MVZ Eifel

MVZ Eifel Unsere Praxis wurde bereits 1984 von Dr. Dr. Jakobs gegründet und befindet sich mitten in Speicher in der Bahnhofstraße 63 bis 65.

Für eine unkomplizierte Anreise sorgen die gute Verkehrsanbindung und Parkmöglichkeiten direkt vor der Praxis. Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
herzlich willkommen auf unserer Facebook Seite. Unsere Privatklink steht für moderne, hochqualitative Implantologie und Oralchirurgie, bei der Sie als Mensch mit Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt stehen. Ermöglicht

wird dies durch ein Team von Spezialisten verschiedener Fachgebiete, medizinische Hightech-Ausstattung und eine persönliche Betreuung mit patientenorientiertem Service.

Mundbak­terien: Freund oder Feind?Allgemein bekannt ist, dass Bakterien in vielen Bereichen unseres Körpers vorkommen un...
26/06/2024

Mundbak­terien: Freund oder Feind?

Allgemein bekannt ist, dass Bakterien in vielen Bereichen unseres Körpers vorkommen und nicht nur schädlich, sondern auch völlig harmlos oder sogar gesundheitsfördernd sein können. Aber wie sind die Verhältnisse in unserem Mund? Trifft diese Feststellung auch hier zu?

Schutzfunktion für die Mundflora

In unserem Mund leben Milliarden von Bakterien und hunderte verschiedener Bakterienarten. Viele davon sind für eine gesunde Mundflora (oder neu „Mikroorganismengemeinschaft“) unentbehrlich. Ein großer Teil von ihnen hat eine Schutzfunktion gegen Krankheitserreger und schützt Zähne und Zahnfleisch vor Infektionen. Einige Bakterienarten sorgen durch ihre Anwesenheit dafür, dass die „schlechten“ Bakterien nicht Oberhand gewinnen. Außerdem sind manche Bakterien im Mund Bestandteil unseres Verdauungssystems. Sie leisten Vorarbeit beim Abbau unserer Nahrung.

Auslöser von Erkrankungen

Andererseits sind einige Bakterien Auslöser von Erkrankungen und können Entzündungen und Wundheilungskomplikationen auslösen oder die Heilung erschweren. Vor allem sind bestimmte Bakterien bzw. bakterielle Beläge (Plaque) die Hauptursache für Karies und Parodontitis.

Mund- und Allgemeingesundheit

Zudem können Bakterien im Mund die allgemeine Gesundheit beeinträchtigen. Ein typisches Beispiel dafür ist die Parodontitis, die Entzündung der zahnhaltenden Gewebe („Zahnhalteapparat“, „Zahnbett“). Eine fortgeschrittene Parodontitis erhöht unter anderem das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko, bei Schwangeren das Frühgeburtsrisiko und verschlimmert Diabetes- und Rheumaerkrankungen.

Auch bei anderen Entzündungsherden im Mund ist es möglich, dass Bakterien in die Blutbahn gelangen und mitunter Herzerkrankungen oder rheumatische Erkrankungen hervorrufen können.

Die Mundflora gesund erhalten und schützen

Die wichtigste Maßnahme zum Erhalt der Mundgesundheit ist Ihre eigene tägliche Zahnpflege

in Kombination mit der regelmäßigen professionellen Zahnreinigung. Darüber hinaus sollten Sie Ihre routinemäßigen Kontrolltermine wahrnehmen und auch selbst auf Veränderungen oder Beschwerden im Mund achten. Bei Entzündungen, Schmerzen, Schwellungen, gilt es, zeitnah einen Termin bei uns zu vereinbaren.

Prophylaxe – auch für die Allgemeingesundheit!

Die regelmäßige professionelle Zahnreinigung unterstützt auch die Allgemeingesundheit, denn dabei werden auch schädliche Bakterien aus dem Mund entfernt und somit entzündliche Prozesse vermindert. Wichtig ist dies insbesondere für Diabetiker, Herz-Kreislauf- und Rheumapatienten.

