Studierende der Zahnheilkunde an der Ruperto-Carola e.V.

Studierende der Zahnheilkunde an der Ruperto-Carola e.V. Die offizielle Facebook-Seite der Studierenden der Zahnheilkunde an der Ruperto-Carola e.V. Eure Anl Fachschaftsverein:
1.Vorsitzende: Anna Schellinger
2. NEU!!

Vorsitzender: Katharina Rettner
Kassenwart: Lennart Holm
1.Kassenprüfer: Max Conrads
2.Kassenprüferin: Shahrzad Memarbashi
Schriftführerin: Annette A. Aufgaben:
-Party/Events
-Pulliverkauf
-Kontakt zu Unternehmen/Veranstaltungen


ACHTUNG! Email: [email protected]

27/10/2020

Unser nächstes Fachschaftstreffen findet am 3.11.2020 online statt! Weitere Infos folgen 🦷♥️ wir freuen uns auf Erstsemesterzuwachs!!!

Liebe Studis, die Corona-Pandemie bedeutet eine große Umstellung für uns alle. Viele von euch verlieren möglicherweise i...
20/03/2020

Liebe Studis,


die Corona-Pandemie bedeutet eine große Umstellung für uns alle. Viele von euch verlieren möglicherweise ihre Nebenjobs oder können von ihren Eltern nicht mehr unterstützt werden, weil diese Einkommenseinbußen erfahren haben. Wir wollen verhindern, dass jemand wegen einer angespannten finanziellen Lage sein Studium abbrechen muss. Deswegen möchten wir nochmal nachdrücklich auf die Möglichkeit hinweisen ein Härtefallstipendium zu beantragen! Es handelt sich dabei nicht, um ein Leistungsstipendium, sondern um eines, mit dem Studierenden, die ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten können vor einem Studienabbruch bewahrt werden sollen. Anträge werden bitte per E-Mail an [email protected] gesendet. Anträge per Post sind momentan nicht möglich. Was zu einem vollständigen Antrag gehört findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/angebote/info/notlagenstipendium/

[Text der Fachschaft Humanmedizin, Grüße gehen raus 😘]

Bleibt gesund,

eure Fachschaft

Du befindest dich in einer unvorhergesehen finanziellen Notlage? Dein Studium steht dadurch auf dem Spiel? Und dir steht keine Fördermöglichkeit mehr offen? Der StuRa kann dir helfen!       Das Notlagenstipendium der Verfassten Studierendenschaft fördert Studierende, deren Studium durch eine u...

14/01/2020

Hallo liebe Kommilitonen,
Das nächste Treffen findet am 21.01.20, 17:15Uhr im HS KFO Ebene01 statt! :)
Wir freuen uns auf euch!

01/01/2020

Nächste Sitzung:
07.01.20 um 17:30h
Ebene 02 Hörsaal
Kopfklinik Heidelberg

Bericht und Stellungnahme zurBundesfachschaftstagung WS19/20 in HalleWie jedes Semester machten sich auch diesmal Vertre...
10/12/2019

Bericht und Stellungnahme zur
Bundesfachschaftstagung WS19/20 in Halle

Wie jedes Semester machten sich auch diesmal Vertreter der Fachschaft Zahnmedizin auf den Weg zur BuFaTa, dieses Jahr in Halle an der Saale, um sich mit Zahnmedizinstudenten aus ganz Deutschland über aktuelle Themen und Probleme des Studiums und dessen Organisation auszutauschen.

Dieses Mal stand erneut die neue Approbationsordnung an oberster Stelle der Tagesordnung. Nach wie vor erhitzt sie die Gemüter nicht nur der Studierenden, sondern auch der Lehrenden.
Dazu äußerten sich Vertreter der Lehre in Halle bei Ihrer offiziellen Begrüßung der angereisten Fachschaftsvertreter. Dabei vertraten sie die Position, dass die Einführung der vollständigen humanmedizinischen Vorklinik (Stichwort -Extremitätentestat-) für Zahnmediziner, wie sie in Heidelberg bis vor zwei Jahren üblich war und heute ähnlich ist, unnötig und eher als Zeitverschwendung zu werten sei. Dieses wurde von einem Großteil der Anwesenden mit tosendem Applaus quittiert. Wenn auch die Meinung hierzu in der Fachschaft umstritten ist, geben wir zu bedenken, dass uns diese Möglichkeit einen Überblick über den ganzen Körper und seine Zusammenhänge zu bekommen keinesfalls geschadet hat und auch die Zusammenhänge in der Physiologie mit einer deutlichen Einschränkung auf „anatomisch relevante Gebiete“ mit Sicherheit nicht so klar geworden wären. Nicht zuletzt ermöglicht das gemeinsame Lernen mit den Humanmedizinern ein produktives Lernumfeld, das nicht durch ständige Unterbrechungen wegen „unrelevanten“ Themenbereichen herabgesetzt wird. Auch bei Zahnmedizinern handelt es sich um Mediziner. Die Aussage, wofür ein Zahnmediziner denn etwas über kolorektale Karzinome lernen solle, lässt sich mit der Gegenfrage, wofür dies Augenärzte tun sollten in einem anderen Licht sehen.

