16/07/2021
Nichts ist so gewinnend wie ein strahlendes Lächeln!
Und für ebenmäßige, schöne Zähne ist es dank moderner Methoden nie zu spät. Wer in seiner Jugend trotz schiefer Zähne den Gang zum Kieferorthopäden gescheut hat und das im Nachhinein bereut, kann auch im Erwachsenenalter noch einiges gerade rücken.
Eine inzwischen bewährte Methode ist dafür die Aligner-Technik (von to align = ausrichten). Hier werden nahezu unsichtbare Kunststoffschienen angefertigt, die leichtere Zahnfehlstellungen innerhalb eines halben Jahres korrigieren können.
Komplizierte Fehlstellungen lassen sich auch behandeln, dauern aber natürlich länger. Der behandelnde Zahnarzt kann die Aligner-Technik sogar in schwierigen Fällen mit anderen Methoden kombinieren, um eine möglichst schonende und effiziente Korrektur von Fehlstellungen zu ermöglichen. Am weitesten verbreitet ist das Invisalign-System.
Für wen empfiehlt sich die Aligner-Technik?
Behandelt werden können Jugendliche (etwa ab dem 11. Lebensjahr) und Erwachsene. Der
Haupteinsatzbereich liegt bei moderatem Eng- oder Lückenstand der Zähne, einem störendem Vor- oder Zurückstehen der Zähne sowie einem Schiefstand vor allem der Eckzähne und Prämolaren.
Zum größten Vorteil der Kunststoffschienen zählt, dass man sie zum Essen und natürlich auch für die Mundhygiene problemlos herausnehmen kann. Außerdem sind sie wesentlich unauffälliger als gewöhnliche Zahnspangen. Deshalb nennt sich das System AlignTech auch Invisalign, von englisch unsichtbar.
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Ihr Dr. Dinkelacker, Dr. Brendel & unser gesamtes Team