Zahnarztpraxis Dr. Veronika Vogt-Miermann

Zahnarztpraxis Dr. Veronika Vogt-Miermann Unser Wissen und Können für Ihre Mundgesundheit! Ob Prävention schon bei den Kleinsten, Prophylax Unser Wissen und Können für Ihre Zähne! Kinderzahnheilkunde .

Prophylaxe . Krebsvorsorge . Endodontologie . Parodontologie . Prothetik . Bleaching

Um Ihnen immer die beste Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung stellen zu können und die optimale Beratung zu liefern, bilden wir uns ständig weiter. Im Mittelpunkt unseres Bemühens steht der Wunsch nach einem zufriedenen Patienten. Sprechen Sie uns an, wir helfen und beraten gerne! Parkmöglichkeiten: Ihnen steht unser Parkplatz direkt vor der Praxis zur Verfügung.

Ein Pflaster, das im Mund auf Entzündungen achtetZahnfleischentzündungen beginnen oft ganz leise. Lange spürt man nichts...
06/06/2026

Ein Pflaster, das im Mund auf Entzündungen achtet

Zahnfleischentzündungen beginnen oft ganz leise. Lange spürt man nichts, und wenn es dann zwickt oder blutet, ist meist schon einiges in Gang gekommen. Genau hier setzt eine neue Entwicklung aus den Vereinigten Staaten an, über die wir Ihnen heute gern berichten möchten.

Forschende einer Hochschule in Texas haben ein kleines Pflaster für den Mund vorgestellt. Es haftet auf dem Zahnfleisch und bleibt sogar beim Sprechen und Essen an seinem Platz. Seine Aufgabe ist es, frühe Anzeichen einer Entzündung zu erkennen, und zwar lange bevor man selbst etwas davon merkt.

Das Pflaster reagiert auf einen bestimmten Eiweißstoff, den der Körper bildet, wenn sich im Gewebe eine Entzündung anbahnt. Schon allerkleinste Mengen davon kann es aufspüren. Die Forschenden beschreiben es so: Wo andere Verfahren erst bei großen Mengen anschlagen, bemerkt dieses Pflaster bereits winzige Spuren.

Damit es nur das Richtige meldet, ist das Pflaster aus mehreren Schichten aufgebaut. Eine davon wirkt wie ein feines Sieb und lässt nur Teilchen einer bestimmten Größe durch. So soll verhindert werden, dass das Pflaster falschen Alarm gibt.

Noch ist das alles ein erster Schritt aus der Forschung und nicht in den Praxen angekommen. Spannend ist der Gedanke aber allemal: Erkrankungen am Zahnfleisch könnten eines Tages entdeckt werden, solange sie sich noch leicht behandeln lassen.

Bis es so weit ist, bleibt die beste Früherkennung ganz nah und schon heute möglich: regelmäßiges Putzen, die Reinigung der Zahnzwischenräume und der geübte Blick einer Fachkraft. Kommen Sie gern zu Ihrer nächsten Vorsorge zu uns. Wir schauen genau hin, damit kleine Probleme klein bleiben.

Quelle: zm-online, Bildquelle: openAI

🦷 Praxis geschlossen am 8.6.2026Liebe Patientinnen und Patienten,unsere Zahnarztpraxis bleibt am Montag, den 08.06.2026,...
04/06/2026

🦷 Praxis geschlossen am 8.6.2026

Liebe Patientinnen und Patienten,
unsere Zahnarztpraxis bleibt am Montag, den 08.06.2026, geschlossen. Ab Dienstag, den 09.06.2026, sind wir wieder für Sie da!
👉 In dringenden zahnärztlichen Notfällen wenden Sie sich bitte an unsere Vertretung: 📞 02182 – 10 753

🎯 Wir wünschen allen Schützen sowie allen Gästen ein schönes und fröhliches Schützenfest!

