Dentohaus - Die Zahnärzte

Dentohaus - Die Zahnärzte Eure Praxis für ästhetische und moderne Zahnmedizin in Laatzen/Hannover Messe. Wir verbinden DentalArt für Klein und Groß unter einem Dach.

Norman Kern und Jasper David Meyer.

14/01/2026

🎈🎈🎈100. Rezension🎈🎈🎈

Wir freuen uns heute über die 100. Rezension auf Google und euer äußerst positives Feedback 🤩🚀🥳

Unsere Bewertungen sind zu 100% authentisch, real und ungeschönt. Auch weniger positive Stimmen nehmen wir zur Kenntnis, stehen dazu und geben täglich unser Bestes, daran zu wachsen und uns zu verbessern.

Aber die Bewertungen sprechen ja für sich 😏
Euer DENTOHAUS-Team

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08/12/2025

Ho ho ho, es scheint so, als wären ein paar Weihnachtswichtel Patienten bei uns. Leckereien aus der Weihnachtsbäckerei gab‘s zum Wochenstart, wir sind hochmotiviert, gezuckert und rollen heute wohl in den Feierabend 🎅🏼🧑‍🎄🎄

12/09/2024

🧚‍♀️ Zahnfeen gesucht (ZFA m/w/d) ab sofort in einer modernen und digitalen gZahnarztpraxis in Alt - Laatzen/Hannover Messe. Hast du Lust auf Veränderung und frischen Wind sowie spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten?! Dann bist du bei uns genau richtig, bewirb dich digital und in 60 Sekunden auf www.dentohaus.org.
Wir freuen uns auf Dich!

👉 Der DENTOHAUS Themen-Donnerstag. Heute mit dem Thema: Botox bei Bruxismus (Zähneknirschen)Es gibt einen neuen Trend, w...
13/06/2024

👉 Der DENTOHAUS Themen-Donnerstag. Heute mit dem Thema: Botox bei Bruxismus (Zähneknirschen)

Es gibt einen neuen Trend, wenn es um das lästige Thema "Zähneknirschen" geht. Bisher gab es bei Bruxismus nur die Möglichkeit, eine personalisierte Schiene anfertigen zu lassen. Diese musste dann mindestens nachts getragen werden, um das Knirschen und Aufeinanderreiben der Zähne zu vermeiden bzw. die Zähne zu entlasten.

Der große Nachteil solcher Schienen ist das unangenehme Gefühl eines Fremdkörpers im Mund. Die Schiene muss eine gewisse Dicke haben, um wirklich Schutz zu gewährleisten. Sie ist zwar nur wenige Millimeter dick, aber für unsere Zunge sowie für Lippen und Zahnfleisch wirkt es, als hätte man eine komplett andere Zahnstellung oder als wäre etwas falsch.

Seit einiger Zeit ist Botox auch bei Bruxismus eine Option. Dabei wird Botox in den großen Kaumuskel gespritzt, wodurch seine Funktion eingeschränkt wird. Die Kaufunktion wird nicht beeinträchtigt. Die Kraft des Muskels wird aber minimiert, und das kann dabei helfen, die Stärke des Zähneaufeinanderpressens zu minimieren.

Ein ganz großer Nachteil, der bei Botox im Kaumuskel vorkommen kann: Eine einseitige, im schlimmsten Fall zweiseitige Lähmung im Gesicht oder willkürliche Ausbeulungen. Eine Patientin vom DENTOHAUS hatte vor wenigen Wochen eine solche Behandlung durchführen lassen. Das Ergebnis haben wir hier als Bildmaterial zur Verfügung gestellt.
Botox hat eine Haltbarkeit von 2 bis 6 Monaten. Unsere Patientin muss nun bis zum Ausbleiben der Wirkung mit ihren optischen Problemen leben.

FAZIT: Wir vom DENTOHAUS empfehlen die Behandlung mit Botox bei Bruxismus aktuell nicht bzw. nur in gesonderten Ausnahmefällen! Dafür haben wir in unserer Praxis eine Methode entwickelt, wie eine Schiene um ein Vielfaches dünner gefertigt werden kann und somit viel angenehmer zu tragen ist. Sprechen Sie uns gerne an.

