Didenta - Düsseldorf - Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis

Didenta - Düsseldorf - Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Unsere Patienten und die Gesunderhaltung ihrer Zähne stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit in der Za Ihre Zähne sind ein wichtiger Teil Ihrer Persönlichkeit.

Wir freuen uns, Sie in unserer Praxis in Düsseldorf und in Rheinberg begrüßen zu dürfen. Mit unserer hell eingerichteten, klimatisierten Praxis, dem Service, unserem freundlichen Team und einer herzlichen Atmosphäre, schaffen wir die Grundlage für einen entspannten Zahnarztbesuch. Ein schönes Lächeln steht für Selbstbewusstsein, Erfolg und hat wesentlichen Einfluss auf Ihre Ausstrahlung. Als Exper

ten für Zahnästhetik sind wir uns dessen bewusst und machen Ihr schönstes Lächeln zu unserer Aufgabe. Durch laufende Fortbildungen und modernste Technik bieten wir Ihnen ein Höchstmaß an Kompetenz und garantieren Ihnen individuelle Therapiemöglichkeiten, die dem aktuellen Stand der Zahnmedizin entsprechen. Da wir wissen, dass Ihre Zeit kostbar ist, sind wir darauf bedacht, die notwendigen Behandlungstermine so gut wie möglich für Sie nach Ihren Wünschen zu gestalten. Besuchen Sie uns in unserer modernen Zahnklinik in Düsseldorf und in Rheinberg.

+++ Zahnfleischbluten beim Zähneputzen: Harmlos oder ein Fall für die Zahnärztin? +++Etwas Blut im Waschbecken nach dem ...
15/05/2026

+++ Zahnfleischbluten beim Zähneputzen: Harmlos oder ein Fall für die Zahnärztin? +++

Etwas Blut im Waschbecken nach dem Zähneputzen – für viele Menschen gehört das fast schon zum Alltag. Man denkt sich: "Vielleicht habe ich zu fest aufgedrückt" oder "Das gibt sich von allein wieder." „Als Zahnärztinnen müssen wir hier ganz deutlich werden: Gesundes Zahnfleisch blutet nicht. Zahnfleischbluten ist ein Warnsignal des Körpers. Es ist ein stiller Hilferuf, den wir ernst nehmen sollten, bevor aus einer kleinen Entzündung ein großes Problem für den gesamten Körper werden kann“, sagt didenta-Zahnärztin Dr. Rosi Lewandowski.

+++ Die "stille Gefahr": Wenn aus Gingivitis Parodontitis wird +++

Was meist als harmlose Zahnfleischentzündung (Gingivitis) beginnt, kann sich schleichend zu einer Parodontitis entwickeln. Dabei handelt es sich um eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates. Das Tückische: Sie verursacht oft über lange Zeit keine Schmerzen.

Während die Entzündung in der Tiefe arbeitet, passiert Folgendes:
• Rückzug des Gewebes: Das Zahnfleisch löst sich vom Zahn, es entstehen Zahnfleischtaschen.
• Knochenabbau: Die Bakterien greifen den Kieferknochen an, der die Zähne hält.
• Zahnverlust: Ohne festes Fundament werden selbst völlig kariesfreie Zähne locker und fallen irgendwann aus.

+++ Mehr als nur ein Mundproblem: Die Gefahr für Ihren Körper +++

„Oftmals bleibt Parodontitis kein lokales Problem im Mund. Die Entzündungsstoffe und Bakterien können über die Blutbahn in den restlichen Körper gelangen“, erklärt Dr. Heike Fischer.

Die Wissenschaft zeigt heute deutliche Zusammenhänge:

• Diabetes-Risiko: Eine Parodontitis kann die Einstellung des Blutzuckerspiegels erschweren und das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen. Umgekehrt begünstigt ein schlecht eingestellter Diabetes Entzündungen im Mund – ein gefährlicher Kreislauf.
• Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Das Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle steigt bei einer unbehandelten Parodontitis messbar an.
• Schwangerschaft: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten durch massive Zahnfleischentzündungen.

