Zahnarzt Honnefelder

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Zahnarzt Honnefelder Wojtek Honnefelder - Zahnarzt. Dein Experte für Zahnersatz und Prophylaxe in Krefeld und Umgebung Denn nur durch Offenheit und gute Gespräche entsteht Vertrauen.

Unsere Zahnarztpraxis in Krefeld ist spezialisiert auf nachhaltige Prophylaxe und langlebigen Zahnersatz. Der Grund dafür ist ganz einfach:
Langfristige Stabilität und Sicherheit sind unsere Ziele. Wenn Sie es geschafft haben unser Prophylaxe System umzusetzen, werden Sie feststellen, das Reparaturen an Ihren Zähnen wesentlich seltener nötig sind. Sollten Sie Reparaturbedarf haben, können wir Ihre Zähne so langlebig und hochwertig herrichten, dass Sie für lange Zeit Ruhe und Sorgenfreiheit erleben werden. Darauf ist meine Beratung angelegt und ich gehe dabei auf Sie und Ihre persönlichen Wünsche gerne ein. Ihr Zahnarzt in Krefeld
Woitek Honnefelder

Eine Füllung wird Schicht für Schicht aufgebaut.Das Bild zeigt den Moment, auf den es dabei ankommt: blaues Licht, einig...
23/10/2026

Eine Füllung wird Schicht für Schicht aufgebaut.

Das Bild zeigt den Moment, auf den es dabei ankommt: blaues Licht, einige Sekunden je Schicht. Der zahnfarbene Kunststoff bleibt weich und formbar, bis dieses Licht ihn aushärtet. Erst dann ist die Schicht fest — und erst dann kommt die nächste.

Warum in Schichten? Das Licht dringt je nach Material nur wenige Millimeter tief ein; eine zu dicke Portion härtet unten nicht zuverlässig durch. Dazu kommt, dass Kunststoff sich beim Aushärten um wenige Prozent zusammenzieht. Die Schichttechnik soll die Spannung begrenzen, die dabei entsteht.

Der zweite Punkt ist der Halt. Das Material wird mit der Zahnoberfläche verklebt. Das erlaubt einen Zugang, der sich am Schaden orientiert: Es kommt heraus, was zerstört ist, und der gesunde Rest bleibt stehen. Zahnerhaltung heißt genau das.

Dazu kommt die Farbe. Ein natürlicher Zahn ist am Zahnhals dunkler und wird zur Kaufläche oder Schneide hin durchscheinender. Deshalb liegen in einer einzigen Füllung oft mehrere Farben übereinander.

Wie lange eine Füllung trägt, hängt von vielem ab — von der Größe des Defekts, vom Biss, von der Pflege. Was wir beeinflussen können, ist die Sorgfalt in diesen Schichten.

„Wir kennen Ihre Geschichte.“ Das klingt nach einem freundlichen Satz. Gemeint ist etwas sehr Praktisches.In Ihrer Akte ...
21/10/2026

„Wir kennen Ihre Geschichte.“ Das klingt nach einem freundlichen Satz. Gemeint ist etwas sehr Praktisches.

In Ihrer Akte steht, welcher Zahn vor sechs Jahren behandelt wurde und warum wir uns damals so entschieden haben. Dass Sie lieber vormittags kommen. Dass die Betäubung bei Ihnen etwas länger braucht. Dass Ihnen der Zahn oben links einmal Sorgen gemacht hat, obwohl auf dem Röntgenbild nichts zu sehen war.

Das sind keine Befunde. Es sind die Dinge, die über Jahre zusammenkommen, Termin für Termin. Und sie gehen in viele der kleinen Entscheidungen ein, aus denen eine Behandlung besteht.

Deshalb ist unsere Praxis so gebaut, wie sie gebaut ist. Sie sehen hauptsächlich ein Gesicht, und die Menschen, die Sie empfangen, kennen Sie. Das Labor ist im Haus, mit einem angestellten Zahntechniker: Planung, Behandlung und Anfertigung liegen an einem Ort, und wir sprechen direkt miteinander, wenn an einer Arbeit etwas verändert werden soll.