Weitere Themen aus unseren Themen-Donnerstagen auf dentohaus.org/wissenswert

👉𝗪𝗜𝗦𝗦𝗘𝗡𝗦𝗪𝗘𝗥𝗧-𝗧𝗛𝗘𝗠𝗘𝗡-𝗗𝗢𝗡𝗡𝗘𝗥𝗦𝗧𝗔𝗚 Heutiges Thema: Zahnwissen testen. Machen Sie unser DENTOHAUS-Quiz 😊Warum immer nur Sodok...
06/06/2024

👉𝗪𝗜𝗦𝗦𝗘𝗡𝗦𝗪𝗘𝗥𝗧-𝗧𝗛𝗘𝗠𝗘𝗡-𝗗𝗢𝗡𝗡𝗘𝗥𝗦𝗧𝗔𝗚 Heutiges Thema: Zahnwissen testen. Machen Sie unser DENTOHAUS-Quiz 😊

Warum immer nur Sodoku oder ein Handygame in der Mittagspause?
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Viel Spaß bei unserem Quiz auf 👉 dentohaus.org/zahnwissenquiz

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👉𝗪𝗜𝗦𝗦𝗘𝗡𝗦𝗪𝗘𝗥𝗧-𝗧𝗛𝗘𝗠𝗘𝗡-𝗗𝗢𝗡𝗡𝗘𝗥𝗦𝗧𝗔𝗚 Heutiges Thema: Der Sommer kommt. Schöne Zähne mit VeneersWer möchte nicht gerne neben de...
30/05/2024

👉𝗪𝗜𝗦𝗦𝗘𝗡𝗦𝗪𝗘𝗥𝗧-𝗧𝗛𝗘𝗠𝗘𝗡-𝗗𝗢𝗡𝗡𝗘𝗥𝗦𝗧𝗔𝗚 Heutiges Thema: Der Sommer kommt. Schöne Zähne mit Veneers

Wer möchte nicht gerne neben der Sonne im Sommer mit perfekten Zähnen um die Wette strahlen? Verfärbungen, leichte Fehlstellungen oder ungerade Zahnkanten. - Das sind keine gesundheitlichen Probleme, können aber dennoch dazu führen, dass ein Mensch nicht gerne lacht.
Dabei ist es heutzutage recht einfach, tolle, weiße und gerade Zähne zu erhalten, ohne gleich das halbe Gebiss herauszureißen.

Das Zauberwort heißt Veneers
Veneers, im wörtlichen Sinne "Furniere", sind extrem dünne, transparente Keramikschalen, die fest auf die eigenen Zähne geklebt werden. Sie werden hauptsächlich für die vorderen sechs Schneidezähne sowie die angrenzenden Backenzähne verwendet. Für die Seitenzähne und Kauflächen kommen hingegen Inlays oder Onlays zum Einsatz.

Es gibt drei Hauptarten von Veneers:
klassische Veneers, Non-Prep-Veneers und Sofort-Veneers.

Bei der klassischen Methode und den Sofort-Veneers werden die eigenen Zähne ein klein wenig abgeschliffen, um das Veneer darauf platzieren zu können.
Bei Non-Prep-Veneers ist kein Abschleifen erforderlich. Dadurch können sie ohne Betäubung verwendet werden. Sie sind auch noch dünner als klassische Veneers, was zum einen sehr angenehm ist, zum anderen aber ein paar Einschränkungen in den Anwendungsmöglichkeiten bringt.

Die verschiedenen Arten von Veneers eignen sich für unterschiedliche zahnmedizinische Anliegen:

Klassische Keramik-Veneers sind geeignet für abgebrochene oder abgenutzte Zahnecken oder -kanten, Zahnlücken, verformte Zähne, leichte Zahnfehlstellungen, sichtbare Füllungen, Schmelzbildungsstörungen, Zahnnerv-Erkrankungen und tiefere Zahnverfärbungen.