+++ Leiden Sie bereits unter Symptomen von Zahnfleischbluten? +++

Prüfen Sie Ihre Zahngesundheit kritisch. Wenn Sie einen oder mehrere der folgenden Punkte mit "Ja" beantworten, sollten Sie zeitnah einen Termin in unserer Praxis in Düsseldorf vereinbaren:

• Blutet Ihr Zahnfleisch beim Putzen oder bei der Verwendung von Zahnseide?
• Ist Ihr Zahnfleisch gerötet oder geschwollen?
• Haben Sie anhaltenden Mundgeruch oder einen unangenehmen Geschmack im Mund?
• Wirken Ihre Zähne optisch "länger" (Zahnfleischrückgang)?
• Reagieren Ihre Zähne empfindlicher auf heiß oder kalt als früher?
• Haben Sie das Gefühl, dass einzelne Zähne leicht wackeln oder sich verschoben haben?

+++ Was Sie jetzt tun können +++

Die gute Nachricht ist: Rechtzeitig erkannt, lässt sich eine Parodontitis sehr gut behandeln und stoppen. Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) und eine gründliche Untersuchung sind der erste Schritt, um Ihr Zahnfleisch wieder zur Ruhe zu bringen. Warten Sie nicht darauf, dass Schmerzen entstehen. Ein kurzer Check-up bei didenta kann den Unterschied für den Erhalt Ihrer Zähne und Ihre allgemeine Gesundheit machen.

Haben Sie Zahnfleischbluten bemerkt? Dann gehen Sie auf Nummer sicher. Rufen Sie uns an und buchen Sie einen Termin für einen Zahnfleisch-Check. Wir helfen Ihnen, Ihr Lächeln auf ein gesundes Fundament zu stellen.

Weitere Informationen:
https://www.didenta.de/de/artikel/zahnfleischbluten-beim-zaehneputzen

+++ Zahnersatz im Überblick: Kronen, Brücken, Implantate – was passt zu mir? +++Ein herzliches Lachen, unbeschwertes Ess...
15/04/2026

+++ Zahnersatz im Überblick: Kronen, Brücken, Implantate – was passt zu mir? +++

Ein herzliches Lachen, unbeschwertes Essen und ein sicheres Gefühl beim Sprechen – unsere Zähne leisten jeden Tag Schwerstarbeit und sind maßgeblich für unsere Lebensqualität verantwortlich. Doch was passiert, wenn ein Zahn stark geschädigt ist oder ganz fehlt? „Die moderne Zahnmedizin bietet heute Lösungen, die so individuell sind wie Sie selbst. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die für Sie passende Lösung zu finden“, sagt didenta-Zahnärztin Dr. Rosi Lewandowski.

+++ Die Zahnkrone: Schutzmantel für Zähne +++

Eine Krone kommt immer dann zum Einsatz, wenn die natürliche Zahnwurzel noch fest im Kiefer verankert ist, der sichtbare Teil des Zahns jedoch so stark zerstört wurde, dass eine einfache Füllung nicht mehr ausreicht.

• Wie es funktioniert: Der Zahn wird rundherum sanft beschliffen, um Platz für die "Kappe" (die Krone) zu schaffen. Diese wird im Dentallabor individuell angefertigt und fest zementiert. Das hat den Vorteil, dass der eigene Zahn erhalten bleibt und stabilisiert wird. Als Material kommen die klassische Goldkrone bis zur hochästhetischen Vollkeramik zum Einsatz, die optisch nicht von echten Zähnen zu unterscheiden ist.

+++ Die Brücke: Klassische Lösung bei Zahnlücken +++

Fehlen ein oder zwei Zähne nebeneinander, ist die Brücke eine bewährte Methode, um die Lücke zu schließen.

• Wie es funktioniert: Die Zähne rechts und links der Lücke dienen als "Pfeiler". Sie werden beschliffen und überkront. Zwischen diesen Pfeilerkronen befindet sich das Brückenglied, das die Lücke optisch und funktionell schließt. Eine Brücke ist eine schnelle und festsitzende Lösung, die keine chirurgischen Eingriffe erfordert, allerdings müssen gesunde Nachbarzähne für die Befestigung beschliffen werden.

