Die Zahnärzte Dres. Fuchs & Kollegen GmbH

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Die Zahnärzte Dres. Fuchs & Kollegen GmbH Zahnarztpraxis - Die Zahnärzte Dres. Fuchs und Kollegen

Zahnarztpraxis für Implantologie, Ästhe Fuchs & Kollegen in Konstanz-Litzelstetten!

Herzlich Willkommen

Liebe Patientinnen und Patienten,

herzlich willkommen in der Zahnarztpraxis Dres. Sie suchen eine erfahrene, kompetente und verlässliche Zahnarztpraxis? Dann vereinbaren Sie einen Termin mit uns und lernen Sie uns kennen! Uns ist es wichtig, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Unser angenehmes Praxisklima mit qualifiziertem Personal trägt einen guten Teil dazu bei, aber auch unsere einladenden Räumlichkeiten und unsere über 30-jährige Erfahrung in der Zahnmedizin und Implantologie. Bei uns erhalten Sie alles aus einer Hand: Wir vertreten eine Zahnmedizin der langfristigen und umfassenden Gesunderhaltung. Dazu bieten wir Ihnen von der Vorsorge über die Parodontologie, und hochwertigen Zahnersatz bis zu chirurgischen Eingriffen wie Implantationen eine Rundumversorgung. Ihr Vorteil: Wir müssen Sie nicht überweisen und können die Qualität aller zahnmedizinischen Behandlungen in allen Phasen selbst bestimmen und damit besser gewährleisten.

04/10/2026

Oktober 2026 – Elektrische Zahnbürsten im Alter

Wenn die Beweglichkeit der A**e und Hände im Alter nachlässt, wird auch das Zähneputzen schwieriger: Die für eine gründliche Reinigung erforderlichen feinen Putzbewegungen lassen sich dann häufig nicht mehr präzise ausführen. Besonders betrifft dies die ohnehin schwer erreichbaren Stellen im Mund wie die hinteren Zähne, die Innenseiten der Zahnreihen oder die Ränder von Brücken und anderem Zahnersatz.

Eine elektrische Zahnbürste kann hier von Vorteil sein. Der Kopf der elektrischen Bürste führt die notwendigen feinen Putzbewegungen automatisch aus und nimmt dem Benutzer somit die schwierige Feinarbeit ab. Außerdem ist der Griff einer elektrischen Bürste meist dicker. Diese lässt sich somit leichter halten als eine normale Handzahnbürste. Zudem zeigen einige elektrische Zahnbürsten an, wenn zu fest aufgedrückt wird.

Elektrische Zahnbürsten sind daher für viele ältere Menschen eine wichtige Hilfe – und ermöglichen ihnen eine gute Zahnpflege.

Mundgesund ist auch für die Allgemeingesundheit wichtig

Gepflegte Zähne und gesundes Zahnfleisch sind im Alter sehr wichtig – denn Mundgesundheit, Wohlbefinden und Allgemeingesundheit stehen in engem Zusammenhang zueinander. Zum Beispiel werden durch die sorgfältige tägliche Entfernung bakterieller Beläge auch entzündliche Prozesse im Mund vermindert. Davon profitieren vor allem Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Rheumatoider Arthritis.

Gesund beginnt im Mund – das gilt eben auch für ältere Menschen.

04/10/2026

Oktober 2026 – World Smile Day am 2. Oktober

Am ersten Freitag im Oktober wird weltweit der World Smile Day gefeiert. Dieser Tag wurde 1999 von Harvey Ball ins Leben gerufen, einem Werbegrafiker, der auch Schöpfer des bekannten gelben Smileys ist. Sein Ziel war es, uns alle daran zu erinnern, dass kleine Gesten der Freundlichkeit die Welt ein bisschen fröhlicher machen.