Non-Prep-Veneers sind ideal für Zahnlücken, kleinere Formverbesserungen und geringfügige Verfärbungen.

Sofort-Veneers können bei abgebrochenen oder abgenutzten Zahnecken oder -kanten, zu kleinen Zähnen, leichten Zahnfehlstellungen und geringfügigen Verfärbungen verwendet werden.

Die Vorteile von Veneers sind ihre lange Haltbarkeit, die schonende Behandlung der eigenen Zähne, das natürliche Aussehen, die Resistenz gegen Verfärbungen und die geringere Anhaftung von Belägen im Vergleich zu natürlichen Zähnen. Die meisten Veneer-Anwendungen sind auch weitgehend schmerzfrei.

Es gibt jedoch Situationen, in denen Veneers nicht empfohlen werden, wie zum Beispiel bei starkem Zähneknirschen, da dies zu vorzeitigem Verschleiß oder Ablösung führen kann.

Veneers sind eine tolle Möglichkeit die gesamte Optik des Lächelns zu verbessern. Und das bei einem vergleichsweise sehr geringen Aufwand.

Wir im Dentohaus sind spezialisiert auf ästhetisch natürlich schöne Zähne. Sprechen Sie uns gerne an.

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👉𝗪𝗜𝗦𝗦𝗘𝗡𝗦𝗪𝗘𝗥𝗧-𝗧𝗛𝗘𝗠𝗘𝗡-𝗗𝗢𝗡𝗡𝗘𝗥𝗦𝗧𝗔𝗚 Heutiges Thema: Erstaunlich: Mundhygiene unserer Vorfahren Die Zahnpflege hat eine lange ...
23/05/2024

👉𝗪𝗜𝗦𝗦𝗘𝗡𝗦𝗪𝗘𝗥𝗧-𝗧𝗛𝗘𝗠𝗘𝗡-𝗗𝗢𝗡𝗡𝗘𝗥𝗦𝗧𝗔𝗚 Heutiges Thema: Erstaunlich: Mundhygiene unserer Vorfahren

Die Zahnpflege hat eine lange Geschichte, die bis in die frühen Hochkulturen zurückreicht. Vor mehr als 3500 Jahren war es im alten Ägypten üblich, den Mund morgens mit Natron zu reinigen, was als "Frühmal" bekannt war. Eine andere verbreitete Methode war die Verwendung von faserigen Zweigen zum Zähneputzen, wie sie im Orient unter dem Namen Miswak oder Siwak bekannt waren. Auch in indischen Texten aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. wird diese Praxis erwähnt.

Anstelle moderner fluoridierter Zahnpasta nutzte man damals eine Mischung aus Honig, Öl, pulverisiertem bengalischem Pfeffer, Zimt, Ingwer und Salz. Überraschenderweise weisen einige dieser Methoden Ähnlichkeiten mit modernen Zahnpflegepraktiken auf. Beispielsweise wurde bei in Nigeria verwendeten Zahnhölzern ein hoher Fluoridgehalt festgestellt.

In verschiedenen Kulturen gab es unterschiedliche Techniken zur Zahnpflege. In Griechenland um 300 v. Chr. empfahl Diokles beispielsweise, die Zähne morgens mit einem Finger und Minzesaft zu reinigen. Auch Pflanzenextrakte und Kauhölzer wurden verwendet.

Die Azteken legten ebenfalls großen Wert auf die Zahnpflege und benutzten Kohle zur Reinigung, Salz zur Pflege und Harn zum Spülen. Die Praxis des Mundspülens mit Harn war auch in China bekannt.

Die Mundhygiene variierte von Land zu Land. Die Römer reinigten ihre Zähne mit pulverisiertem Bimsstein und Marmorstaub, während die Griechen raue Leintücher verwendeten. In Mesopotamien wurde Minze, Alaun und Baumrinde zu einem Zahnputzmittel gemischt.