Bleaching: nur beim Zahn­arzt!Strahlend weiße Zähne machen attraktiver. Immer mehr Menschen möchten ihre Zähne daher mit...
19/06/2024

Bleaching: nur beim Zahn­arzt!

Strahlend weiße Zähne machen attraktiver. Immer mehr Menschen möchten ihre Zähne daher mit einem Bleaching aufhellen. Neben der professionellen Zahnaufhellung beim Zahnarzt erfahren auch frei käufliche Bleachingprodukte (Bleaching-Gels, Whitening Pens oder Strips) aus Drogerien oder dem Online-Handel seit einiger Zeit einen Aufschwung, vor allem bei jungen Menschen. Doch wie wirksam und unbedenklich sind diese Produkte?

Ergebnis oft nicht zufriedenstellend

Oft führt das Bleaching mit freiverkäuflichen Mitteln nicht zu dem gewünschten Ergebnis. Die Zähne werden häufig nicht so hell wie gewünscht, die Aufhellung hält nicht so lange an und ist manchmal ungleichmäßig.
Gesundheitliche Bedenken

Das Bleichen auf eigene Faust kann Zähne und Zahnfleisch schädigen. Zähne, die gebleicht werden sollen, müssen gesund sein. Das Bleachingmittel darf keinen Kontakt mit kariösen Zähnen, Zähnen mit Rissen, undichten Füllungen oder mit freiliegenden Zahnhälsen haben. Das Bleachingmittel könnte in diesen Fällen durch die Zahnsubstanz dringen und den Zahnnerv schädigen. Auch bei Zahnfleischproblemen (Zahnfleischentzündungen und Parodontitis) ist Vorsicht geboten.

Professionelle Aufhellung: effizient und schonend

Um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden, ist vor dem Bleichen die Untersuchung der Zähne durch einen Zahnarzt erforderlich. Zudem sollte vor dem Bleaching eine professionelle Zahnreinigung erfolgen, damit das aufhellende Mittel besser wirken kann und das Ergebnis gleichmäßig wird.

Beim Bleaching selbst stellt der Zahnarzt sicher, dass die Behandlung unter genau definierten, bewährten Bedingungen stattfindet und auf den jeweiligen Patienten abgestimmt wird. Weiterhin wird das Zahnfleisch vor dem Aufhellen durch ein Spezialgel abgedeckt. Die anschließende Fluoridierung der Zähne sorgt dafür, dass der Zahnschmelz wieder ausreichend geschützt ist. Ein wichtiger Aspekt für ein zufriedenstellendes Ergebnis: Zahnarztpraxen haben die Möglichkeit, ein höher dosiertes und damit wesentlich effektiveres Bleichmittel zu verwenden.

Für alle, die sich ein gutes Aufhellergebnis wünschen, ist daher das Bleaching beim Zahnarzt die Methode der Wahl. Ein weiteres Argument für den Besuch einer Praxis: Wenn die Zähne nur äußerlich verfärbt sind, erzielt man oft schon mit einer professionellen Zahnreinigung den gewünschten Aufhelleffekt. Auch dies kann nur ein Zahnarzt beurteilen.

Ein Lächeln kann „Türen öffnen“ und überzeugt oft mehr als Argumente. Der „Smile Power Day“ möchte an diese Macht des Lä...
15/06/2024

Ein Lächeln kann „Türen öffnen“ und überzeugt oft mehr als Argumente. Der „Smile Power Day“ möchte an diese Macht des Lächelns erinnern! 😁💪🏼

Sie wünschen sich ein schöneres Lächeln? Wir beraten Sie gerne zu unseren Möglichkeiten.