Hier kommen wir als Ihre Zahnarztpraxis ins Spiel, denn wir verhelfen Ihnen zu gesunden und schönen Zähnen – und damit lächelt man einfach viel lieber. Zum Beispiel mit Veneers (keramischen Verblendschalen für die vorderen Zähne) oder mit einem Bleaching. Sie müssen nichts verbergen und können Ihre schönen Zähne zeigen!

Die vielfältigen Leistungen für Ihr strahlendes Lächeln:

Professionelle Zahnreinigung (durch Entfernung von äußeren Zahnverfärbungen)
Bleaching (Zahnaufhellung)
Veneers (keramische Verblendschalen) für schöne Frontzähne
Zahnfarbene, unauffällige Kompositfüllungen und sehr natürlich wirkende, „unsichtbare“ Keramikinlays. Die Zeiten auffälliger Zahnversorgungen sind vorbei
Kronen / Brücken aus hochästhetischer und noch dazu metallfreier (biokompatibler) Vollkeramik
Ästhetischer Zahnersatz auf Implantaten
Zahnfleischkorrekturen (Rot-Weiß-Ästhetik)

Feiern Sie den World Smile Day und denken Sie daran: Ein kleines Lächeln kann die Welt verändern. Wir helfen Ihnen dabei, es strahlend zu machen.

04/10/2026

Oktober 2026 – Karies und Parodontitis: vermeidbar

Karies und Parodontitis sind die häufigsten Gründe für Zahnverlust – und haben im prinzipiell dieselbe Ursache: bakterielle Beläge (sogenannter „Biofilm“). Im Fall von Karies bilden Bakterien Säure, die die Zahnsubstanz zersetzt. Parodontitis entsteht durch Zellgifte bestimmter Bakterienarten; Zahnfleisch und Kieferknochen werden geschädigt.

Daraus folgt, dass Karies und Parodontitis tatsächlich vermeidbar sind – indem Biofilm konsequent entfernt und die Neubildung verhindert wird. Das kann durch folgende Maßnahmen geschehen:

Ihre tägliche Mundpflege: Diese ist der wichtigste Beitrag zur Vermeidung von Karies und Parodontitis – denn die bakteriellen Beläge entstehen im Mund täglich neu und müssen entsprechend täglich entfernt werden. Wir zeigen Ihnen gern, worauf Sie bei Ihrer Zahnpflege besonders achten sollten.
Die regelmäßige professionelle Zahnreinigung: Diese stellt eine notwendige Ergänzung Ihre eigenen Pflegemaßnahmen dar – vor allem deshalb, weil dabei bakterielle Beläge (aber auch Zahnstein und äußere Verfärbungen) besser entfernt werden als Sie es persönlich leisten können.
Früh erkannt, leicht gebannt

Ein weiterer Grund dafür, dass zumindest stärkere Ausprägungen von Karies und Parodontitis leicht vermieden werden können: Beide Erkrankungen entstehen nicht von heute auf morgen. Bei regelmäßigen Kontrollen in unserer Zahnarztpraxis können erste Anzeichen erkannt werden. Dementsprechend ist eine frühe und einfachere Behandlung möglich – bevor es zu merklichen Schädigungen kommt.

Moderne Zahnmedizin – Vorsorge im Fokus

Das Thema Vorsorge Gründen hat in der modernen Zahnmedizin einen hohen Stellenwert. Dank der Fortschritte in diesem Bereich ist es heute in vielen Fällen möglich, ein Leben lang ohne Füllungen und Zahnersatz auszukommen – und die eigenen Zähne zu erhalten.

04/10/2026

Oktober 2026 – Ohne Karies durch die Kindheit

Karies ist bei Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. Diese erfreuliche Entwicklung trifft jedoch leider nicht bei sehr kleinen Kindern zu: Nach aktuellen Studien hat ein großer Anteil der zweieinhalbjährigen Kinder Karies.