Die Zahnbürste, wie wir sie heute kennen, wurde im 15. Jahrhundert in China erfunden. Sie ähnelte einem Pinsel und war den Zahnhölzern nachempfunden. Die moderne Form mit Borsten auf einer kleinen Platte wurde jedoch bereits 100 Jahre später in chinesischen Schriften erwähnt. Zu dieser Zeit benutzten Europäer immer noch Pinsel in Form von Bürsten.

Erst im 18. Jahrhundert wurde in Europa ein Vorläufer der heutigen Zahnbürste entwickelt, bei dem Schweine- oder Pferdeborsten gekocht und an einen Stiel geklebt wurden. Diese Zahnbürsten waren jedoch nur für die wohlhabenderen Gesellschaftsschichten erschwinglich.

Bis zum 19. Jahrhundert war die Zahnpflege hauptsächlich Aufgabe der Frauen. Männer, die sich die Zähne putzten, wurden oft als dekadent betrachtet. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde die Zahnpflege allmählich zu einem festen Bestandteil der Körperpflege für alle.

Im frühen 20. Jahrhundert wurden Zahnbürsten mit Kunststoffborsten und Zahnpasta hergestellt. Die maschinelle Fertigung machte diese Produkte erschwinglicher und trug dazu bei, die Verbreitung von Karies einzudämmen.

Die Geschichte der Zahnpflege zeigt eine kontinuierliche Entwicklung von einfachen Methoden bis hin zu modernen Techniken und Materialien, die heute in der Zahnmedizin verwendet werden.

Von der Vergangenheit sehen wir, wie die Mundhygiene immer weiter perfektioniert wurde - umso gespannter dürfen wir alle sein, wo die Reise noch hingehen wird. Auch heute wird noch fleißig weitergeforscht, damit wir unsere Mundgesundheit immer weiter optimieren können.

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👉𝗪𝗜𝗦𝗦𝗘𝗡𝗦𝗪𝗘𝗥𝗧-𝗧𝗛𝗘𝗠𝗘𝗡-𝗗𝗢𝗡𝗡𝗘𝗥𝗦𝗧𝗔𝗚 Heutiges Thema: Mundgeruch - Wie man ihn am besten los wird.Mundgeruch bleibt bis heute e...
16/05/2024

👉𝗪𝗜𝗦𝗦𝗘𝗡𝗦𝗪𝗘𝗥𝗧-𝗧𝗛𝗘𝗠𝗘𝗡-𝗗𝗢𝗡𝗡𝗘𝗥𝗦𝗧𝗔𝗚 Heutiges Thema: Mundgeruch - Wie man ihn am besten los wird.

Mundgeruch bleibt bis heute ein Tabuthema und wird ungern angesprochen. Und das, obwohl jeder vierte Deutsche von anhaltendem Mundgeruch, der in Fachkreisen als Halitosis bekannt ist, betroffen ist.
Besonders schwierig wird es, wenn Betroffene selbst ihren Mundgeruch nicht bemerken und niemand im Umfeld den Mut aufbringt, es anzusprechen.
Nachfolgend sagen wir dir, wie Sie selbst ganz leicht prüfen können, ob Sie Mundgeruch haben.
Aber zunächst ein paar Grundlagen.

Was ist Mundgeruch?
Mundgeruch ist ein unangenehmer Geruch aus dem Mund, der oft von anderen wahrgenommen wird, während der Betroffene selbst ihn häufig nicht bemerkt. In Fachkreisen wird dies als Halitosis bezeichnet und tritt weltweit auf. Im Gegensatz zu vorübergehendem schlechtem Atem, beispielsweise nach dem Verzehr von Knoblauch oder Zwiebeln, ist Halitosis langanhaltend und beständig. Die Hauptursachen dafür liegen meist aber nicht zwingend in der Mundhöhle.