Aber nicht nur Themen der Lehre fanden Erwähnung, sondern auch der Anschlag in Halle am 09. Oktober, der sich nicht weit entfernt der Zahnklinik zugetragen hatte. Alle drei Lehrenden betonten dabei, dass Halle für eine offene Gesellschaft stehe und verurteilten die Tat aufs Schärfste.
Auch wiesen sie die Studenten darauf hin, dass ein solches Treffen bundesweiter Vertreter in der Vergangenheit in Halle so nicht möglich gewesen wäre, fiel doch die Fachschaftsaussprache auf den 30. Jahrestag des Mauerfalls.

Jede Einzelheit der Besprechung hier wiederzugeben, würde den Rahmen dieses Berichts sprengen, deshalb wollen wir uns im Folgenden auf die wichtigsten Punkte konzentrieren.
Wie bereits oben erwähnt, stellt die neue Approbationsordnung momentan die größte Herausforderung v.a. in puncto Organisation dar. Wichtige Änderungen sind z.B. die Integration von mehr humanmedizinischen Inhalten v.a. in der Vorklinik (bis hier schon zumindest ähnlich in Heidelberg gehandhabt), die Einführung eines einmonatigen Pflegepraktikums und von Famulaturen bei niedergelassen Zahnärzten im Umfeld des Uniklinikums, die Einführung eines schriftlichen Teils im 2. Staatsexamen und die Erhöhung des Betreuungsschlüssels in den klinischen Behandlungskursen von 1:6 auf 1:3. Besonders letzterer Punkt erregt die Gemüter der Universitäten, da die Finanzierung einer solch drastischen Erhöhung unbeantwortet bleibt. Vertreter der Uni Tübingen merkten zudem an, dass der Bildungsetat in Baden-Württemberg von 1,2 Milliarden Euro auf 600 Millionen halbiert worden sei, wodurch mit keiner weiteren finanziellen Unterstützung durch das Land zu rechnen sei.

Manche Universitäten stellen laut deren Fachschaftsabgesandten bereits Überlegungen über eine drastische Verringerung der angebotenen Studienplätze oder der Behandlungszeit am Patienten an, um so auf den geforderten Betreuungsschlüssel zu kommen. Dies wird von der Versammlung in Zeiten von Fachkräftemangel, insbesonders auch in den ländlichen Regionen, und bereits jetzt bestehender Studienplatzknappheit, sowie wegen der durch die Senkung der Behandlungszeit damit verbundene Abnahme an Erfahrung und Übung äußerst kritisch gesehen.
Die Fachschaften Hannover und Münster berichteten eng bei der Umsetzung der Vorgaben mit der Lehre eingebunden zu sein und so im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv die Planung des neuen Stundenplans mitzugestalten. Leider waren sie damit klar in der Unterzahl.
Wir als Fachschaft in Heidelberg wollen uns auf jeden Fall für die Studenten bei der Neugestaltung einsetzen, wobei wir auch in mehr oder weniger regelmäßigem Kontakt mit Prof. Dr. Lux stehen. Das Thema spielte dabei allerdings bisher nur eine untergeordnete Rolle. Dies planen wir zu ändern. Die Dringlichkeit der Diskussion wird besonders durch einen Blick auf die Übergangsregelungen deutlich:

Studierende, die am 01.10.2020 das Vorphysikum noch nicht bestanden haben, studieren bis zum 31.10.2021 nach der alten ZApprO und können bis zum 30.04.2024 das Physikum nach alter ZApprO ablegen. Nach dem Physikum wir automatisch zur neuen ZApprO gewechselt. Studierende, die am 01.10.2020 das Physikum noch nicht bestanden haben, studieren bis zum 30.04.2023 nach alter ZApprO, wechseln aber auch automatisch nach bestandenem Physikum
zur neuen ZApprO.

Zusätzlich findet laut der neuen ZApprO eine Unterteilung des Studiums in drei Abschnitte statt:
1. Abschnitt (1.-4. Semester) - startet am 01.10.2020
2. Abschnitt (5.-6. Semester) - startet am 10.07.2021
3. Abschnitt (7-11. Semester) - startet am 01.10.2023*
Das bedeutet: Der erste Jahrgang, der ausschließlich nach der neuen ZApprO studiert, startet bereits im WS 2020/21. Alles Organisatorische muss jedoch größtenteils schon mindestens ein halbes Jahr zuvor geregelt sein, mit anderen Worten also am Ende des aktuellen Semesters.