Die Ursachen für diese frühkindliche Karies sind vor allem ein zu hoher (besser: ein zu häufiger) Zuckerkonsum, eine ungenügende Zahnpflege durch die Eltern und zu spät beginnende und/oder zu seltene Zahnarztbesuche. Deshalb wird Karies oft zu spät entdeckt.

Kariesfrei erwachsen werden

Kinder können heutzutage kariesfrei erwachsen werden, und zwar durch folgende Maßnahmen:

-eine früh beginnende Zahnpflege ab den ersten Zähnchen
-die Vermeidung von Ernährungsfehlern (vor allem ein hoher bzw. häufiger Zuckerkonsum)
- frühzeitige und regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt
- altersabgestimmte zahnärztliche Prophylaxemaßnahmen für Kinder

Gesunde Milchzähne sind auch die Grundlage für gesunde bleibende Kinderzähne und darüber hinaus für die Zahngesundheit im Erwachsenenalter.

13/09/2026

September 2026 – So halten Sie Kinderzähne gesund

Die noch teilweise verbreitete Meinung, die ersten Zähne seien nicht so wichtig, da sie ohnehin ausfallen und ersetzt werden, ist falsch. Milchzähne erfüllen essenzielle Funktionen zum Beispiel als Platzhalter für die nachfolgenden Zähne. Gehen sie aufgrund von Karies zu früh verloren, wachsen die bleibenden Zähne oft schief heraus – eine kieferorthopädische Behandlung ist dann meist unumgänglich.

Die richtige und frühzeitige Zahnpflege ist daher wichtig, um dem vorzeitigen Milchzahnverlust vorzubeugen.

Tipps zu Prophylaxe und Zahnarztbesuchen:

Ein erster Zahnarztbesuch ist schon ab dem ersten Milchzahn, also ab einem Alter von etwa einem halben Jahr, empfehlenswert. Frühe Zahnarzttermine sind für die Vorsorge und Erkennung wichtig. Außerdem lernt Ihr Kind zeitig die ungewohnte Umgebung einer Praxis und das Team kennen.
Die Zahnpflege sollte bereits beginnen, wenn sich der erste Milchzahn zeigt. Zunächst verwenden Sie dafür am besten ein weiches Bürstchen oder Wattestäbchen. Ab etwa zwei Jahren können Sie eine Kinderzahnbürste und ein wenig Kinderzahnpasta benutzen.
Sobald Ihr Kind geschickt genug ist, kann es seine Zähne selbst putzen. Allerdings sollten Sie bis zum Alter von etwa sieben Jahren nachputzen und danach noch für ca. drei bis vier Jahre nachkontrollieren.
Weiterhin sind die zahnärztlichen Prophylaxemaßnahmen (wie die Fissurenversiegelung) wichtig. Wir besprechen gern mit Ihnen, welche Maßnahmen in den jeweiligen Altersphasen anstehen.
Tipps zur zahngesunden Ernährung:

Karies bei Milchzähnen ist vor allem auf zucker- und säurehaltige Speisen und Getränke zurückzuführen. Diese sollten höchstens gelegentlich verzehrt werden.
Als Durstlöscher eignen sich Wasser und ungesüßte Tees. Bei kleinen Kindern sollte auch darauf geachtet werden, dass sie nicht ständig an der Flasche nuckeln. Das gilt sogar für zuckerfreie Getränke. Bei dauerhaftem Nuckeln kann der Speichel seine neutralisierende und remineralisierende Wirkung nicht entfalten.
Ein völliger Verzicht auf Süßes ist nicht erforderlich, denn nicht die absolute Menge, sondern die Häufigkeit ist entscheidend für die Zahngesundheit. Ständiges Naschen auch kleinster Mengen über den ganzen Tag verteilt ist viel schädlicher für die Zähne als zum Beispiel am Tag eine Tafel Schokolade auf einmal aufzuessen.

Zur Zahnpflege und der richtigen Vorsorge bei Ihrem Kind beraten wir Sie gern persönlich.