Was sind die Ursachen von Mundgeruch?
In den meisten Fällen entsteht Mundgeruch durch unzureichende Mundhygiene, insbesondere in der Mundhöhle. Bakterien, die Essensreste abbauen, sammeln sich hauptsächlich in den Zahnzwischenräumen und auf der Zunge, wo sie Schwefelverbindungen produzieren, die den unangenehmen Geruch verursachen. Selbst regelmäßiges Zähneputzen bietet keine Garantie gegen Mundgeruch, da bestimmte Bereiche im Mund nur schwer zu erreichen sind. Weitere Ursachen können ernsthafte Zahnprobleme wie Karies oder Parodontitis sein, die eine gründliche zahnärztliche Behandlung erfordern. Mundgeruch kann auch auf Erkrankungen des Nasen-Rachen-Raums zurückzuführen sein, wie z.B. Mandelentzündung.

Weitere mögliche Ursachen:
• Magen-Darm-Probleme
• Nahrungsmittelallergien
• Erkrankungen wie Diabetes
• Medikamente
• Stress
• Hormone

Was hilft gegen Mundgeruch?
Mundgeruch sollte nicht tabuisiert werden, da nur so geeignete Maßnahmen ergriffen werden können. Anstatt aus Höflichkeit oder Scham zu schweigen, ist es wichtig zu erkennen, dass hinter Mundgeruch ernsthafte Ursachen stecken können, deren Behandlung wichtig ist. Es ist jedoch wichtig, dabei sensibel vorzugehen. Personen, die unter Mundgeruch leiden, können bestimmte Maßnahmen ergreifen.

Tipp 1: Gründliche Mundhygiene
Eine gründliche Mund- und Zahnhygiene ist durchaus entscheidend, um Mundgeruch zu stoppen und zu verhindern. Dazu gehört regelmäßiges Zähneputzen (mindestens zweimal täglich, idealerweise nach den Mahlzeiten), die Verwendung von Zahnseide und gegebenenfalls Zungenreinigern. Mundspülungen sollten nur gelegentlich verwendet werden, da sie die Mundflora beeinträchtigen können.

Tipp 2: Vermeidung bestimmter Lebensmittel und Gewohnheiten
Bestimmte Lebensmittel wie Knoblauch, Zwiebeln, Thunfisch, Erdnüsse und bestimmte Käsesorten können Mundgeruch verursachen und der Verzehr sollte somit überdacht werden. Der Konsum von Alkohol und Zi******en sollte ebenfalls reduziert oder eingestellt werden, da sie die Mundschleimhaut austrocknen und die Bildung von Bakterien fördern.

Tipp 3: Salbeitee verwenden
Salbeitee hat eine antibakterielle Wirkung und kann helfen, Mundgeruch zu bekämpfen. Das Gurgeln mit lauwarmem Salbeitee kann als natürliche Mundspülung verwendet werden.

Tipp 4: Feuchtigkeit im Mundraum erhalten
Eine ausreichende Speichelproduktion ist wichtig, um Mundgeruch zu bekämpfen. Dazu gehört das Trinken von viel Wasser, der Verzehr von ballaststoffreichen Lebensmitteln und das Essen von Zitrusfrüchten.

Tipp 5: Regelmäßige Zahnarztbesuche
Regelmäßige Zahnarztbesuche sind wichtig, um Mundgesundheitsprobleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Eine professionelle Zahnreinigung kann ebenfalls hilfreich sein, um hartnäckige Bakterien zu entfernen.

Wie erkennt man Mundgeruch? Machen Sie jetzt den Selbsttest.

1. Der Luftbeutel-Test: Man atmet in eine Plastiktüte und riecht anschließend daran.
2. Der Speichel-Test: Man spuckt etwas Speichel in ein Glas und riecht nach einiger Zeit daran.
3. Der Unterarm-Test: Man leckt den Unterarm und lässt den Speichel trocknen, um zu prüfen, ob ein unangenehmer Geruch entsteht.

Professionelle Tests wie eine Gas-Analyse der Atemluft können ebenfalls durchgeführt werden, um Mundgeruch festzustellen. Diese werden dann aber nicht mal eben auf die Schnelle zuhause durchgeführt und führen somit nicht sofort zu einer Antwort auf die Mundgeruch-Frage.

Haben Sie mal getestet? Sagen Sie uns, welche Methode bei Ihnen am besten geklappt hat.