Ihre Zahnarztpraxis
Dr. med. dent. Veronika Vogt-Miermann

Zahnbehandlung schon in der Steinzeit? Was ein erstaunlicher Fund verrätZahnschmerzen kennt fast jeder Mensch – und kaum...
22/05/2026

Zahnbehandlung schon in der Steinzeit?
Was ein erstaunlicher Fund verrät

Zahnschmerzen kennt fast jeder Mensch – und kaum jemand mag sie. Wussten Sie, dass schon unsere frühen Vorfahren versucht haben, etwas dagegen zu tun? Ein Fund aus Sibirien zeigt: Schon die Neandertaler haben sich vor fast 60.000 Jahren um kranke Zähne gekümmert.

Forscherinnen und Forscher haben einen alten Backenzahn aus einer Höhle untersucht. In der Mitte des Zahns entdeckten sie ein tiefes Loch, das bis zum Zahnnerv reichte. Die Spuren legen nahe, dass die Stelle ganz bewusst mit feinen Werkzeugen aus Stein bearbeitet wurde. Vermutlich wollten die Menschen damals den Schmerz lindern, der durch eine schwere Karies entstanden war.

Um sicherzugehen, haben die Fachleute den Versuch selbst nachgestellt. Mit nachgebauten spitzen Steinwerkzeugen bearbeiteten sie Zähne – und die feinen Spuren stimmten erstaunlich gut mit dem alten Fund überein. Damit reicht die Geschichte der Zahnbehandlung viel weiter zurück, als lange angenommen wurde.

Besonders schön ist ein weiterer Hinweis: Am Zahn ließ sich erkennen, dass der Mensch ihn nach der Behandlung noch lange weiter benutzt hat. Die Hilfe hat also tatsächlich gewirkt. Schmerzfrei war das Ganze damals aber ganz sicher nicht.

Für uns ist diese Geschichte ein schöner Anlass, einmal innezuhalten. Der Wunsch, Zahnschmerzen loszuwerden, ist uralt. Heute können wir Ihnen diesen Weg deutlich angenehmer machen: mit schonenden Behandlungen, ruhiger Begleitung und guten Mitteln gegen den Schmerz.

Unser Tipp: Warten Sie bei Zahnschmerzen nicht zu lange. Je früher wir uns einen Zahn ansehen, desto einfacher und angenehmer ist meist die Behandlung. Und anders als in der Steinzeit müssen Sie heute keine Schmerzen mehr fürchten. Vereinbaren Sie gern einen Termin – wir sind für Sie da.

🦷🌸 Praxispause zu Pfingsten 🌸🦷Liebe Patientinnen und Patienten,unsere Zahnarztpraxis bleibt am Dienstag, den 26.05.2026,...
21/05/2026

🦷🌸 Praxispause zu Pfingsten 🌸🦷

Liebe Patientinnen und Patienten,
unsere Zahnarztpraxis bleibt am Dienstag, den 26.05.2026, geschlossen.

Ab Mittwoch, den 27.05.2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da!

👉 In dringenden zahnärztlichen Notfällen wenden Sie sich bitte an unsere Vertretung:
📞 02182 – 10 753

Wir wünschen Ihnen schöne Pfingsttage! 😊

Ihre Zahnarztpraxis
Dr. med. dent. Veronika Vogt-Miermann

🦷🌸 Praxispause vom 13.05. bis 17.05.2026 🌸🦷 Liebe Patientinnen und Patienten, unsere Zahnarztpraxis macht vom 13.05. bis...
12/05/2026

🦷🌸 Praxispause vom 13.05. bis 17.05.2026 🌸🦷

Liebe Patientinnen und Patienten, unsere Zahnarztpraxis macht vom 13.05. bis einschließlich 17.05.2026 eine kleine Pause. 😊

Ab Montag, den 18.05.2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da! 👉 In dringenden zahnärztlichen Notfällen wenden Sie sich bitte an unsere Vertretung: 📞 02182 – 10 753

Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit!
Ihre Zahnarztpraxis
Dr. med. dent. Veronika Vogt-Miermann

Ernährung bei Parodontitis: Was Ihrem Zahnfleisch guttun kann6. Mai 2026Viele Patientinnen und Patienten fragen uns, ob ...
06/05/2026

Ernährung bei Parodontitis: Was Ihrem Zahnfleisch guttun kann

6. Mai 2026

Viele Patientinnen und Patienten fragen uns, ob die Ernährung bei entzündetem Zahnfleisch wirklich eine Rolle spielt. Die Antwort lautet: Ja. Eine gesunde Ernährung kann eine Behandlung beim Zahnarzt zwar nicht ersetzen, sie kann den Heilungsprozess aber sinnvoll unterstützen.