Wir nennen das „alles in einer Hand“.

Zahnmedizin ein Zuhause geben — so haben wir das für uns formuliert.

In den letzten Wochen habe ich über zwei Dinge geschrieben, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben: Pr...
11/10/2026

In den letzten Wochen habe ich über zwei Dinge geschrieben, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben: Prophylaxe und Zahnersatz. Vorsorge und Handwerk.

Sie sind dasselbe Thema.

Denn Zahnersatz hält nicht nur, weil er gut gemacht ist. Er hält auch, weil er auf etwas Gesundem steht. Es gibt genau zwei Fundamente: eigene Zähne, die fest in gesundem Zahnfleisch und gesundem Knochen sitzen — oder Implantate, die entzündungsfreies Gewebe rundherum brauchen. Für beide Wege gilt dieselbe Bedingung: Die Entzündungslast muss runter, die Keimlast muss runter.

Deshalb kommen bei uns Zahnfleisch, Knochen und Keimlast zuerst — und die Keramik danach.

Und deshalb gehört die Prophylaxe nach der Sanierung zur Arbeit dazu — sie entscheidet, ob die Arbeit lange trägt. Die Termine bei uns sind ein paar Stunden im Jahr. Die übrige Zeit entscheidet zu Hause.

Einmal richtig bauen. Dann gut pflegen. In dieser Reihenfolge, und beides gehört zusammen.

Das ist unser ganzes Konzept. Alles andere sind Details — und über Details reden wir gern, wenn Sie das nächste Mal hier sind.

Wenn Sie bei uns eine Krone bekommen, hat jemand daran gearbeitet, den Sie meist nicht zu Gesicht bekommen — und der ein...
09/10/2026

Wenn Sie bei uns eine Krone bekommen, hat jemand daran gearbeitet, den Sie meist nicht zu Gesicht bekommen — und der ein paar Meter von Ihrem Behandlungsstuhl entfernt sitzt.

Unser Zahntechniker ist bei uns angestellt. Der Weg Ihrer Krone sieht so aus: Ihr Kiefer wird digital vermessen. Aus den Daten entsteht am Rechner eine Konstruktion — Kaufläche, Randverlauf, Kontaktpunkte, alles geplant, bevor irgendetwas gefertigt wird. Und dann wird gedruckt oder aus einem Keramikblock sehr fein gefräst.

Wer es genau wissen möchte: gescannt wird mit iTero und Medit, konstruiert in exocad, gefertigt auf einem SprintRay-Drucker und einer 5-Achs-Fräse von Amann Girrbach. Diese Namen sagen Fachleuten etwas. Ihnen sagt der Satz davor mehr — und der ist der wichtigere.

Was danach kommt, macht keine Maschine: das Beurteilen. Führt die Oberfläche das Licht wie ein Zahn oder wie eine Fläche? Sitzt der Rand so, dass Sie ihn reinigen können? Und die unbequemste Frage von allen: Ist es gut, oder ist es nur fertig? Ein Zahntechniker legt eine Arbeit weg und nimmt sie noch einmal in die Hand. Ein Programm tut das nicht.

Zahntechnik ist ein eigenes Handwerk, mit eigener Ausbildung, eigenem Werkzeug, eigenem Blick. Ich kann eine Krone einsetzen. Gebaut hat sie bei uns jemand, der genau das gelernt hat.

Deshalb ist mir das Labor im Haus wichtig: Ich sehe jede Arbeit am Modell, bevor sie in Ihren Mund kommt.

Wenn Sie das nächste Mal etwas Neues im Mund haben: Es ist ein Einzelstück, gebaut für einen Millimeterbereich, der nur bei Ihnen so aussieht — hier im Haus, von einem Menschen.