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👉𝗪𝗜𝗦𝗦𝗘𝗡𝗦𝗪𝗘𝗥𝗧-𝗧𝗛𝗘𝗠𝗘𝗡-𝗗𝗢𝗡𝗡𝗘𝗥𝗦𝗧𝗔𝗚Heutiges Thema: „Zahnfleischtaschen“ - Ein ernstzunehmendes ProblemDas Zahnfleisch spielt ...
09/05/2024

👉𝗪𝗜𝗦𝗦𝗘𝗡𝗦𝗪𝗘𝗥𝗧-𝗧𝗛𝗘𝗠𝗘𝗡-𝗗𝗢𝗡𝗡𝗘𝗥𝗦𝗧𝗔𝗚
Heutiges Thema: „Zahnfleischtaschen“ - Ein ernstzunehmendes Problem

Das Zahnfleisch spielt eine wichtige Rolle für die Mundgesundheit, indem es die Zähne und das umliegende Gewebe vor Infektionen schützt und zur Erhaltung der Zahnstruktur beiträgt. Eine häufige Erkrankung, die das Zahnfleisch betrifft, sind „Zahnfleischtaschen“.

„Zahnfleischtaschen“ bezeichnen die Bereiche zwischen den Zahnoberflächen und dem Zahnfleisch. Dieser Raum, bekannt als Sulcus, ist normalerweise bei einem gesunden Gebiss etwa ein bis zwei Millimeter tief. Bei Vorliegen einer Zahnfleischerkrankung kann sich dieser Zwischenraum jedoch vertiefen. Ab einer Tiefe von vier Millimetern spricht man von einer „Zahnfleischtasche“. Es gibt echte und Pseudozahnfleischtaschen; letztere entstehen nur durch eine Schwellung des Zahnfleischs, ohne dass ein Rückgang des Knochens vorliegt, und werden sozusagen künstlich vertieft.

Ursachen von „Zahnfleischtaschen“
Die Hauptursache ist eine Entzündung, bekannt als Gingivitis, die oft durch unzureichende Mundhygiene und die Bildung von Plaque verursacht wird. Wenn Plaque nicht regelmäßig entfernt wird, können sich Keime ansammeln und am Zahnfleischrand festsetzen. Diese Bakterien produzieren Toxine, die eine Entzündungsreaktion im Zahnfleisch auslösen. Normalerweise liegt das Zahnfleisch eng am Zahn an. Bei einer Entzündung jedoch kommt es zur Schwellung und Rötung in aller Regel begleitet von Blutung. Bleibt diese Gingivitis (Zahnfleischentzündung) unbehandelt kann kommt es zum Rückgang des Zahnfleischs und die Bildung von Hohlräumen und Spalten um die Zähne herum - die sogenannten Zahnfleisch- oder Parodontaltaschen. Man spricht dann von einer Parodontitis - einer Entzündung des Zahnbett.

Das Paradies für Bakterien
Zahnfleischtaschen bieten einigen Bakterien einen idealen Lebensraum, um sich zu vermehren und weiter in die Tasche oder auch das Zahnfleisch einzudringen. Ohne rechtzeitige Behandlung können sie das umliegende Bindegewebe und den Kieferknochen angreifen. Dadurch kann sich die Gingivitis zu einer Parodontitis entwickeln, die nicht nur den Zahnhalteapparat, sondern auch die allgemeine Gesundheit beeinträchtigt und letztendlich zu Zahnverlust führen kann.

Frühe Erkennung und Behandlung von „Zahnfleischtaschen“ sind daher entscheidend, um die Auswirkungen zu minimieren und die Mundgesundheit wiederherzustellen. Eine Professionelle Zahnreinigung reicht oft aus, um flache Taschen zu säubern und die Entzündung zu stoppen. In fortgeschrittenen Fällen erfordert es zusätzliche Behandlungen, um die Infektion zu bekämpfen und die Heilung zu fördern. Dies kann die Entfernung von Zahnstein und Bakterien aus den Taschen sowie das Glätten der Wurzeloberflächen umfassen, um eine erneute Ansammlung zu verhindern. In einigen Fällen sind auch chirurgische Eingriffe erforderlich, um die Taschen zu reinigen und das Zahnfleisch wieder anzupassen.