Weitere Themen der Fachschaftsaussprache waren z.B. die Anwesenheitspflicht bei Vorlesungen, die laut Bundesgesetzt durch jede Hochschule einzeln festgelegt werden kann; die geringe Anzahl an Promotionsangeboten insbesondere zu zahnärztlichen Themen (es wurde von Jena um einen Überblick der Lage an anderen Unis gebeten), das Problem, ebenso wie das begleitende Punktesammelsystem (in HD MEDISS), besteht im Prinzip an fast allen Unis und die hohe Gewichtung des TMS im Auswahlverfahren vieler Unis (Freiburg ist mit einer Änderung ihres Verfahrens hin zu einer höheren TMS-Gewichtung unzufrieden, da abgeschlossene Berufsausbildungen so zu gering gewürdigt würden).

Zur Lehre in Halle an sich können wir leider nur eingeschränkt berichten, da es keine explizite Führung wie bei früheren BuFaTas gab. Im Rahmen der PräpOlympiade konnten wir uns ein Bild der vorklinischen Einheiten machen. Diese bestanden aus Phantomköpfen, die an den Laborplätzen (äquivalent zu unseren hier) befestigt wurden. Eine Behandlungseinheit im eigentlichen Sinne war nicht vorhanden. Das Gebäude der Zahnklinik an sich konnte als renovierter Altbau dennoch überzeugen.
Die größten Unterschiede in der Lehre sind wohl die auf zahnmedizinische Themen eingeschränkte Vorklinik nach alter ZApprO und in der Klinik ein eigener Behandlungskurs der Kinderzahnheilkunde.

Im Rahmen des Abendprogramms, das zum Motto der BuFaTa "HalleGalli" passend in Zirkuskostümen der 20. Jahre stattfand, konnten wir Kontakte zu Vertretern anderer Universitäten knüpfen und unsere Erfahrungen austauschen. Das alles passt zwar nicht in einen kompakten Bericht, aber sprecht uns doch einfach an, wenn ihr interessiert seid, oder kommt zu unseren regelmäßig stattfindenden Fachschaftstreffen! Wer weiß, vielleicht fahrt ihr ja dann bald als Vertreter für Heidelberg auf die nächste Bundesfaschaftstagung? Die Termine findet ihr immer auf unserer Facebook Seite oder alternativ wissen eure Semesterbesprecher bescheid.
Wir freuen uns auf euch!
*Cave: Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle: bdzm.

Bericht der Bufata in pdf-Format unter folgendem Link abrufbar:
http://fszahnmedizin.stura.uni-heidelberg.de/wp-content/uploads/2019/12/Bericht-BuFaTa-Halle-19.pdf

21/10/2019

Nächstes Treffen (inkl Arbeitskreisvorstellung für die Erstis) am 29.10 um 18Uhr, HS Ebene02 Kopfklinik :)

Wir freuen uns auf euch! :)

Liebe Heidelberger,ihr kennt doch sicher folgende Situation:Nachdem man sich auf Hochschulstart angemeldet hat, muss man...
14/10/2019

Liebe Heidelberger,

ihr kennt doch sicher folgende Situation:
Nachdem man sich auf Hochschulstart angemeldet hat, muss man die Ortspräferenzen angeben. Vllt. hat der eine oder andere dabei die Erfahrung gemacht, dass das derzeitige System einige Schwächen aufweist.

Um diese Schwächen zu identifizieren und damit zu helfen das Ortspräferenzensystem zu verbessern, wurde von dem Freien Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) eine Umfrage erstellt, die alle Unis deutschlandweit in allen Bereichen vergleichen soll.

Bitte nehmt euch einen Augenblick Zeit. Es sind 60 Fragen für die man genau 8 Minuten braucht!
Mit eurem Engagement beweist ihr nicht nur, dass ihr handeln könnt, sondern ihr helft auch kommenden Generationen ihren Uni - Standort zu finden.
Also bitte, pusht nochmal unsere Umfrage!

https://www.fvdz.de/studierendenumfrage.html

Nice to know:
Wenn Heidelberg die höchste Teilnehmeranzahl vorweisen kann, bekommt die Fachschaft übrigens nen Kasten Bier von der FVDZ, der euch und uns auf dem nächsten Treffen zur Verfügung gestellt wird.

Liebe Studierende der Zahnmedizin,Liebe Assistentinnen und Assistenten,in Deutschland existieren 30 Universitätsstandorte, an denen Zahnheilkunde studiert werden kann. Allgemein bekannt ist, dass das Studium an den verschiedenen Universitäten unterschiedlich abläuft. Diese Unterschiede bzw. eine ...

19/09/2019

Nächstes Treffen ist am 26.9. 19 um 15 Uhr :)

Adresse

Im Neuenheimer Feld 400
Heidelberg
69120

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