Achtung, Klischeealarm🚨: Blaskapelle oder Dudelsack, Bier oder Whisky, Sauerkraut oder Haggis, Lederhose oder Kilt … was...
14/06/2024

Achtung, Klischeealarm🚨: Blaskapelle oder Dudelsack, Bier oder Whisky, Sauerkraut oder Haggis, Lederhose oder Kilt … was wird sich heute durchsetzen? ⚽ Wir wünschen allen viel Spaß beim Eröffnungsspiel 🇩🇪 vs. 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿 und wünschen einen tollen den EM-Sommer!

Fluorid: wirk­samer Karies­schutzFluoride gelten als wichtiger Bestandteil der Kariesprophylaxe und sind seit Jahrzehnte...
12/06/2024

Fluorid: wirk­samer Karies­schutz

Fluoride gelten als wichtiger Bestandteil der Kariesprophylaxe und sind seit Jahrzehnten in Zahnpasten enthalten. Nach Auffassung der allermeisten Zahnmediziner ist dies einer der Hauptgründe dafür, dass Karies bei Kindern und Erwachsenen deutlich zurückgegangen ist. Fluorid in Zahnpasta ist mitentscheidend dafür, dass Kinder heutzutage sogar kariesfrei erwachsen werden können.

Neue Listung der WHO

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte fluoridhaltige Dentalprodukte Ende 2021 auf die „Liste für unentbehrliche Arzneimittel“ gesetzt. Bislang wurde Fluorid unter „Vitaminen und Mineralien“ gelistet. Diese neue Version der Listung soll dafür sorgen, dass fluoridhaltige Produkte allen Menschen und zu erschwinglichen Kosten zur Verfügung stehen. Laut der World Dental Federation (FDI) werde das weiter dazu beitragen, die Belastung durch Karies zu verringern. Weltweit gilt Karies als die weitverbreitetste Krankheit.

Was bewirken Fluoride?

Fluoride härten den Zahnschmelz, machen ihn widerstandsfähiger gegen den Angriff von Säuren und damit gegen Karies. Sie vermindern das Herauslösen von Mineralien aus dem Zahnschmelz (die Demineralisation) und fördern die Aufnahme von Mineralien in den Zahnschmelz (Remineralisation). Darüber hinaus hemmen Fluoride den Bakterienstoffwechsel und verringern somit von vornherein die Entstehung von Säure.
Fluoride unbedenklich

Auf dem Markt gibt es fluoridfreie Zahnpasten. Zum einen fehlen jedoch wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit fluoridfreier Produkte. Zum anderen werden seitens der Hersteller oder von Fluoridgegnern teilweise falsche Behauptungen zu diesem Thema aufgestellt. Sie warnen davor, dass Fluorid kein natürlicher Bestandteil des Körpers und vor allem für Kinder giftig sei. Hierbei wird jedoch nicht beachtet, dass es sich bei Fluoriden nicht um das aggressive chemische Element Fluor, sondern eben um harmlose Salze dieses Elements handelt.

Fluoride sind ein natürlicher Bestandteil des Nahrungskreislaufs und kommen sogar als Spurenelemente in Knochen und Zähnen vor. In den Mengen, die wir über Zahnpflegeprodukte aufnehmen, gelten sie als absolut unschädlich. Ein Mensch müsste über Jahre hinweg täglich große Mengen an Zahnpasta zu sich nehmen, um bedenkliche Grenzwerte zu überschreiten.

Schiefe Zähne, krankes Zahn­fleisch?Die Parodontitis (früher als „Parodontose“ bezeichnet) ist eine chronische bakteriel...
06/06/2024

Schiefe Zähne, krankes Zahn­fleisch?

Die Parodontitis (früher als „Parodontose“ bezeichnet) ist eine chronische bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates, die bei Erwachsenen heute der Hauptgrund für Zahnverlust ist. Darüber hinaus kann eine Parodontitis die allgemeine Gesundheit beeinträchtigen.