13/09/2026

September 2026 – Die vier Säulen der Vorsorge

Die Mundgesundheit der Bevölkerung hat sich in den vergangenen zwei bis drei Jahrzehnten deutlich verbessert. Grund dafür ist ein gestiegenes Gesundheitsbewusstsein und eine intensivere Vorsorge – zuhause und in der Zahnarztpraxis. Eine umfassende Vorsorge steht generell auf vier Säulen:

1. Ihre tägliche Mundpflege

Den wichtigsten Beitrag zum Erhalt Ihrer Mundgesundheit leisten Sie selbst – durch Ihre eigene tägliche Mundpflege. Der Grund dafür: Bakterielle Zahnbeläge, die Hauptauslöser für Karies und Parodontitis, entstehen ständig neu und müssen entsprechend jeden Tag entfernt werden. Wichtig: Verwenden Sie dafür nicht nur die Zahnbürste, sondern zusätzliche Hilfsmittel wie Zahnseide und/oder Interdentalbürstchen für die wichtige Zahnzwischenraumpflege. Zu einer guten eigenen Mundpflege beraten wir Sie in der Praxis.

2. Kontrolltermine in der Praxis

Bei den regelmäßigen Kontrollen werden Zähne, Zahnfleisch und der Mundraum sorgfältig auf Anzeichen von Karies, Parodontitis und anderer Erkrankungen untersucht. Auch der Zustand von Füllungen und Zahnersatz wird überprüft. So können erste Symptome bzw. Schäden früh erkannt werden. Dies ermöglicht eine effektivere, weniger aufwendige und meist auch schonendere Behandlung.

3. Professionelle Zahnreinigung

Entscheidend ist auch die zahnärztliche Prophylaxe mit dem wichtigsten Bestandteil: der regelmäßigen professionellen Zahnreinigung (PZR). Selbst bei sorgfältiger eigener Zahnpflege erreicht man nicht alle Stellen, an denen sich bakterielle Zahnbeläge befinden – vor allem in den Zahnzwischenräumen, am Zahnfleischrand und den Rändern von Füllungen und Zahnersatz.

Bei der professionellen Zahnreinigung werden bakterielle Beläge, aber auch Zahnstein und äußere Verfärbungen, besser entfernt als Sie es persönlich leisten können. Weitere Schritte sind die Zahnpolitur und eine Fluoridierung. Außerdem erhalten Sie eine Anleitung und Tipps für Ihre eigene Zahnpflege. So wissen Sie noch besser, wie Sie selbst zur Gesunderhaltung Ihrer Zähne beitragen können.

4. Zahngesunde Ernährung und Rauchstopp

Dass die Mundgesundheit auch von der Ernährung beeinflusst wird, ist allgemein bekannt. Der Zuckerkonsum und der Säuregehalt von Nahrungsmitteln spielen dabei wohl die wichtigste Rolle. Hier gilt übrigens: Die absolute Menge an aufgenommenem Zucker bzw. aufgenommener Säure ist weniger entscheidend als die Häufigkeit des Konsums.

Zudem sollten Sie auf eine vitaminreiche Ernährung achten, ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und Lebensmittel bevorzugen, die gut gekaut werden müssen – z. B. Vollkornprodukte, Obst und rohes Gemüse.

Ebenfalls bekannt ist, dass Rauchen eine Gefahr für die Mundgesundheit darstellt. Rauchen erhöht das Risiko für Parodontitis, Zahnfleischrückgang sowie für Mundhöhlen- und Rachenkrebs. Es führt zudem zu einer langsameren Wundheilung, erschwert die Einheilung von Zahnimplantaten u.v.m.

Sie haben Fragen zum Thema Vorsorge? Wir sind gerne für Sie da.

