbildung und eine deutliche Lockerung. Die Diagnose: eine fortgeschrittene apikale Parodontitis – also eine Entzündung des Knochens an der Wurzelspitze.

Im Rahmen der Wurzelkanalbehandlung konnten bereits früh deutliche Verbesserungen erzielt werden:
Die Beschwerden gingen schnell zurück, die Eitersekretion stoppte und der Zahn stabilisierte sich zunehmend.

Wichtig zu wissen:
Bei aktiver Infektion mit Eiteraustritt ist ein sofortiger dichter Verschluss der Wurzelkanäle nicht möglich. Entscheidend sind mehrere Behandlungsschritte mit gezielter Desinfektion (u. a. mit NaOCl und EDTA) sowie der Einsatz intrakanalärer Medikamente zur vollständigen Keimreduktion.

Eine besondere Herausforderung stellte hier ein sogenanntes apikales Delta dar – feine Verzweigungen an der Wurzelspitze, die als Rückzugsort für Bakterien dienen können.
Durch eine sorgfältige Aufbereitung und dreidimensionale, bakteriendichte Obturation konnten auch diese Bereiche vollständig erfasst und verschlossen werden.

Genau das ist entscheidend für den langfristigen Erfolg:
Werden Seitenkanäle nicht vollständig desinfiziert und dicht verschlossen, kann die Entzündung bestehen bleiben.

Die Kontrolle nach 6 Monaten zeigt den Erfolg:
Deutliche Knochenneubildung – die Entzündung heilt ab. Die vollständige Regeneration kann je nach Ausgangssituation bis zu einem Jahr dauern.

Ein interessanter Punkt für Patienten:
Oft tritt bereits nach dem Öffnen des Zahnes eine spürbare Erleichterung ein, da der Druck durch den Eiterabfluss abnimmt.



Wusstest Du?
Im Röntgenbild nennt man dunkle Bereiche „Aufhellungen“ (z. B. Karies oder Entzündungen) – helle Strukturen dagegen „Verschattungen“.

Viele setzen das Thema Aligner ausschließlich mit Ästhetik gleich.Gerade Zähne gelten oft als rein kosmetischer Wunsch.T...
25/02/2026

Viele setzen das Thema Aligner ausschließlich mit Ästhetik gleich.
Gerade Zähne gelten oft als rein kosmetischer Wunsch.

Tatsächlich kommen viele Patientinnen und Patienten mit ganz anderen Beschwerden:
überempfindliche Zähne, Zahnfleischbluten, Mundgeruch oder wiederkehrende Karies – besonders im Frontzahnbereich.

Häufig wird dann nur das akute Problem behandelt:
Eine Füllung bei Karies.
Eine professionelle Zahnreinigung bei Zahnfleischbluten.
Lacke bei empfindlichen Zahnhälsen.

Das ist medizinisch korrekt – aber behebt manchmal nicht die eigentliche Ursache.

Eine ungünstige Zahnstellung kann die häusliche Mundhygiene erschweren und natürliche Selbstreinigungsmechanismen beeinträchtigen. Engstände und Überlappungen begünstigen bakterielle Beläge – langfristig kann das zu Parodontitis oder Substanzverlust führen.

Gute Zahnmedizin denkt weiter.
Sie behandelt nicht nur Symptome, sondern hinterfragt Ursachen.

Regelmäßige Kontrollen sind deshalb auch dann wichtig, wenn aktuell keine Beschwerden bestehen.
Zahnfleischbluten ist beispielsweise kein „Normalzustand“ – auch wenn es sich über Jahre so anfühlen mag.

Wenn du unsicher bist, ob deine Zahnstellung langfristig negative Auswirkungen haben kann, kann eine strukturierte Untersuchung Klarheit schaffen.
Prävention ist immer einfacher als spätere Therapie.💡

Viele setzen das Thema „Aligner“ gleich mit Zahnbegradigung mit ästhetischer Hintergrund.Meistens handelt es sich dabei ...
24/02/2026

Viele setzen das Thema „Aligner“ gleich mit Zahnbegradigung mit ästhetischer Hintergrund.
Meistens handelt es sich dabei um das Hauptanliegen des Patienten.
Es gibt auch Patienten, die sich an anderen Dingen stören als nur der Ästhetik. Diese sind häufig überempfindliche Zähne, Zahnfleischbluten, Mundgeruch oder Karies (besonders im Frontzahnbereich). Oftmals wird versucht „nur“ das direkt Problem anzugehen: bei Karies eine Füllung legen, bei Mundgeruch oder Zahnfleischbluten wird zu Professionellen Zahnreinigungen geraten. Überempfindliche Zähne werden mit Lacken behandelt. All das ist natürlich richtig, behebt aber nicht die eigentliche Ursache: die ungünstige Zahnstellung, die eine gute häusliche Hygiene und die Selbstreinigungs- Mechanismen der Mundhöhle erschweren.
Über Jahre gesehen können sich diese anfangs noch leicht zu therapierenden Symptome zu fortgeschrittenen Erkrankungen wie Parodontitis oder Verluste der Zahnhartsubstanz entwickeln.

Gute Zahnmedizin ist immer Prävention.
Der Zahnarzt sollte immer vorausschauend auf den Patienten blicken, um mögliche Schäden frühzeitig erkennen und beheben zu können.
Regelmäßige Kontrollen sind somit auch wichtig, wenn man momentan noch keine Beschwerden hat. Manchmal finden sich Patienten auch damit ab („Mein Zahnfleisch hat schon immer geblutet“). Dies entspricht nicht der Norm und sollte in einer Kontrolluntersuchung abgeklärt werden.