Festsitzend oder herausnehmbar — das entscheidet sich an einer anderen Frage: Wie soll Ihr Mund in zwanzig Jahren zu pfl...
07/10/2026

Festsitzend oder herausnehmbar — das entscheidet sich an einer anderen Frage: Wie soll Ihr Mund in zwanzig Jahren zu pflegen, zu reparieren und zu erweitern sein?

Denn beides kann richtig sein. Festsitzend, mit Kronen oder auf Implantaten, ist eine sehr gute Lösung, wo die Grundlage es hergibt: fester Knochen, entzündungsfreies Gewebe, ausreichend eigene Substanz. Herausnehmbar auf Teleskopen klingt für viele erst nach Rückschritt und hat Vorteile, die erst später sichtbar werden — weil man es gut reinigen kann, weil man es erweitern kann, wenn später ein Zahn geht, und weil dann nicht die ganze Arbeit neu gemacht werden muss.

Und noch etwas gehört zur Wahrheit: Hände werden im Laufe des Lebens nicht geschickter. Was Sie mit siebzig gut reinigen können, ist ein anderer Maßstab als das, was mit fünfzig noch leicht fällt. Das planen wir mit ein, weil es später über Erfolg oder Ärger entscheidet.

Was in beiden Fällen bei uns im Haus entsteht, ist die Arbeit selbst: die Teleskope, die Kronen, die Aufbauten auf einem Implantat. Nur der Implantatkörper kommt vom Hersteller. Änderungswünsche beim Anprobieren hören wir gern — wir können sie direkt aufnehmen.

Deshalb steht am Anfang eine Abwägung: Was passt zu Ihrem Knochen, Ihrem Zahnfleisch, Ihren Händen und Ihrem Leben?

Das finden wir gemeinsam heraus. In Ruhe, bevor etwas gebaut wird.

Ich werde in der Sprechstunde inzwischen danach gefragt: Stimmt es, dass Zahnfleischentzündungen Demenz begünstigen? Uns...
04/10/2026

Ich werde in der Sprechstunde inzwischen danach gefragt: Stimmt es, dass Zahnfleischentzündungen Demenz begünstigen? Unsere Patienten freuen sich sehr, über unseren ganzheitlichen Ansatz:

Die ehrliche Antwort auf diese Frage ist unbequem, deshalb gebe ich sie ausführlich.

Es gibt Untersuchungen, die über Jahre beobachtet haben, wie es Menschen mit schlechter Zahnfleischgesundheit und mit fehlenden Zähnen später geistig ergangen ist. Eine Zusammenfassung von mehr als zwanzig solchen Studien aus dem Jahr 2022 findet einen Zusammenhang: Das Risiko liegt in dieser Auswertung etwa ein Fünftel höher als bei Menschen mit gesundem Zahnfleisch.

Und jetzt die Einschränkungen, die dieselbe Arbeit selbst nennt: Die Qualität der zusammengefassten Studien ist niedrig. Die Ergebnisse schwanken stark. Und ein Teil des Zusammenhangs erklärt sich vermutlich in die andere Richtung — wer geistig abbaut, putzt schlechter, geht seltener zum Zahnarzt und verliert deshalb Zähne. Nicht der Mund macht dann den Kopf krank, sondern der Kopf vernachlässigt den Mund.

Was das für Sie heißt: Es gibt keinen belegten Weg, mit Zahnpflege einer Demenz vorzubeugen. Ich sage Ihnen dazu nur, was belegt ist.

Was bleibt, ist ein Satz, den ich vertreten kann: Ein gesunder, gepflegter Mund ist ein wichtiger Teil davon, in jedem Alter Gesundheit positiv zu beeinflussen — kauen, sprechen, essen, was man mag. Das ist Grund genug.

Quelle: Asher et al., Journal of the American Geriatrics Society 2022 — systematische Übersicht über 23 bis 24 Längsschnittstudien; die Autoren stufen die Gesamtqualität der Evidenz als niedrig ein und halten eine umgekehrte Ursachenrichtung für mitverantwortlich.