13/09/2026

September 2026 – Der 5. September ist Weltkopfschmerztag

Kopfschmerzen können viele Ursachen haben – ein möglicher Grund dafür sind die Zähne bzw. ein falscher Zusammenbiss und Kiefergelenksprobleme. Man spricht in diesem Fall von einer Funktionsstörung des Kausystems oder einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Neben Kopfschmerzen sind bei einer Funktionsstörung noch viele weitere Beschwerden möglich – sowohl im Kopfbereich selbst als auch im gesamten Organismus!

Die häufigsten Symptome einer CMD:

Kiefergelenksbeschwerden (Schmerzen, Knacken, Reibegeräusche, eingeschränkte Mundöffnung)
Muskelverspannungen
Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen
Migräne, Tinnitus, Schwindel
Augenprobleme (trockene, schmerzende oder gerötete Augen)
Haltungsprobleme und Störungen der Wirbelsäulenstatik
So entstehen Funktionsstörungen

Das sogenannte Kausystem des Menschen ist durch Nervenbahnen und Muskeln mit der Kopf- und Halsmuskulatur und darüber hinaus mit dem gesamten Bewegungsapparat verbunden. Als mögliche Auslöser einer Funktionsstörung im Kausystem kommen zum Beispiel Zähneknirschen, zahnlose Kieferbereiche / Zahnlücken oder nicht optimal passende Füllungen oder Zahnersatz infrage.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Ist eine Funktionsstörung im Kausystem die Ursache der Beschwerden, kann nach genauer Untersuchung eine Behandlung mittels Schienentherapie (Entspannungs-/Positionierungs-/Dauerschienen, Knirscherschienen, Funktionsschienen) erfolgen. Manchmal ist die Passkorrektur von vorhandenen Füllungen und Zahnersatz ausreichend.

Weiterhin kann eine interdisziplinäre Behandlung mit anderen Ärzten oder Physiotherapeuten erforderlich sein.

13/09/2026

September 2026 – Gesund beginnt im Mund – Kau dich fit!

In jedem Jahr findet am 25. September der „Tag der Zahngesundheit“ statt. Für 2026 lautet das Motto: „Gesund beginnt im Mund – Kau dich fit!“. Damit stellt der bundesweite Aktionstag die Kaufähigkeit in den Fokus. Sowohl für die körperliche als auch für die geistige Gesundheit ist es wichtig, ohne Schmerzen oder andere Schwierigkeiten kauen und essen zu können.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kaufähigkeit und die Lust auf Lebensmittel, die man kauen muss, von klein auf gefördert und erhalten werden können. Eine gesunde, kauintensive Ernährung stärkt die Kaumuskulatur und ist wichtig für die Zahngesundheit. Moderne Ernährungstrends mit stark verarbeiteten Lebensmitteln wirken dem jedoch entgegen. Der Tag der Zahngesundheit 2026 möchte dafür sensibilisieren und gesündere Alternativen aufzeigen.

Mehr Informationen gibt es auf der Website zum Tag der Zahngesundheit. Tipps und Informationen zum diesjährigen Motto veröffentlicht die Initiative bis zum 25. September auf „X“ und Instagram. Schauen Sie einmal hinein!

Das ist der Tag der Zahngesundheit

Der Tag der Zahngesundheit findet seit 1991 jährlich in ganz Deutschland statt. Ziel dieser Initiative ist es, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Bedeutung der Zahn- und Mundgesundheit zu lenken. Organisiert wird der Aktionstag von einem Zusammenschluss aus Krankenkassen, Zahnärzten, Gesundheitsämtern und weiteren Organisationen. Bundesweit wird er von einer Kampagne mit zahlreichen Veranstaltungen begleitet. Das jeweilige Motto wird jedes Jahr neu festgelegt.

05/08/2026

August 2026 – Sind Schnuller schädlich?

Das Nuckeln ist eine typische Verhaltensweise bei Säuglingen und kleinen Kindern – es gehört zu den angeborenen Reflexen und wird sogar schon im Mutterleib ausgeübt.