👋Wir bewerben uns bei Langschläfern, Morgenssportlern und Gemütlichfrühstückern (m/w/d)erfolgreiche Zahnarztpraxis in La...
06/05/2024

👋Wir bewerben uns bei Langschläfern, Morgenssportlern und Gemütlichfrühstückern (m/w/d)

erfolgreiche Zahnarztpraxis in Laatzen, geführt von zwei Zahnärzten in den 30ern und 40ern, braucht Unterstützung. Unsere beiden Jungs sind echt toll, aber alleine kann man sie nicht lassen 😁

Wer kann schon 5 Geräte gleichzeitig halten oder im selben Moment 2 Aufgaben erledigen? Ich meine, außer wir Mädels, die das tagtäglich machen 😉😅😅😅

Derzeit könnten wir ausgebildete ZFAs (zahnmedizinische Fachangestellte) (m/w/d) in Teilzeit, Vollzeit und auf Minijob-Basis. sehr gut gebrauchen 😚

Unsere Praxis in Laatzen ist perfekt für dich, wenn du Folgendes willst:
- überdurchschnittliche Bezahlung
- monatliche Benefits, die deiner Haushaltskasse helfen
- 4-Tage-Woche (optional)
- lange frühstücken, denn aktuell suchen wir hauptsächlich helfende Hände für die Nachmittagsschicht (nur ZFA)
- lustige und manchmal auch alberne Kollegen, mit denen du gerne arbeitest
- Chefs, die einem nicht auf den Keks gehen
- bewerben ohne altmodischen Bewerbungskram

Wie klingt das für dich? Gut? Na dann los :-)
Wir Mädels brauchen wirklich Teamverstärkung.

Bewerben geht im DENTOHAUS super einfach.
• Geh auf dentohaus.org
• Such die offene Stelle, für die du dich bewerben willst
• Vereinbare optional sofort einen Termin zum persönlichen Kennenlernen

Wir sind gespannt, wer von euch sich angesprochen fühlt, und freuen uns voll auf eure Bewerbungen :-)

Victoria und die Mädels vom DENTOHAUS

DENTOHAUS - Die Zahnärzte
Hildesheimer Str. 47
30880 Laatzen

👉 Der DENTOHAUS Themen DonnerstagHeute als Thema:Was das Rauchen mit unseren Zähnen macht.Rauchen ist bekanntermaßen ges...
02/05/2024

👉 Der DENTOHAUS Themen Donnerstag
Heute als Thema:
Was das Rauchen mit unseren Zähnen macht.

Rauchen ist bekanntermaßen gesundheitsschädlich. Doch viele sind sich nicht bewusst, dass Zi******en auch den Zähnen und dem Zahnfleisch schaden können.

Zum einen setzen sich einige Inhaltsstoffe des verbrannten Tabaks auf den Zähnen fest und führen zu Verfärbungen.
Diese Verfärbungen lassen sich nicht einfach mit herkömmlichen Methoden entfernen. Oft ist selbst eine professionelle Zahnreinigung in einer Zahnarztpraxis überdurchschnittlich aufwändig, um hier die Spuren des Tabakkonsums vollends zu beseitigen.

Zum anderen erhöht Rauchen das Risiko für Zahnkrankheiten wie Parodontitis, eine Entzündung des Zahnbetts. Die Inhaltsstoffe der Zigarette sowie die direkten Auswirkungen des Rauchens auf den Körper spielen dabei eine Rolle.
Nikotin beeinträchtigt die Durchblutung, was Entzündungen begünstigt. Tabakkonsumenten haben ein stark erhöhtes Risiko an einer Parodontitis zu erkranken.

Die wahrscheinlich schlimmste "Nebenwirkung" vom Rauchen, ist das stark erhöhte Risiko für Krebs, insbesondere eben auch im Mundbereich. Studien zufolge sind 90% der von Mundhöhlenkrebs betroffenen, stark rauchende Personen.

