Praxis Dr. Albers & Coll.

Praxis Dr. Albers & Coll. Wir sind eine zahnärztliche Gemeinschaftspraxis

09/05/2026

Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.

Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.

In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur.

Heute vor 23 Jahren ist Karl Stojka verstorben.

Mehr über die Geschichte und Verfolgung der Roma und Romnja: https://kontrast.at/roma-sinti-geschichte-oesterreich/

09/04/2026
09/04/2026
09/04/2026

„Herr Klingbeil ist ein Raubritter“ ⚡️Während die Spritpreise explodieren und die Lebenshaltungskosten jeden treffen, sahnt der Staat still und heimlich mit ...

09/04/2026
09/04/2026

Diese Glasbausteine hatte gefühlt jeder im Haus. Kein echtes Fenster, aber wenigstens kam etwas Licht rein. Man hat nur Schatten gesehen, nie Gesichter. Diese Wand gehörte einfach dazu. Heute würde man sie wahrscheinlich direkt rausreißen – damals war das einfach modern.

09/04/2026

Früher gab es in der Schule wirklich noch das Fach Schönschreiben. Von der ersten bis zur vierten Klasse stand es jede Woche fest im Stundenplan. Geschrieben wurde mit dem Füller ins Linienheft, und Buchstabe für Buchstabe wurde so lange geübt, bis alles ordentlich und sauber aussah.

Heute existiert dieses Fach wahrscheinlich gar nicht mehr.

09/04/2026

So sah Jugend in den 70ern aus: bauchfreie Tops, lange offene Haare – ganz ohne künstliche Extras. Vieles wirkte einfach natürlich und ungezwungen. Und vor allem: Sie hatten Spaß. Kein Wunder, dass dieser Style heute wieder im Trend ist. Diese Generation war einfach ziemlich cool. Manchmal wünscht man sich, die Zeit ein Stück zurückdrehen zu können.

09/04/2026

Es klingt kaum zu glauben, ist aber wahr: In Japan sind Züge so pünktlich, dass selbst Verspätungen von weniger als einer Minute ernst genommen werden. In manchen Fällen müssen Lokführer und Personal sich sogar offiziell bei den Fahrgästen entschuldigen.

Das spiegelt eine Kultur wider, in der Präzision, Respekt und Verantwortung einen hohen Stellenwert haben. Moderne Technik und strenge Disziplin sorgen dafür, dass Züge exakt nach Fahrplan fahren – und machen Japans Bahnnetz zu einem der zuverlässigsten der Welt.

Adresse

Grabenstrasse 81
Essen
45141

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 19:00
Dienstag 07:00 - 19:00
Mittwoch 07:00 - 19:00
Donnerstag 07:00 - 19:00
Freitag 07:00 - 18:00

Telefon

+49 201 211021

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