Bei Parodontitis handelt es sich um eine Entzündung des Zahnfleisches und des Gewebes rund um den Zahn. Unbehandelt kann sie langfristig sogar zum Zahnverlust führen. Deshalb ist eine gründliche Behandlung bei uns wichtig. Zusätzlich können Sie mit Ihrer Ernährung selbst etwas für Ihre Mundgesundheit tun.

Besonders hilfreich sind frische, möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel. Empfehlenswert sind vor allem Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte, Nüsse, Fisch und Vollkornprodukte. Viele dieser Lebensmittel enthalten wichtige Stoffe, die Entzündungen im Körper verringern können.

Welche Lebensmittel können das Zahnfleisch unterstützen?

Auch bestimmte Gemüsesorten scheinen sich positiv auf das Zahnfleisch auszuwirken. Dazu gehören zum Beispiel Spinat, Rucola, Feldsalat, Rettich oder Rote Bete. Studien zeigen, dass diese Lebensmittel helfen können, Bakterien im Mund zu beeinflussen und Entzündungen zu reduzieren.

Warum weniger Zucker sinnvoll ist

Wichtig ist außerdem, Zucker möglichst einzuschränken. Süße Getränke, Softdrinks, Süßigkeiten oder häufige kleine Snacks belasten nicht nur die Zähne, sondern fördern auch Entzündungen. Sinnvoll sind klare Mahlzeiten mit längeren Pausen dazwischen.

Trinken und natürliche Lebensmittel

Ebenso wichtig: ausreichend trinken. Wasser und ungesüßter Tee sind die beste Wahl. Auch natürliche Lebensmittel wie Joghurt oder Sauerkraut können unterstützend wirken.

Besonders bei Menschen mit Diabetes spielt die Ernährung eine große Rolle. Ein stabiler Blutzucker kann helfen, Entzündungen besser in den Griff zu bekommen.

Unser Tipp: Kleine Veränderungen im Alltag reichen oft schon aus. Mehr frische Lebensmittel, weniger Zucker und regelmäßige Zahnarztbesuche können einen spürbaren Unterschied machen – für Ihr Zahnfleisch und Ihre allgemeine Gesundheit.

Quelle:.ndr, Bild: openAI

Zähne gut geschützt – Zahnfleisch bleibt ein Problem21. April 2026 Viele Patientinnen und Patienten achten heute stärker...
21/04/2026

Zähne gut geschützt – Zahnfleisch bleibt ein Problem

21. April 2026

Viele Patientinnen und Patienten achten heute stärker auf ihre Zahngesundheit als früher. Dass sich das auszahlt, zeigt die aktuelle Deutsche Mundgesundheitsstudie sehr deutlich. Die Ergebnisse sind insgesamt positiv: Karies tritt seltener auf, und immer mehr Menschen behalten ihre eigenen Zähne bis ins hohe Alter.

Ein wichtiger Grund dafür ist die regelmäßige Vorsorge. Wer schon als Kind gute Gewohnheiten entwickelt, profitiert oft ein Leben lang davon. So zeigt die Studie, dass viele ältere Menschen in den letzten Jahren keinen Zahn verloren haben. Auch bei jüngeren Menschen ist die Entwicklung erfreulich – im Schnitt ist Karies deutlich zurückgegangen.

Trotz dieser guten Nachrichten macht die Studie auch ein Problem klar sichtbar: Erkrankungen des Zahnfleisches sind weiterhin weit verbreitet. Sie entstehen oft schleichend, bleiben lange unbemerkt und werden häufig erst behandelt, wenn bereits Schäden entstanden sind.