+++ Das Implantat: Die Natur als Vorbild +++

Das Implantat gilt heute als der Goldstandard des Zahnersatzes. Es ersetzt nicht nur die Zahnkrone, sondern auch die Wurzel.

• Wie es funktioniert: Eine kleine Schraube aus Titan oder Keramik wird direkt in den Kieferknochen eingesetzt. Nach einer Heilungsphase, in der das Implantat mit dem Knochen verwächst, wird darauf der eigentliche Zahnersatz, die Krone, befestigt. Es ist kein Beschleifen der Nachbarzähne nötig. Zudem verhindert der Belastungsreiz des Implantats den Knochenabbau im Kiefer. Ein Implantat fühlt sich an wie ein eigener Zahn und bietet maximale Stabilität.

+++ Krone, Brücke oder Implantat? Die Unterschiede im Detail +++

„Um die richtige Wahl für Ihr Lächeln zu treffen, lohnt sich ein Blick auf die entscheidenden Unterschiede in Bezug auf Voraussetzungen, Zahnerhalt und Langlebigkeit“, erklärt didenta-Zahnärztin Dr. Heike Fischer.

• Eine Krone ist ideal, wenn die eigene Zahnwurzel noch gesund und stabil im Kiefer sitzt. Bei einer Brücke werden zwei gesunde Nachbarzähne benötigt, die stabil genug sind, um die Brücke als "Pfeiler" zu tragen. Für ein Implantat ist die wichtigste Voraussetzung ein ausreichend vorhandenes Fundament im Kieferknochen, in dem die künstliche Wurzel fest einheilen kann.

• Beim Schutz der Zahnsubstanz punkten Krone und Implantat unterschiedlich: Die Krone schützt und stabilisiert den noch vorhandenen Restzahn. Das Implantat wiederum ist die schonendste Lösung für das Gebiss insgesamt, da im Gegensatz zur Brücke keine gesunden Nachbarzähne beschliffen werden müssen. Bei einer Brücke muss für den Halt der Konstruktion leider immer etwas gesunde Substanz der Pfeilerzähne geopfert werden.

• Optisch überzeugen heute alle drei Varianten durch moderne Keramiken, die sich farblich perfekt anpassen. Das Implantat gilt jedoch als die langfristigste Lösung, da es oft lebenslang hält und zudem den Knochenabbau im Kiefer verhindert. Auch Kronen und Brücken sind sehr langlebig und bieten über viele Jahre hinweg eine hohe Stabilität und ein sehr natürliches Tragegefühl.

Welche Lösung für Patientinnen und Patienten die richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab: dem Zustand der Restzähne, der Knochenbeschaffenheit, den ästhetischen Wünschen und dem Budget.

Dr. Rosi Lewandowski: „Es gibt kein ‚Besser‘ oder ‚Schlechter‘ – es gibt nur das, was am besten zur individuellen Situation passt. In einem persönlichen Beratungsgespräch untersuchen wir Ihre Zahngesundheit genau und erstellen einen Plan, mit dem Sie sich langfristig wohlfühlen“.

+++ Haben Sie Fragen zu Ihrer persönlichen Situation? +++

Vereinbaren Sie gern einen Beratungstermin in unserer Praxis. Wir nehmen uns die Zeit, alle Optionen in Ruhe mit Ihnen durchzugehen.

Weitere Informationen unter:
https://www.didenta.de/de/artikel/zahnersatz-im-ueberblick-kronen-bruecken-implantate

+++ Keine Panik vor dem Termin: Wie wir Ihnen die Zahnarztangst nehmen +++Ein flaues Gefühl im Magen, feuchte Hände oder...
15/03/2026

+++ Keine Panik vor dem Termin: Wie wir Ihnen die Zahnarztangst nehmen +++

Ein flaues Gefühl im Magen, feuchte Hände oder der Impuls, den Termin im letzten Moment doch wieder abzusagen – kommt Ihnen das bekannt vor? Damit sind Sie absolut nicht allein. Fast jeder Zweite verspürt eine gewisse Nervosität vor dem Zahnarztbesuch.

