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Unsere AfD-Fraktion zur Bereitstellung von Mitteln für wirtschaftliche Schäden durch Corona-Maßnahmen, zzgl. unserer Ein...
07/04/2020

Unsere AfD-Fraktion zur Bereitstellung von Mitteln für wirtschaftliche Schäden durch Corona-Maßnahmen, zzgl. unserer Einsparvorschläge.

Wegen der Corona-Krise müssen landesweit Millionen an Euro für Soforthilfen mobilisiert werden, damit kleine und mittelständische Unternehmen vor dem Ruin gerettet werden können. Allein für Thüringen will Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) zunächst einmal 250 Millionen Euro für diesen Zweck zur Verfügung stellen.

Wie hoch der Bedarf im Zuge der Pandemie tatsächlich ausfallen wird, kann bisher niemand seriös abschätzen, aber wahrscheinlich werden deutlich höhere Summen benötigt. Doch dieses Geld muss auch irgendwo herkommen. Rot-Rot-Grün sollte daher jetzt auch die ideologischen Schönwetter-Projekte neu zur Diskussion stellen – da ließe sich einiges einsparen.

Unser Vorschlag:

• Ersatzlose Streichung des Haushaltpostens »Klimawandel / Klimafolgen / Klimaanpassung Thüringen«. Ersparnis: 7.310.000 Euro.

• Ersatzlose Streichung des Haushaltpostens »Ausländer-, Asyl- und Aussiedlerangelegenheiten, Integration«. Ersparnis: 114.344.700 Euro.

• Sogenannte »Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge« müssen nicht unbedingt von Betreuerinnen bespaßt werden. Ersparnis: 55.862.000 Euro.

• Der Finanztropf für linke Strukturen, im Haushaltsplan euphemistisch »Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit / Gewaltprävention und Mitbestimmung« genannt, ist auch überflüssig. Hier könnte man weitere 5.265.000 Euro einsparen.

• Die »Landesantidiskriminierungsstelle« würde (inklusive Ausgaben für das »Landesprogramm für Akzeptanz und Vielfalt«) weitere 400.000 Euro freisetzen.

Das wären also insgesamt über 183 Millionen Euro für nutzlose Ideologie, die man sofort einsparen und sinnvoller einsetzen könne.

Zahnarztbesuch in der Corona-Krise: Was Patienten jetzt wissen müssenSehr hohe Hygienestandards zusätzlich verstärktDie ...
31/03/2020

Zahnarztbesuch in der Corona-Krise: Was Patienten jetzt wissen müssen
Sehr hohe Hygienestandards zusätzlich verstärkt

Die Ausbreitung des Coronavirus stellt auch die 1.220 Zahnarztpraxen in Thüringen vor große Herausforderungen. Patienten sind aber wie bisher durch weitreichende Hygienemaßnahmen geschützt.

„Auch jetzt muss niemand Angst davor haben, eine Zahnarztpraxis zu betreten“, sagt Dr. Christian Junge, Präsident der Landeszahnärztekammer Thüringen. „Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung ist auf der Busfahrt zur Praxis oder beim anschließenden Einkauf im Supermarkt deutlich höher als in der Zahnarztpraxis selbst“, so der 54-jährige Zahnarzt aus Friedrichroda.

Junge verweist auf die schon in normalen Zeiten sehr hohen Hygienestandards der Zahnärzte, die nun an die aktuelle Situation angepasst wurden: „Unsere Patienten sitzen nicht in überfüllten Wartezimmern. Die Praxen haben ihre Wartezimmer so eingerichtet, dass sie den notwendigen Abstand zwischen Patienten einhalten können. Durch eine optimierte Terminvergabe kommen Patienten kaum mit anderen Patienten in Kontakt. Viele Praxen haben am Eingang bereits Desinfektionsmittel für die Patienten bereitgestellt. Zudem wird ein vergrößerter Sicherheitsabstand am Empfangstresen eingehalten. Auf dem Zahnarztstuhl sitzt der Patient sowieso allein, hier wird er durch Mund-Nase-Schutz und Handschuhe des Behandlungsteams geschützt.“
Patienten mit Symptomen sollen Praxis anrufen

Viele Praxen klären ihre Patienten bereits am Eingang mit einem Aushangplakat über Risiken bei Beschwerden auf, die auf eine mögliche Coronavirus-Infektion hindeuten. Betroffene sollten die Praxisräume daher nicht sofort betreten, sondern zunächst per Telefon mit der Zahnarztpraxis das weitere Vorgehen und die Kontaktierung des jeweiligen Hausarztes besprechen.

„Im Zweifelsfall kann selbstverständlich jeder Patient vor dem Termin mit seinem Zahnarzt telefonisch abklären, ob eine Behandlung zum jetzigen Zeitpunkt erforderlich ist. Der Zahnarzt wird gemeinsam mit dem Patienten eine Entscheidung treffen, die den Schutz anderer Patienten und des Praxispersonals berücksichtigt“, erklärt Junge.

Sollte ein Patient bereits Symptome wie Husten, Fieber, Atemnot oder Halsschmerzen haben, sollte er die Praxisräume auch bei einem akuten Notfall nicht betreten, sondern mit der Zahnarztpraxis rechtzeitig telefonisch die weitere Behandlung besprechen.
Außerdem sind sich die Zahnärzte ihrer besonderen Verantwortung bewusst und verschieben Behandlungstermine von Patienten aus Hochrisikogruppen auch vorsorglich aktiv.
Zahnärzte benötigen Hilfe der Landespolitik

Um Patienten aber auch weiterhin behandeln zu können, sind die Praxen dringend auf Nachschub an Mund-Nase-Masken, Handschuhen und Desinfektionsmittel angewiesen, gibt Zahnärzte-Präsident Junge freimütig zu. Für die Behandlung corona-infizierter Patienten wird sogar eine erweiterte Schutzausrüstung mit Atemmasken und Schutzkitteln benötigt. Diese Materialien seien jedoch aufgrund der weltweit hohen Nachfrage kaum oder nur zu sehr überteuerten Preisen lieferbar. Hier warten die Zahnärzte seit Wochen auf Hilfe des Thüringer Gesundheitsministeriums leider vergebens.

„Neben der Lieferung von Schutzmitteln muss die Landespolitik aber auch endlich jene Zahnarztpraxen finanziell absichern, deren Fortbestehen durch die Corona-Krise gefährdet ist“, fordert Junge. „Die Politik muss jetzt helfen, damit auch nach der Krise die zahnmedizinische Versorgung in allen Regionen Thüringens gewährleistet ist.“

Pressemitteilung vom 30. März 2020
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Für Rückfragen:
Landeszahnärztekammer Thüringen
Matthias Frölich
Telefon 0361 7432-136, Telefax 0361 7432-236
E-Mail [email protected], Internet www.lzkth.de

19/10/2019
Bald wieder auf Achse. Wo Sie dieses Auto sehen, gibt es Infomaterial, Werbeartikel und Gespräche mit Abgeordneten unter...
07/07/2019

Bald wieder auf Achse. Wo Sie dieses Auto sehen, gibt es Infomaterial, Werbeartikel und Gespräche mit Abgeordneten unter dem Motto"Mut zur Wahrheit".

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