Wenn ein Zahn Schaden hat, stelle ich zuerst eine Frage: Wie viel Substanz muss weg? Erst danach kommt, was hineinkommt....
02/10/2026

Wenn ein Zahn Schaden hat, stelle ich zuerst eine Frage: Wie viel Substanz muss weg? Erst danach kommt, was hineinkommt.

Denn jede Versorgung ersetzt etwas, das vorher da war. Deshalb steht bei uns am Anfang immer dasselbe Ziel: so viel eigenen Zahn erhalten wie möglich.

Ein Inlay ersetzt nur den zerstörten Teil und lässt den Rest des Zahns stehen. Es ist die kleinste Lösung — und deshalb oft die erste Wahl, wenn die Wände des Zahns noch tragen.

Eine Krone kommt, wenn der Zahn selbst nicht mehr genug Substanz hat, um eine Kaubelastung zu halten. Sie umfasst den Zahn und nimmt die Kaukraft auf.

Eine Brücke ersetzt einen fehlenden Zahn — und nimmt dafür die Nachbarzähne in Dienst. Deshalb wägen wir vorher ab: Zwei gesunde Nachbarzähne zu beschleifen, kostet gesunde Substanz — das muss der Gewinn aufwiegen.

Vollkeramik hat dabei einen praktischen Vorteil: Sie ist gewebefreundlich, leitet Temperatur schlechter als Metall und führt Licht ähnlich wie ein natürlicher Zahn. Deshalb sieht man sie nicht — und deshalb arbeiten wir metallfrei, wo es geht.

Alle drei Formen entstehen bei uns im Haus: digital vermessen, am Rechner konstruiert, gedruckt oder auf einer 5-Achs-Fräse aus dem Keramikblock gefräst. Das gilt auch für die Aufbauten und Kronen, die auf einem Implantat sitzen — der Implantatkörper selbst kommt vom Hersteller, alles, was darauf kommt, planen und fertigen wir.

Was dabei zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Zahn ab, von Ihrem Zahnfleisch und davon, was Sie in zehn Jahren noch selbst pflegen wollen. Das besprechen wir, bevor etwas beschliffen wird.

Zu diesem Zusammenhang werde ich oft gefragt. Ich gebe die Antwort so genau, wie die Studienlage sie hergibt.Was gut bel...
30/09/2026

Zu diesem Zusammenhang werde ich oft gefragt. Ich gebe die Antwort so genau, wie die Studienlage sie hergibt.

Was gut belegt ist: Menschen mit einer schweren Parodontitis haben in großen Untersuchungen häufiger Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle eingeschlossen. Das internationale Konsensuspapier von Parodontologen und Kardiologen aus dem Jahr 2020 nennt diese epidemiologische Beobachtung ausdrücklich stark und konsistent.

Was dasselbe Papier ebenso ausdrücklich sagt: Es ist nicht belegt, dass eine Parodontitisbehandlung Herzinfarkte oder Schlaganfälle verhindert oder hinauszögert. Wörtlich heißt es dort, die Evidenz reiche nicht aus, um einen solchen Nutzen zu belegen — und auch nicht, um ihn auszuschließen.

Beides gehört zusammen. Ein beobachteter Zusammenhang ist kein Beweis für eine Ursache. Es kann eine gemeinsame Wurzel geben — Rauchen, Diabetes, eine allgemein entzündungsfreundliche Lebenslage —, die beides begünstigt.

Warum ich es trotzdem erzähle: Weil es die Perspektive verändert, in der man auf Zahnfleisch schaut. Nicht: „Wenn ich zur Prophylaxe gehe, kriege ich keinen Herzinfarkt.“ Das wäre falsch. Sondern: Zahnfleisch ist kein isoliertes Randthema des Körpers, und eine chronische Entzündung ist etwas, das man nicht laufen lassen muss, wenn man sie behandeln kann.

So weit trägt die Quelle. Alles Weitere wäre meine Meinung, nicht ihre Aussage.

Quelle: Konsensuspapier der European Federation of Periodontology und der World Heart Federation, 2020 (J Clin Periodontol / Global Heart).