„Bei Didenta wissen wir: Ein Zahnarzttermin ist Vertrauenssache. Deshalb möchten wir Ihnen heute zeigen, wie wir gemeinsam dafür sorgen, dass Sie unsere Praxis mit einem guten Gefühl betreten – und mit einem Lächeln wieder verlassen“, sagt didenta-Zahnärztin Dr. Heike Fischer.

+++ Nervosität oder echte Angst? Den Unterschied verstehen +++

Es ist wichtig zu unterscheiden, was genau Sie fühlen. Nur so können wir gezielt darauf reagieren: Ist es die „normale“ Nervosität? Man macht sich Gedanken über die Behandlung oder mag das Geräusch des Bohrers nicht. Sobald man auf dem Stuhl sitzt und merkt, dass alles gut läuft, lässt das Gefühl nach.

Oder leiden Sie unter einer richtigen Zahnarztphobie? Hier sitzt die Angst tiefer. Betroffene meiden den Zahnarzt oft über Jahre hinweg, selbst bei Schmerzen. Begleitet wird dies oft von Herzrasen, Schweißausbrüchen oder Schlafstörungen vor dem Termin.

„Ganz wichtig: Egal, wo Sie sich auf dieser Skala einordnen – Ihre Gefühle sind echt und wir nehmen Sie ernst. Es gibt keinen Grund, sich zu schämen. Unser Team ist darauf geschult, genau hier anzusetzen“, sagt Dr. Heike Fischer.

+++ So helfen wir Ihnen bei didenta +++

Wir möchten, dass Sie sich bei uns sicher und verstanden fühlen. Unsere Strategie gegen die Angst basiert auf drei Säulen:

• Transparenz & Kommunikation: Nichts ist schlimmer als das Gefühl des Kontrollverlusts. Wir erklären Ihnen jeden Schritt – vorab und währenddessen. Sie bestimmen das Tempo.
• Schmerzfreiheit: Dank moderner Anästhesieverfahren müssen Sie heute keine Schmerzen mehr fürchten. Wir beraten Sie gerne zu sanften Möglichkeiten der Betäubung.
• Wohlfühlatmosphäre: Unsere Praxis ist ein Ort der Ruhe. Ein freundliches Lächeln am Empfang und ein empathisches Team sorgen dafür, dass die „typische Zahnarztstimmung“ gar nicht erst aufkommt.

+++ 3 Tipps, die Sie sofort umsetzen können +++

Wenn der nächste Termin ansteht, können Ihnen diese kleinen Strategien helfen:

• Sprechen Sie es aus: Sagen Sie uns schon bei der Terminvergabe, dass Sie Angstpatient sind. Wir planen dann automatisch mehr Zeit für Sie ein.
• Vermeiden Sie Koffein: Kaffee oder Energydrinks können innere Unruhe und Herzrasen verstärken. Setzen Sie vor dem Termin lieber auf beruhigenden Tee.
• Das „Stopp-Signal“: Wir vereinbaren vor der Behandlung ein Handzeichen. Wenn Sie die Hand heben, unterbrechen wir sofort. Sie behalten jederzeit die Kontrolle.

Unser Versprechen: Wir nehmen Ihre Ängste ernst und gehen den Weg zu gesunden Zähnen gemeinsam mit Ihnen – Schritt für Schritt, ganz ohne Druck.

Weitere Informationen unter:
https://www.didenta.de/de/artikel/hilfe-bei-zahnarztangst-vor-dem-termin

+++ Mit Alignern in wenigen Monaten zum strahlenden Lächeln – dezent & effektiv  +++Ein selbstbewusstes Lächeln mit gera...
15/02/2026

+++ Mit Alignern in wenigen Monaten zum strahlenden Lächeln – dezent & effektiv +++

Ein selbstbewusstes Lächeln mit geraden Zähnen ist heute kein Privileg von Teenagern mit Metall-Zahnspangen mehr. Dank moderner Aligner-Technologie erfüllen sich immer mehr Erwachsene in Düsseldorf den Traum von perfekt korrigierten Zahnreihen – und das fast völlig unbemerkt. In unserer Praxis didenta in Düsseldorf setzen wir auf das weltweit führende Invisalign®-System, um Ihnen den Weg zu Ihrem Wunschlächeln so komfortabel wie möglich zu gestalten.