Besonders kritisch ist dabei das Alter zwischen etwa 40 und 50 Jahren. In dieser Phase entwickeln sich viele dieser Erkrankungen – werden aber oft nicht früh genug erkannt. Die Folge kann sein, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht und Zähne langfristig an Halt verlieren.

Dabei gilt: Genau hier kann Vorsorge einen entscheidenden Unterschied machen. Regelmäßige Kontrollen helfen, erste Anzeichen früh zu erkennen und rechtzeitig zu handeln. So lassen sich größere Probleme oft vermeiden.

Unser Fazit für Sie: Ihre Zähne sind heute besser geschützt als je zuvor – das ist eine gute Entwicklung. Umso wichtiger ist es, auch das Zahnfleisch nicht zu vernachlässigen. Achten Sie auf gründliche Pflege, nehmen Sie Ihre Vorsorgetermine wahr und sprechen Sie uns an, wenn Ihnen Veränderungen auffallen. So sichern Sie sich langfristig gesunde Zähne und ein stabiles Zahnfleisch.

Quelle: tagesspiegel.de, Bild: Istock

Warum wir Zahnschmerzen bekommen können09. Juni 2025 Häufig ist der Grund dafür die Karies. Sie ist jedoch keine plötzli...
08/04/2026

Warum wir Zahnschmerzen bekommen können

09. Juni 2025

Häufig ist der Grund dafür die Karies. Sie ist jedoch keine plötzliche Sache. Sie entwickelt sich langsam, oft über Monate oder sogar Jahre. Das Tückische daran: Am Anfang merken Sie gar nichts davon.

Es beginnt mit einem unsichtbaren Belag. Nach jeder Mahlzeit bildet sich auf den Zähnen ein dünner Film. Darin leben unzählige winzige Keime – das ist ganz normal und lässt sich nicht verhindern. Solange Sie diesen Belag regelmäßig wegputzen, passiert auch nichts Schlimmes.

Problematisch wird es erst, wenn der Belag länger liegen bleibt. Dann vermehren sich bestimmte Keime besonders stark. Und genau diese Keime haben es auf Zucker abgesehen.

Jedes Mal, wenn Sie etwas Süßes essen oder trinken, bekommen die Keime Nahrung. Sie nehmen den Zucker auf und wandeln ihn in Säure um. Diese Säure greift die Oberfläche des Zahns an – den Zahnschmelz. Der ist zwar die härteste Substanz in unserem Körper, aber gegen dauerhaften Säureangriff hat auch er keine Chance. Nach und nach lösen sich winzige Teile heraus. Der Schmelz wird porös und weich.

Anfangs sieht man oft nur einen kleinen weißen oder bräunlichen Fleck. Das ist bereits der erste Schaden. Wird nichts unternommen, frisst sich die Säure weiter vor – durch den Schmelz hindurch bis in die darunterliegende Schicht, das Zahnbein. Dieses ist deutlich weicher und enthält feine Kanäle, die zum Zahnnerv führen. Sobald die Karies hier ankommt, reagiert der Zahn empfindlich. Erst nur bei Süßem oder Kaltem, später auch bei Heißem. Dringt sie noch tiefer vor und erreicht den Nerv selbst, wird der Schmerz richtig heftig.

Doch Karies ist nicht die einzige Ursache für Zahnschmerzen. Auch freiliegende Zahnhälse können schuld sein. Wenn sich das Zahnfleisch zurückzieht, etwa durch zu starkes Putzen oder eine Entzündung, liegen empfindliche Stellen plötzlich frei. Heißes, Kaltes oder Süßes löst dann einen stechenden Schmerz aus.

Manchmal steckt auch eine Entzündung an der Wurzelspitze dahinter. Das passiert, wenn Keime tief ins Innere des Zahns vordringen. Der Schmerz ist oft pochend und lässt sich schwer aushalten.