Weitere negative Auswirkungen des Rauchens
Rauchen kann zu schlechtem Atem, verzögerter Wundheilung, Lockerung und Verlust von Zahnimplantaten, verminderten und verzögerten Anzeichen von Zahnbetterkrankungen, erhöhter Schmerzempfindlichkeit an den Zähnen, sowie braunen bis schwarzen Verfärbungen und im Extremfall zu einem frühen Zahnverlust führen.

Fazit:
Es ist nie zu spät, mit dem Rauchen aufzuhören. Der Körper beginnt sich unmittelbar nach dem Rauchstopp zu regenerieren, was auch die Zahngesundheit betrifft. Die Durchblutung verbessert sich, was zu einer besseren Gesundheit führt.

Kurz- und langfristig sinkt das Risiko für rauchbedingte Krankheiten wie Karies oder Parodontitis. Auch das Krebsrisiko verringert sich.

!!! Verdampfer mögen vielleicht eine weniger „nebenwirkungsträchtige“, aber sicher nicht gesunde Alternative sein. Ob und in welchem Umfang hier gesundheitsgefährdende Eigenschaften auszumachen sind, wissen wir wohl auch erst nach ein bis zwei weiteren Dekaden dieser aktuellen Modeerscheinung!!!

👉 Der DENTOHAUS Themen Donnerstag Heute als Thema: Laserbehandlung beim ZahnarztBei der operativen Zahnbehandlung und kl...
25/04/2024

👉 Der DENTOHAUS Themen Donnerstag
Heute als Thema:
Laserbehandlung beim Zahnarzt

Bei der operativen Zahnbehandlung und kleineren Eingriffen im Mundbereich bieten moderne Dentallaser zahlreiche Vorteile. Im Vergleich zum herkömmlichen Skalpell stellt der Laser eine schonende Alternative dar. Durch die gleichzeitige Gefäßkoagulation (Blutgerinnung) verursachen die Schnitte mit dem Laser kaum Blutungen. Darüber hinaus fördert der Laserstrahl eine schnelle Wundheilung, wirkt entzündungshemmend und geht in der Regel mit geringeren Schmerzen und Schwellungen einher als traditionelle Methoden.

Die Verwendung von Lasertechnologie in der Zahnmedizin bietet zahnreiche Vorzüge:
1. Verminderte Schmerzen und Schwellungen dank analgetischer und antiödematischer Wirkung.
2. Berührungsloses Arbeiten ohne störende Vibrationen und Hitzeentwicklung.
3. Beschleunigte Wundheilung.
4. Geringere Blutungen bei oralchirurgischen Eingriffen.
5. Verlässliche antibakterielle und antientzündliche Eigenschaften.
6. Anwendbarkeit selbst in schwer erreichbaren Bereichen im Mund.

Der Einsatz des Lasers führt zu geringeren Schmerzen und weniger Schwellungen nach der Behandlung im Vergleich zu herkömmlichen Methoden.

Im DENTOHAUS in Laatzen setzten wir einen Dioden-Laser mit wählbaren Wellenlängen ein und können damit folgende Behandlungsbereiche optimal abdecken:

1. unterstützende Behandlung der Parodontitis
3. Ergänzende Maßnahmen bei Wurzelkanalbehandlungen
4. Oralchirurgische Eingriffe
5. Prophylaxe und Schmerzreduktion nach operativen Zahnbehandlungen
6. Desensibilisierung empfindlicher Zahnhälse
7. Behandlung von Herpes labialis und Aphthen

FAZIT: Laseranwendungen in der Zahnmedizin sind in der Regel nicht durch die gesetzliche Krankenkasse abgedeckt. Es lohnt sich aber, gerade für Patienten, die einen hohen Komfort während der Behandlung bevorzugen, mit dem Behandelnden über einen solchen Einsatz zu sprechen.

Adresse

Hildesheimer Straße 47
Laatzen
30880

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 19:30
Dienstag 07:30 - 19:30
Mittwoch 07:30 - 19:30
Donnerstag 07:30 - 19:30
Freitag 07:30 - 19:30

Telefon

+49511862822

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