+++ Was genau sind Aligner? +++

Aligner sind hauchdünne, transparente Kunststoffschienen, die individuell für Ihren Kiefer angefertigt werden. Im Gegensatz zu festen Zahnspangen kommen sie ganz ohne Brackets und Drähte aus. Das Geheimnis liegt in der sanften, aber präzisen Kraft: Jede Schiene bewegt Ihre Zähne Schritt für Schritt in die gewünschte Position.

+++ Warum Invisalign® bei didenta die ideale Wahl ist +++

Als Ihre Expertinnen für ästhetische Zahnheilkunde in Düsseldorf wissen wir, dass eine Zahnkorrektur in den modernen Alltag passen muss – egal ob im Job, beim Abendessen mit Freunden oder bei wichtigen Terminen.

Die Vorteile von Alignern auf einen Blick:

• Nahezu unsichtbar: Die Invisalign®-Schienen sind so transparent, dass sie Ihrem Gegenüber kaum auffallen werden.

• Herausnehmbar: Zum Essen, Trinken oder für die tägliche Zahnpflege nehmen Sie die Aligner einfach heraus. Es gibt keine Einschränkungen bei der Menüwahl!

• Schnelle Ergebnisse: Viele Korrekturen lassen sich bereits in einem Zeitraum von wenigen Monaten abschließen – je nach individueller Ausgangssituation.

Weitere Informationen unter:
https://www.didenta.de/de/artikel/strahlendes-laecheln-aligner

+++ Zahnreinigung: Warum sie viel mehr ist als nur „Zähne polieren“ +++Kennen Sie dieses Gefühl, wenn Sie mit der Zunge ...
15/01/2026

+++ Zahnreinigung: Warum sie viel mehr ist als nur „Zähne polieren“ +++

Kennen Sie dieses Gefühl, wenn Sie mit der Zunge über Ihre Zähne fahren und sie sich wunderbar glatt anfühlen? Viele unserer Patienten lieben die Professionelle Zahnreinigung (PZR) genau wegen dieses sofortigen „Frische-Kicks“ und dem ästhetischen Effekt hellerer Zähne.

Doch als Ihr Zahnärztinnenteam von didenta in Düsseldorf möchten wir heute mit einem weitverbreiteten Irrtum aufräumen: Die PZR ist keine reine Kosmetik. Sie ist eine der wichtigsten medizinischen Vorsorgemaßnahmen, die Sie für Ihre Gesundheit treffen können.

Warum der Termin bei unserem Prophylaxe-Team viel wichtiger ist als eine einfache Politur:
• Selbst wenn Sie Ihre Zähne vorbildlich putzen – zweimal täglich, mit elektrischer Zahnbürste und der besten Zahnpasta – erreichen Sie nur etwa 60 bis 70 Prozent der Zahnoberflächen. Die restlichen 30 Prozent verbergen sich in den Zahnzwischenräumen und am Zahnfleischrand. Genau hier nisten sich Bakterien besonders gerne ein. Dieser bakterielle Belag (Biofilm) verhärtet sich mit der Zeit zu Zahnstein, den Sie mit der häuslichen Pflege nicht mehr entfernen können. Eine PZR reinigt dort, wo Ihre Zahnbürste und sogar Zahnseide an ihre Grenzen stoßen.

• Bleibt der Zahnstein bestehen, wandern die Bakterien tiefer in die Zahnfleischtaschen. Das Zahnfleisch entzündet sich, blutet und zieht sich zurück. Das Ergebnis ist eine Parodontitis (Zahnbettentzündung). Diese Erkrankung verläuft oft lange schmerzfrei und damit unbemerkt. Unbehandelt führt sie jedoch zu Knochenabbau und Zahnverlust. Die regelmäßige professionelle Reinigung entfernt diese Entzündungsherde, bevor sie dauerhaften Schaden anrichten können und sorgt für Zahnerhalt.