Der Gebrauch eines Schnullers stellt nicht generell ein Problem für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes dar. Je nach Häufigkeit des „Schnullerns“, dem verwendeten Produkt oder dem Zeitpunkt des Abgewöhnens können jedoch Zahnfehlstellungen und Kieferverformungen entstehen, die weitere Probleme nach sich ziehen. Weil sich das Gebiss des Kindes im Wachstum befindet, entstehen Fehlstellungen und Verformungen besonders leicht.

Wir haben wichtige Informationen zum Thema Schnuller für Sie zusammengestellt:

Geringeres Saugbedürfnis nach kurzer Zeit

Schon nach den ersten etwa fünf bis sechs Monaten sinkt bei Kindern das Saugbedürfnis zugunsten eines größer werdenden Kaubedürfnisses. Dafür benötigt das Baby Reize, zum Beispiel in Form von festen Nahrungsstückchen. Ständiges Nuckeln ist dann weniger ein echtes Bedürfnis, sondern meist eine Angewohnheit. Für die weitere Kindesentwicklung (Entwicklung weiterer sensomotorischer Fähigkeiten, Erlernen des Sprechens u.v.m.) ist der Schnuller eher störend.

Ist ein Schnuller überhaupt nötig?

Ein Schnuller ist tatsächlich nicht für jedes Baby erforderlich, manche wollen auch gar keinen. Ihr Kinderarzt bespricht gern mit Ihnen, ob ein Schnuller nötig bzw. empfehlenswert ist. Auf keinen Fall sollte er dem Kind aufgedrängt werden.

Tipps: wann und wie?

Die Verwendung eines Schnullers ist erst ab der vierten bis sechsten Woche sinnvoll. Damit können Stillprobleme vermieden werden.
Setzen Sie den Schnuller gezielt ein und nur so lang wie nötig. Möglicherweise braucht Ihr Baby in dem betreffenden Moment eigentlich etwas anderes (Zuwendung, Körperkontakt, etwas zu essen oder trinken etc.) Erst, wenn Ihr Baby weiterhin weint oder unruhig ist, sollten Sie den Schnuller geben.
Geben Sie den Schnuller nicht beim Sprechen oder Spielen. Er könnte dann die Wahrnehmung und den Austausch mit Ihnen oder Spielkameraden stören.
Nehmen Sie den Schnuller beim Schlafen heraus.
Um zu erkennen, ob der Schnuller schädlich für die Zahn- und Kieferstellung ist, kommen Sie am besten ab den ersten Zähnchen regelmäßig in unsere Praxis.
Schnullerentwöhnung

Ab einem Alter von etwa zwei Jahren oder bereits vorher (sobald Ihr Kind anfängt zu sprechen und zu kauen) sollte der Schnuller nicht mehr gegeben werden. Das ist wichtig, um langfristige Schäden zu vermeiden. Sollten dann bereits Zahn- oder Kieferfehlstellungen vorhanden sein, bilden sich diese oft noch von allein zurück.

Was passiert, wenn Schnuller zu lange verwendet werden?

In diesem Fall können zum Beispiel Zahn- und Kieferfehlstellungen wie ein offener Biss oder Sprachprobleme entstehen, die oft eine aufwendige kieferorthopädische und/oder logopädische Behandlung erforderlich machen.

Tipps: Abschied vom Schnuller und Entwöhnung

Entfernen Sie nach und nach immer mehr Schnuller aus dem Umfeld des Kindes. Der Schnuller ist für Ihr Kind zeitweise sehr wichtig. Die „Lücke“, die das Entwöhnen hinterlässt, sollte durch ein anderes Objekt (z. B. ein Kuscheltier) oder eine Belohnung gefüllt werden.
Verbinden Sie den Abschied vom Schnuller mit einem Ritual oder „Fest“. Vielleicht hängen Sie ihn gemeinsam an einen Schnullerbaum, „versenden“ ihn an die Schnullerfee oder lassen ihn vom Osterhasen mit einem Geschenk als Gegenleistung mitnehmen.
Der gesunde Schnuller

In Bezug auf das Saugteil des Schnullers, den Schaft, die Schnullergröße und das Material gibt es eine Reihe von Eigenschaften, die erfüllt sein sollten. Dies ist bei den meisten heute im Handel erhältlichen Produkten der Fall. Darüber hinaus geben wir oder Ihr Kinderarzt Ihnen gerne Tipps für den Kauf eines geeigneten Schnullers.