Ursache der Parodontitis sind bakterielle Zahnbeläge, insbesondere in den Zahnzwischenräumen und am bzw. unterhalb des Zahnfleischrandes. Daraus ergibt sich auch: Zahnfehlstellungen können die Entstehung einer Parodontitis begünstigen. Denn wenn Zähne schief stehen, gekippt oder verschachtelt sind, sind oft typische „Schmutznischen“ vorhanden, die schwierig zu reinigen sind. Hier können sich bakterielle Beläge besonders leicht sammeln, über längere Zeit festsetzen und somit eine Entzündung auslösen.

Entsprechend werden bei der zahnärztlichen Kontrolle oft gerade im Bereich von Zahnfehlstellungen tiefere Zahnfleischtaschentiefen gemessen als an anderen Stellen – ein Indiz für entzündliche Vorgänge bzw. eine Parodontitis.

Was also tun bei Zahnfehlstellungen?

✅ Die tägliche Zahnpflege ist die wichtigste Vorsorgemaßnahme gegen Parodontitis. Verwenden Sie dazu zusätzliche Hilfsmittel wie Zahnseide und/oder Interdentalbürsten und reinigen Sie dort, wo Zähne schief stehen oder verschachtelt sind, besonders sorgfältig.
✅ Ergänzend dazu sollte die regelmäßige professionelle Zahnreinigung erfolgen. Dabei werden bakterielle Beläge (sowie äußere Verfärbungen und Zahnstein) auch an schwer zugänglichen Stellen gründlich entfernt.
✅ Gegebenenfalls sollte über eine kieferorthopädische Behandlung nachgedacht werden, vor allem bei stärkeren Zahnfehlstellungen. „Gerade“, ebenmäßig angeordnete Zähne haben für das Gebiss viele Vorteile in Bezug auf Ästhetik und Funktion. Eine Zahnkorrektur ist in jedem Alter möglich, oft sogar mit unauffälligen Methoden.

🌳🌎 Der Weltumwelttag 2024 steht unter dem Motto "Natürlich vorsorgen: Sicherheit und Schutz in der Klimakrise". In unser...
05/06/2024

🌳🌎 Der Weltumwelttag 2024 steht unter dem Motto "Natürlich vorsorgen: Sicherheit und Schutz in der Klimakrise". In unserer Praxis setzen wir seit langem auf Nachhaltigkeit, z. B. mit papierloser Verwaltung, recyclebaren Materialien, energieeffizienten Geräten und digitalem Röntgen. ♻️💙💚

Der 2. Juni steht in der Rangliste der wichtigsten Tage ganz weit oben. Denn: Es ist der Ich-liebe-meinen-Zahnarzt-Tag! ...
02/06/2024

Der 2. Juni steht in der Rangliste der wichtigsten Tage ganz weit oben. Denn: Es ist der Ich-liebe-meinen-Zahnarzt-Tag! 😉♥️🦷 Komplimente aller Art nehmen wir gerne entgegen. 😅

So schadet Rauchen Ihrem MundZum Weltnichtrauchertag am 31. Mai geben wir einen Überblick über die Folgen des Rauchens f...
31/05/2024

So schadet Rauchen Ihrem Mund

Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai geben wir einen Überblick über die Folgen des Rauchens für die Mundgesundheit. Dass Rauchen dem Zahnfleisch und den Zähnen schadet, ist zwar allgemein bekannt. Die konkreten negativen Auswirkungen kennen jedoch nur wenige.

Zahnfleischentzündungen und Parodontitis

Bei Rauchern entstehen Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) wesentlich leichter. Weiterhin ist der Verlauf der chronischen Parodontitis bei Rauchern meist schwerer und die Behandlung problematischer. Die Folgen einer fortgeschrittenen Parodontitis: Die Erkrankung schädigt den Kieferknochen und führt unbehandelt zu Zahnverlust. Nicht zu vergessen sind außerdem die Zusammenhänge zwischen der Parodontitis und Herz-/Kreislauferkrankungen, Diabetes und Rheumatoider Arthritis. Einige wissenschaftliche Studien geben zudem Anlass zu der Annahme, dass die Parodontitis das Risiko einer Frühgeburt oder eines zu geringen Geburtsgewichtes erhöht.