• Was oftmals unterschätzt wird: Ihre Mundgesundheit hat direkten Einfluss auf Ihren gesamten Organismus. Studien belegen mittlerweile eindeutig Zusammenhänge zwischen chronischen Entzündungen im Mundraum und allgemeinen Erkrankungen. Eine unbehandelte Parodontitis kann das Risiko erhöhen für:
• Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Diabetes
• Atemwegserkrankungen
• Komplikationen in der Schwangerschaft

„Eine Zahnreinigung schützt also nicht nur Ihr Lächeln, sondern stärkt Ihr Immunsystem und Ihre Allgemeingesundheit“, sagt didenta-Zahnärztin Dr. Rosi Lewandowski. Aber natürlich sorgt eine professionelle Zahnreinigung auch für ein attraktives Aussehen: Neben den gesundheitlichen Aspekten werden bei der PZR durch moderne Verfahren (wie Airflow) auch hartnäckige Verfärbungen entfernt, die durch Kaffee, Tee, Rotwein oder Nikotin entstanden sind. Das Ergebnis: Die Zähne wirken heller und gepflegter, Mundgeruch wird effektiv bekämpft, da die verursachenden Bakterien entfernt werden und Füllungen und Zahnersatz halten länger.

+++ Professionelle Zahnreinigung: Wellness mit medizinischem Hintergrund +++

„Die professionelle Zahnreinigung ist die effektivste Versicherung gegen Karies und Parodontitis und eine Investition, die sich langfristig auszahlt – oft sogar wortwörtlich, da sie teuren Zahnersatz in der Zukunft verhindern kann“, sagt Dr. Rosi Lewandowski. „Für die meisten Patientinnen und Patienten empfehlen wir einen Rhythmus von zweimal jährlich. Bei bestimmten Risikofaktoren wie Diabetes, Rauchen oder bestehenden Zahnfleischproblemen können kürzere Intervalle sinnvoll sein. Wir beraten Sie dazu gerne individuell“, so die Zahnärztin.

Weitere Informationen unter:
https://www.didenta.de/de/artikel/zahnreinigung-warum-sie-viel-mehr-ist-als-nur-zaehne-polieren

+++ Ihr strahlendes Lächeln: Veneers – Kleiner Aufwand, große Wirkung? +++„Als Zahnärztin weiß ich, dass der Wunsch nach...
15/12/2025

+++ Ihr strahlendes Lächeln: Veneers – Kleiner Aufwand, große Wirkung? +++

„Als Zahnärztin weiß ich, dass der Wunsch nach einem harmonischen und strahlenden Lächeln oft groß ist. In diesem Kontext fallen immer wieder die Begriffe Veneers oder Keramik-Verblendschalen“, sagt Dr. Rosi Lewandowski von didenta. Doch was steckt wirklich dahinter, wie viel Aufwand kommt auf Sie zu, und – eine sehr wichtige Frage – wer trägt die Kosten? Hier erhalten Sie die nötigen, sachlichen Informationen für eine fundierte Entscheidung.

+++ Was sind Veneers und für wen kommen sie in Frage? +++

Veneers sind hauchdünne, individuell gefertigte Verblendschalen, meist aus Keramik, die dauerhaft auf die sichtbare Oberfläche Ihrer Zähne geklebt werden – in der Regel im Frontzahnbereich.

+++ Veneers sind eine Option für Patientinnen und Patienten, die: ++
• Zahnverfärbungen haben, die durch Bleaching nicht ausreichend korrigiert werden können, z.B. bei verfärbten Füllungen oder wurzelbehandelten Zähnen.
• Kleine Zahnlücken schließen möchten.
• Leichte Zahnfehlstellungen im Frontzahnbereich kaschieren wollen.
• Abgebrochene Ecken, Risse oder Schmelzdefekte korrigieren möchten.
• Die Form oder Größe ihrer Zähne optimieren möchten, beispielsweise bei zu kleinen Zähnen.

+++ Wann raten wir eher von Veneers ab? +++

„Nicht jeder ist ein idealer Kandidat für diese Art der ästhetischen Zahnmedizin. Bei starkem Zähneknirschen (Bruxismus), ausgeprägten Zahnfehlstellungen oder bei ungenügender Zahnhygiene sind Veneers keine gute Lösung. Bei stark geschädigten Zähnen sind eventuell Kronen die bessere Alternative. Eine gründliche zahnärztliche Untersuchung ist daher unerlässlich“, weiß Dr. Lewandowski.