Eine Entzündung ist keine Sache, die an einer Stelle sitzt und dort wartet. Sie ist ein Zustand, in dem Ihr Abwehrsystem...
27/09/2026

Eine Entzündung ist keine Sache, die an einer Stelle sitzt und dort wartet. Sie ist ein Zustand, in dem Ihr Abwehrsystem arbeitet.

Bei einer Parodontitis arbeitet es dauerhaft. Der Auslöser sind Bakterien in einem aus dem Gleichgewicht geratenen Mund; den Gewebeschaden richtet aber vor allem die Antwort des Körpers darauf an. Bakterien sind der Auslöser. Ihre Abwehr entscheidet über den Schaden. An beidem kann man arbeiten.

Was man messen kann: Nach einer Parodontitisbehandlung gehen Entzündungswerte im Blut zurück. Das internationale Konsensuspapier von 2020 stuft diese Beobachtung als „moderat belegt“ ein; die Größenordnung, die in der Fachliteratur genannt wird, liegt beim CRP bei etwa 0,69 mg pro Liter nach sechs Monaten.

Und was daraus nicht folgt, sage ich genauso deutlich: Ein Laborwert ist ein Laborwert. Aus einer gesenkten Entzündungslast folgt nicht, dass damit eine Krankheit verhindert wäre. Das ist im selben Papier ausdrücklich offen gelassen.

Was bleibt, ist trotzdem bemerkenswert: Der Mund ist eine der wenigen chronischen Entzündungsquellen, die man sehen, messen und behandeln kann. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Quellen: Konsensuspapier EFP / World Heart Federation 2020 (J Clin Periodontol / Global Heart) · Größenordnung CRP: C. Alamouti, Zahngesundheit als Schlüssel zur Langlebigkeit, Springer 2026, S. 194.

Der Satz „wir haben ein eigenes Labor“ klingt nach Ausstattung. Interessant ist, was er im Alltag bedeutet.Er bedeutet e...
25/09/2026

Der Satz „wir haben ein eigenes Labor“ klingt nach Ausstattung. Interessant ist, was er im Alltag bedeutet.

Er bedeutet erstens: Wir fahren mit einer kleinen Kamera über Ihre Zähne — bei uns sind das zwei Intraoralscanner, ein iTero und ein Medit i700. Viele empfinden das als angenehm.

Er bedeutet zweitens: Aus diesen Daten wird bei uns im Haus konstruiert und im Haus gefertigt — gedruckt oder aus einem Keramikblock gefräst, von einem Zahntechniker, der bei uns angestellt ist und ein paar Meter weiter arbeitet. Alle Teile unseres Angebots können hier entstehen.

Und drittens bedeutet es kurze Wege. Wenn beim Anprobieren eine Kante drückt, die Farbe im Tageslicht anders wirkt als im Behandlungslicht oder der Biss sich nicht richtig anfühlt, schauen wir sie uns direkt an und arbeiten nach; oft können Sie am selben Termin sagen: Ja, jetzt sitzt es.

Was mir daran am wichtigsten ist: Ich habe die ganze Kette in der Hand. Ich kann jeden Schritt selbst ansehen, mit unserem Techniker direkt am Modell besprechen und selbst entscheiden, wie es weitergeht — und ich stehe dafür mit meinem Namen ein. Das ist für mich der eigentliche Grund, das Labor im Haus zu haben: nicht Tempo, sondern Verantwortung, die ich vollständig übernehmen kann.

Genau darum geht es bei Vollkeramik: Form, Farbe und Lichtdurchlässigkeit entscheiden darüber, ob man Ihren Zahnersatz sieht oder nicht. Über solche Feinheiten spricht man am besten direkt — mit dem Techniker im selben Haus geht das im Gespräch am Modell.

Dafür habe ich das Labor ins Haus geholt.

Adresse

Schwertstraße 136
Krefeld
47799

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 13:00
15:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 13:00
15:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 13:00
Donnerstag 08:00 - 13:00
15:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 13:00

Telefon

+492151314592

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