Symptome von Rauchern oft nicht selbst bemerkt

Wichtig zu wissen: Symptome einer Parodontitis sind bei Rauchern in frühen Erkrankungsstadien oft weniger auffällig als bei Nichtrauchern: Zahnfleischbluten tritt seltener auf – dennoch sind oft bereits schleichende Entzündungs- und Schädigungsprozesse vorhanden!

Erhöhtes Risiko für Mundhöhlen- und Rachenkrebs

Auch das Risiko, an Mundhöhlen- und Rachenkrebs zu erkranken, ist bei Rauchern deutlich erhöht. In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 10.000, in Österreich ca. 700 und in der Schweiz ca. 1000 Menschen an Tumoren in der Mundhöhle oder im Rachen. Etwa 90 Prozent davon sind Raucher. Tabakrauch enthält zahlreiche Substanzen, die krebserregend sind oder im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen. Ein Rauchstopp könnte viele Fälle von Mundhöhlen-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs verhindern.

Weitere mögliche Folgen des Rauchens:

⭕️ Dunkle Verfärbungen der Zähne
⭕️ Zahnfleischrückgang, dadurch sehr lang wirkende Zähne und freiliegende, empfindliche Zahnhälse mit erhöhtem Kariesrisiko
⭕️ Vermehrte Zahnsteinbildung und damit ein nochmal erhöhtes Risiko für Entzündungen des Zahnfleisches
⭕️ Langsamere Wundheilung im Mund, weil die Tabakinhaltstoffe die körpereigene Immunabwehr schwächen
⭕️ Die langsamere Wundheilung kann auch zu einer verzögerten Einheilung von Zahnimplantaten führen.
⭕️ Der langfristige Erfolg einer Implantatbehandlung ist gefährdet.
⭕️ Verminderter Geruchs- und Geschmackssinn

Tipps für Raucher:

☑️ Pflegen Sie Ihre Zähne sorgfältig mit zusätzlichen Hilfsmitteln wie Zahnseide und Interdentalbürsten.
☑️ Achten Sie auf Symptome wie Zahnfleischbluten, -rötungen und eine höhere Empfindlichkeit des Zahnfleisches.
☑️ Nehmen Sie Ihre regelmäßigen Kontroll- und Prophylaxetermine in unserer Praxis wahr. Diese Kontrollen sind wichtig, um eventuelle erste Anzeichen von Erkrankungen zu erkennen und diese früh behandeln zu können. Wir nennen Ihnen gern die für Sie empfehlenswerten Zeitabstände für die Vorsorgetermine.
☑️ Noch besser: Hören Sie mit dem Rauchen auf.

Welche Zahnbürste für mein Kind?Ab einem Alter von etwa drei bis vier Jahren kann Ihr Kind damit beginnen, eine eigene Z...
22/05/2024

Welche Zahnbürste für mein Kind?

Ab einem Alter von etwa drei bis vier Jahren kann Ihr Kind damit beginnen, eine eigene Zahnbürste zu benutzen. Im Handel sind unzählige Ausführungen von Kinderzahnbürsten erhältlich. Die meisten davon erfüllen die Kriterien für eine gute Bürste. Dennoch kann es nicht schaden, beim Kauf auf folgende Eigenschaften zu achten:

☑️ Die Borsten müssen abgerundet sein, damit Zähne und Zahnfleisch geschont werden. Meist befindet sich auf der Verpackung ein entsprechender Hinweis.
☑️ Zudem sollten die Borsten nicht zu hart sein. Wir empfehlen Ihnen gern den richtigen Härtegrad.
☑️ Vorteilhaft ist ein kleiner, vorne abgerundeter Bürstenkopf. So kann Ihr Kind auch die Zähne im hinteren Mundraum gut erreichen. Gerade bei den zuerst durchbrechenden bleibenden Backenzähnen hinter den Milchbackenzähnen entsteht häufig Karies.
☑️ Die Bürste sollte einen dicken Griff haben. Für eine kleine Kinderhand ist es dadurch einfacher, die Bürste zu umfassen und gut zu handhaben. Hat der Griff auch noch eine Riffelung bzw. ein Profil („Rutschbremse“), kann sie beim Putzen nicht so leicht weggleiten.
☑️ Zu viel Druck beim Zähneputzen schadet. Für eine schonende Zahnpflege sollte die Zahnbürste daher etwas biegsam sein / bei Druck nachgeben.
☑️ Im Handel gibt es auch Zahnbürsten mit Naturborsten. Kunststoffborsten sind jedoch in der Regel besser geeignet: Auf der rauen Oberfläche von Naturborsten können Bakterien und Pilze leicht anhaften.

Sie haben Fragen zur richtigen Zahnbürste oder zur Zahnpflege Ihres Kindes? Wir beantworten Sie Ihnen gern!

Seit mehr als 30 Jahren gilt der 15. Mai als Tag der Familie. 👨‍👩‍👧‍👦🧑🏽‍👨‍🧒 Das 2024er Motto „Jung und Alt. Gemeinsam du...
15/05/2024

Seit mehr als 30 Jahren gilt der 15. Mai als Tag der Familie. 👨‍👩‍👧‍👦🧑🏽‍👨‍🧒 Das 2024er Motto „Jung und Alt. Gemeinsam durch dick und dünn“ passt perfekt zu unserer Praxis: Patienten aller Generationen sind bei uns herzlich willkommen – wir helfen jedem gerne weiter!

Mundgesund­heit bei RheumaWechselwirkungen zwischen der Mundgesundheit und allgemeinen Erkrankungen sind schon seit Lang...
14/05/2024

Mundgesund­heit bei Rheuma

Wechselwirkungen zwischen der Mundgesundheit und allgemeinen Erkrankungen sind schon seit Langem bekannt. So gefährdet zum Beispiel die Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) nicht nur den Halt von Zähnen. Sie wird außerdem mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Diabetes, manchen Krebsarten und Schwangerschaftskomplikationen in Verbindung gebracht.

Gegenseitige Beeinflussung

Der aktuelle Forschungsstand legt nahe, dass auch zwischen Rheuma und der Parodontitis ein Zusammenhang besteht: Rheumatische Beschwerden können durch Entzündungen im Mund wie die Parodontitis verursacht oder verstärkt werden. Gewebeschäden im Körper nehmen zu. Verantwortlich dafür ist ein bestimmter Entzündungsstoff (das Enzym „aMMP8“), der bei der Parodontitis gebildet wird. Dieser schädigt nicht nur das Gewebe im Umfeld des Zahnes, sondern im gesamten Organismus.

Es besteht aber auch ein umgekehrter Zusammenhang. Das bedeutet: Zumindest bei einigen Menschen, die an entzündlichem Rheuma leiden, ist das Risiko für die Entstehung von Zahnfleischentzündungen und Parodontitis erhöht.

Gute Mundhygiene besonders wichtig

Aus den genannten Gründen sind bei Rheuma eine sorgfältige eigene Mundhygiene, Vorsorgetermine beim Zahnarzt und die regelmäßige professionelle Zahnreinigung besonders wichtig. Falls bereits eine Parodontitiserkrankung besteht, sind eine konsequente Behandlung und die regelmäßige Nachbehandlung erforderlich.

Adresse

Speicher
54662

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 13:00
14:00 - 18:00
Dienstag 08:30 - 13:00
14:00 - 18:00
Mittwoch 08:30 - 13:00
Donnerstag 08:30 - 13:00
14:00 - 18:00
Freitag 08:30 - 13:00
14:00 - 18:00

Telefon

+49656296820

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