+++ Der Aufwand für unsere Patientinnen und Patienten: Was erwartet Sie in der ästhetischen Zahnheilkunde? +++

Der Aufwand für Sie ist überschaubar, erfordert aber in der Regel zwei bis drei Termine. Die meiste Arbeit findet im Zahnlabor statt, wo Ihre Keramikschalen in Präzisionsarbeit gefertigt werden.

• Beratung und Planung: Wir besprechen Ihre Wünsche, prüfen Ihre Zahnsubstanz und machen eine genaue Analyse (Fotos, Abdrücke). Oftmals erstellen wir ein "Mock-up" – ein vorläufiges Modell, mit dem Sie das geplante Ergebnis direkt im Mund simulieren können.

• Vorbereitung der Zähne:
• Bei konventionellen Veneers wird die Zahnoberfläche minimal, etwa 0,3 bis 1,0 Millimeter, beschliffen, um Platz für die Keramikschale zu schaffen und ein natürliches Ergebnis zu erzielen. Dies geschieht in der Regel unter örtlicher Betäubung und ist schmerzfrei. Anschließend nehmen wir den finalen Abdruck und bestimmen die Farbe. Sie erhalten ein Provisorium zum Schutz der Zähne.
• Bei den so genannten Non-Prep-Veneers, die extrem dünn sind, ist kein oder nur ein minimales Beschleifen notwendig. Das Verfahren ist reversibler.

• Einsetzen der Veneers: Die fertiggestellten Veneers werden präzise angepasst und dann mit einem Spezialkleber auf den Zahn geklebt und somit dauerhaft befestigt.

+++ Wer trägt die Kosten für Veneers? +++

Da die Kosten pro Veneer je nach Material und Aufwand zwischen einigen Hundert und mehr als Tausend Euro liegen können, sollte die Finanzierungsgrundlage im Vorfeld geklärt werden.

• Normalerweise gilt: Ästhetik ist Privatsache. Veneers gelten in den meisten Fällen als rein ästhetische Leistung. Das bedeutet: Die gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen die Kosten hierfür nicht. Ausnahme: Liegt eine medizinische Notwendigkeit vor – beispielsweise die Wiederherstellung von stark beschädigten oder traumatisierten Zähnen (z.B. nach einem Unfall) oder bei großen Zahnschmelzdefekten – kann die GKV im Einzelfall einen Festzuschuss leisten. Die Keramikverblendschale selbst bleibt aber oft eine Privatleistung. Das muss im Vorfeld durch einen Heil- und Kostenplan geprüft werden.

• Private Krankenversicherungen (PKV) und Zahnzusatzversicherungen: Auch hier gilt: Die Kostenübernahme ist stark vom individuellen Tarif abhängig.

• Rein ästhetische Behandlungen sind oft ausgeschlossen.

• Besteht eine medizinische Notwendigkeit, übernehmen leistungsstarke Tarife die Kosten – oft jedoch nur, wenn im Vertrag ästhetische Leistungen oder Veneers explizit eingeschlossen sind.

• Wichtig: Fragen Sie vor Behandlungsbeginn bei Ihrer Versicherung nach einer schriftlichen Zusage zur Kostenübernahme.

Veneers können tatsächlich mit relativ geringem Aufwand eine große Wirkung auf Ihr Lächeln und damit Ihr Selbstbewusstsein haben. Die modernen Materialien und Techniken ermöglichen ein sehr natürliches Ergebnis. „Wir als Zahnärztinnen empfehlen Ihnen: Informieren Sie sich umfassend, wägen Sie die ästhetischen Vorteile gegen die Kosten ab und besprechen Sie Ihre individuellen Voraussetzungen ausführlich in unserer Praxis“.

Möchten Sie einen unverbindlichen Beratungstermin vereinbaren, um zu klären, ob Veneers für Sie in Frage kommen und wie der genaue Kosten- und Behandlungsplan aussehen würde? Dann melden Sie sich gern bei unserem Team.