Nicht zuletzt kann Zähneknirschen die Ursache sein. Der Druck belastet die Zähne so stark, dass sie schmerzen, obwohl sie eigentlich gesund sind.

Zahnschmerzen sind ein Warnsignal. Der Körper zeigt Ihnen, dass etwas nicht stimmt. Je früher Sie reagieren, desto einfacher lässt sich das Problem meist beheben.

Quelle: denktal.de, Bild: Istock

🐣 Osterpause in unserer Praxis🌸Liebe Patientinnen und Patienten,unsere Zahnarztpraxis macht vom 30.03. bis einschließlic...
24/03/2026

🐣 Osterpause in unserer Praxis🌸

Liebe Patientinnen und Patienten,
unsere Zahnarztpraxis macht vom 30.03. bis einschließlich 6.04.2026 eine kleine Osterpause. 🐰 Ab Dienstag, den 7.04.2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da!

👉 In dringenden zahnärztlichen Notfällen wenden Sie sich bitte an unsere Vertretung unter:📞 02182 – 10 753

Ihre Zahnarztpraxis
Dr. med. dent. Veronika Vogt-Miermann

Ernährung bei Parodontitis: Was bei entzündetem Zahnfleisch hilft20. März 2026 Wenn das Zahnfleisch entzündet ist, spiel...
22/03/2026

Ernährung bei Parodontitis: Was bei entzündetem Zahnfleisch hilft

20. März 2026

Wenn das Zahnfleisch entzündet ist, spielt nicht nur die Behandlung in der Praxis eine Rolle. Auch Ihre Ernährung kann einen wichtigen Beitrag leisten. Sie kann die Heilung unterstützen und dabei helfen, Entzündungen im Mund zu verringern.

Bei einer Entzündung des Zahnhalteapparates ist eine gründliche Reinigung der betroffenen Stellen durch den Zahnarzt notwendig. Die Ernährung kann diese Behandlung sinnvoll ergänzen, sie aber nicht ersetzen. Wichtig ist vor allem: weniger Zucker, klare Essenszeiten und eine ausgewogene Auswahl an Lebensmitteln.

Besonders empfehlenswert ist eine Ernährung mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten und naturbelassenen Lebensmitteln. Vorbild kann hier die traditionelle Ernährung aus Japan sein. Dort stehen häufig Blattgemüse, Pilze, Wurzelgemüse und Süßkartoffeln auf dem Speiseplan. Auch Fisch wird regelmäßig gegessen. Diese Kombination liefert viele Ballaststoffe und wichtige Nährstoffe.

Im Alltag helfen einfache Regeln: Essen Sie zwei bis drei Mahlzeiten am Tag und vermeiden Sie häufiges Naschen. Achten Sie darauf, täglich mehrere Portionen Gemüse und etwas Obst zu sich zu nehmen. Eiweiß aus Fisch, Eiern, Milchprodukten, Nüssen oder Hülsenfrüchten sollte ebenfalls regelmäßig enthalten sein. Vollkornprodukte sind eine gute Wahl.

Auch Fette spielen eine Rolle. Verwenden Sie bevorzugt hochwertige Öle wie Oliven- oder Leinöl. Gewürze wie Ingwer oder Kurkuma können ebenfalls unterstützend wirken. Zucker sollte möglichst reduziert werden. Wenn Sie etwas Süßes essen, dann am besten direkt nach einer Mahlzeit.

Trinken Sie ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee. Auch Lebensmittel wie Joghurt oder Sauerkraut können sinnvoll sein, da sie die Darmgesundheit unterstützen.

Studien zeigen zudem, dass bestimmte Gemüsesorten wie Spinat, Rucola oder Rote Bete helfen können, Entzündungen zu verringern. Eine ausgewogene Ernährung kann so einen wichtigen Beitrag zu gesünderem Zahnfleisch leisten.

Quelle: ndr, Bild: Istock

Adresse

Talstraße 5
Grevenbroich
41516

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Montag 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 14:00
Donnerstag 09:00 - 13:00
16:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 13:00

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