05/08/2026

August 2026 – So pflegen Sie Ihre Implantate

Patienten, die sich für Implantaten entschieden haben, möchten selbstverständlich, dass ihre neuen Zähne lange halten und sie die Vorteile dieser Versorgungsform viele Jahre genießen können.

Generell haben Implantate eine gute Langzeitprognose und können ein Leben lang ihre Funktion erfüllen. Voraussetzung für die lange Lebensdauer von Implantaten und dem implantatgetragenen Zahnersatz sind Ihre eigene gründliche Mundhygiene und die regelmäßige Implantatprophylaxe in der Praxis.

Am wichtigsten ist dabei die Pflege im Übergangsbereich zwischen Zahnfleisch und dem Zahnersatz auf dem Implantat (z. B. der Krone) sowie zwischen Zahnersatz und den Nachbarzähnen. Es gilt vor allem zu vermeiden, dass sich hier bakterielle Beläge und Zahnstein ansammeln und zu einer Entzündung (der sogenannten Periimplantitis) führen. Diese könnte letztlich den Halt der Implantate im Knochen gefährden.

Tipps für die eigene Pflege

Implantate müssen prinzipiell ähnlich gepflegt werden wie natürliche Zähne.
Wichtig ist, dass Sie bakterielle Beläge täglich vollständig entfernen.
Benutzen Sie für die Pflege Ihrer Implantate neben der Zahnbürste zusätzlich Zahnseide und/oder Interdentalbürstchen. Die Zahnbürste allein reicht nicht aus, denn die Borsten gelangen nicht in die Zahnzwischenräume. Die sorgfältige Reinigung dieser Bereiche ist jedoch unbedingt erforderlich.
Bei implantatgetragenen Brücken oder Stegkonstruktionen sollte auch der kleine Spalt darunter sorgfältig gereinigt werden. Dafür eigenen sich Einbüschelbürsten oder Spezialzahnseide mit verdicktem Abschnitt (Floss-Zahnseide) und Interdentalbürstchen.
Für die Pflege von herausnehmbarem implantatgetragenen Zahnersatz verwenden Sie eine spezielle Prothesenbürste, am besten mit höherem Härtegrad.
Professionelle Pflege – die Implantatprophylaxe in der Praxis

Regelmäßige Prophylaxe in unserer Praxis ist für den Erhalt Ihrer Implantate mitentscheidend. Sie beinhaltet sorgfältige Kontrollen und die intensive Reinigung des Implantates und des umgebenden Zahnfleisches – vor allem an Stellen, die bei der häuslichen Zahnpflege kaum erreichbar sind.

Weitere Vorteile der professionellen Implantatprophylaxe: Bakterielle Beläge und Entzündungen können frühzeitig erkannt werden. Zudem lassen sich Geruchsbildung und oberflächliche Zahnverfärbungen vermindern. Außerdem erhalten Sie eine praktische Anleitung für die eigene Mund- und Implantatpflege. Wir nennen Ihnen die für Sie geeigneten Hilfsmittel und zeigen Ihnen die richtige Anwendung.

Den genauen Umfang der Implantatprophylaxe und die erforderlichen Zeitabstände stimmen wir immer individuell auf jeden Patienten ab.

Adresse

Am Rinzler 1
Konstanz
78465

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 20:00

Telefon

+4975316923690

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