22/02/2026

Der Begriff „Generation Z“ wird im medizinischen Umfeld häufig mit verminderter Belastbarkeit in Verbindung gebracht.

Mein beruflicher Alltag zeichnet ein andere Realität.

Mit 24 Jahren wurde ich Zahnärztin und habe früh Verantwortung übernommen.
In einer familiengeführten Zahnarztpraxis tätig zu sein bedeutet, dass „Verantwortung“ nicht nur ein theoretisches Konzept ist (jeder Arzt trägt eine hohe Verantwortung), sondern weitaus mehr. Jede Entscheidung – von der sorgfältigen Diagnosestellung bis hin zu anspruchsvollen Gesprächen mit verunsicherten Patientinnen und Patienten – hat unmittelbare Auswirkungen: auf die Gesundheit des Patienten und dazu auf das Vertrauen und auf die Weiterentwicklung der Praxis.

Diese Verantwortung endet nicht mit dem Verlassen der Praxisräume. Sie zeigt sich in der gewissenhaften Abwägung therapeutischer Optionen, in einer präzisen und transparenten Kommunikation sowie in der Fähigkeit besonders in herausfordernden Situationen ruhig und professionell zu bleiben. Worte werden bewusst gewählt, Empfehlungen fundiert begründet und Entscheidungen klar vertreten.

Von außen mag eine übernommene Praxis wie ein einfacher Einstieg erscheinen. Weniger sichtbar ist jedoch die Verpflichtung, ein über Jahre aufgebautes Lebenswerk nicht nur fortzuführen, sondern mit derselben Disziplin, Sorgfalt und fachlichen Qualität weiterzuentwickeln. Ich starte nicht bei null – und genau darin liegt eine besondere Verantwortung. Sie motiviert mich, kontinuierlich an meiner fachlichen Kompetenz zu arbeiten, Strukturen zu optimieren und jeden Tag höchste Behandlungsstandards zu sichern.

Ich bin extrem dankbar für alle großen und kleinen Patientinnen und Patienten, die mir täglich ihre Gesundheit anvertrauen und meine Mühe schätzen.❤️
Sie schenken mir die Kraft jeden Tag 120% zu geben zu können.

Wie kann man Zahnlücken schließen❓Hier seht ihr den Fall einer jungen, hübschen Patientin, die sich jahrelang an der Pos...
16/02/2026

Wie kann man Zahnlücken schließen❓

Hier seht ihr den Fall einer jungen, hübschen Patientin, die sich jahrelang an der Position ihrer Frontzähne störte.
Nach sorgfältiger Analyse ihrer Zahnstellung, haben wir festgestellt, dass nicht die oben Zähne das „Problem“ waren, sondern die Stellung der unteren Zähne, die gegen die oberen schlugen. Durch dieses sogenannte „okklusale Trauma“, bei dem die Unterkieferfrontzähne die Oberkieferfrontzähne aus dem Zahnfach schlagen, war davon auszugehen, dass sich die Lücke in den nächsten Jahren noch weiter vergrößern würde.
Da die Patientin gesundes Knochen- und Weichgewebe hat, konnte die Therapie recht schnell innerhalb von 2,5 Monaten durchgeführt werden.
Dabei wurde nicht nur die Lücke im Oberkiefer geschlossen, die Zähne wurden auch noch weiter in den Knochen reingedrückt (Intrusionsbewegung) und gekippt, damit sie nicht so sehr nach vorne hin abstehen. Ganz wichtig ist auch, dass die Unterkieferzahnbogen so ausgeformt wurde, dass die Front keinen direkten Kontakt mehr mit den oberen Zähne hat, um die Ursache für die Lücke zu beheben.
Eine Behandlung mit Alignern ist viel mehr als das Herstellen von Ästhetik. Eine gute Behandlung fängt mit der Analyse der Situation an, um langfristige Ergebnisse erzielen zu können.
Die Therapie wurde mit einer leichten Korrektur der Gingiva (Zahnfleisch) der seitlichen Schneidezähne 12 und 22 (siehe 2. Slide) abgerundet. Dadurch sehen die Zähne nun größer aus und nicht mehr so kurz im Vergleich zu den anderen.
In einem dritten Schritt werden mit Veneers (dünne Keramikschalen) diese Zähne voluminöser zu gestalten, damit die vorderen Schneidezähne nicht „zu breit“ aussehen. Dadurch kann man eine noch bessere Relation der Zähne herstellen.
Die Therapie endet nicht damit, dass die Zähne nun gerade stehen. Mindestens genau so wichtig ist die Phase der Retention nach der aktiven Behandlung.
Damit das Ergebnis ein Leben lang hält, muss die Patienten nachts zwei dünne Retainer- Schiene tragen. Alternativ gibt es geklebte Retainer, die dafür sorgen, dass sich die Zähne nicht mehr auseinanderbewegen.

Die Bilder dienen der Veranschaulichung und ersetzen keine zahnärztliche Beratung.

Adresse

Am Bürgerhaus 21
Troisdorf
53840

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 13:00
14:00 - 18:30
Dienstag 09:00 - 13:00
14:00 - 18:30
Mittwoch 09:00 - 15:00
Donnerstag 09:00 - 13:00
14:00 - 18:30
Freitag 09:00 - 15:00

Telefon

+4922419955105

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