Mehr Informationen unter:
https://www.didenta.de/de/artikel/veneers-kleiner-aufwand-grosse-wirkung

+++ Der erste Zahnarztbesuch von Kindern: So wird er zu einem positiven Erlebnis! +++Als Zahnarztpraxis in Düsseldorf li...
15/11/2025

+++ Der erste Zahnarztbesuch von Kindern: So wird er zu einem positiven Erlebnis! +++

Als Zahnarztpraxis in Düsseldorf liegt uns nicht nur die Gesundheit Ihrer Zähne am Herzen, sondern auch die Ihrer Kinder. Der erste Zahnarztbesuch ist ein ganz besonderer Meilenstein, der den Grundstein für eine lebenslange, angstfreie Beziehung zur Zahnpflege legen kann. Doch bei vielen Eltern schwingt eine gewisse Sorge mit, dass das Kind Angst bekommen könnte. Die gute Nachricht: Angst vor dem Zahnarzt ist nicht angeboren! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Kind optimal vorbereiten und diesen ersten Termin zu einem positiven und spielerischen Erlebnis machen.

1. Timing ist alles: Früh beginnen und gut planen

Wann ist der richtige Zeitpunkt? Unsere Empfehlung ist klar: Sobald der erste Milchzahn durchbricht, sollte ein Kennenlerntermin stattfinden, spätestens aber mit dem ersten Geburtstag. Dieser erste Besuch dient nicht der Behandlung, sondern dem Vertrauensaufbau. „Je früher Kinder unsere Praxis kennenlernen, desto besser. Beim ersten Termin geht es nur darum, dass wir uns beschnuppern, die Zähne zählen und die Umgebung spielerisch erkunden. Wir schaffen so von Anfang an eine Selbstverständlichkeit“, so Dr. Heike Fischer, Zahnärztin bei didenta. Achten Sie auch auf das Tages-Timing. Vereinbaren Sie Termine am besten vormittags, wenn Ihr Kind ausgeruht und aufnahmefähig ist. Vermeiden Sie Zeiten, in denen es normalerweise hungrig oder müde ist.

2. Kommunikation: Neugier wecken statt Ängste schüren

Die Vorbereitung zu Hause ist entscheidend. Ihre Einstellung überträgt sich direkt auf Ihr Kind.
• Spielerisch erklären: Machen Sie Rollenspiele, bei denen das Kind dem Kuscheltier oder Ihnen die Zähne zählt.
• Positive Begriffe nutzen: Sprechen Sie davon, dass die Zahnärztin die Zähne "zählen" oder "putzen" möchte, um sie stark und gesund zu machen.
• Bücher lesen: Es gibt tolle Kinderbücher, die den Zahnarztbesuch positiv thematisieren.
• Vermeiden Sie Negatives: Benutzen Sie keine Wörter wie "Bohrer", "Spritze", "Schmerz" oder die beruhigende Verneinung: "Das tut nicht weh!" (Das impliziert, dass es weh tun könnte.)
• Überlassen Sie uns die Führung: Erklären Sie Ihrem Kind nicht im Detail, was wir machen werden. Wir nutzen eine kindgerechte Sprache. Während des Termins bitten wir Sie, sich im Hintergrund zu halten und uns die Kommunikation zu überlassen.

„Wir erleben oft, dass Eltern durch ihre eigene Angst oder zu viele Erklärungen unbewusst Druck aufbauen. Mein dringender Appell: Bleiben Sie entspannt und überlassen Sie uns die Arbeit im Behandlungszimmer. Wir führen die Kinder behutsam an alles heran und lassen sie mitentscheiden – das gibt ihnen Sicherheit und Kontrolle“, sagt Dr. Heike Fischer

3. In der Praxis: Entspannung und Lob

Bei didenta ist alles darauf ausgelegt, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Wir nehmen uns Zeit und das Kind darf die Umgebung in seinem eigenen Tempo erkunden. Vielleicht sitzt es erst einmal nur auf Ihrem Schoß oder zählt die Zähne beim mitgebrachten Lieblingsstofftier.

Wir gehen in kleinen Schritten vor:
• Kennenlernen
• Mit einem kleinen Spiegel schauen
• Tipps zur richtigen Pflege für die Eltern

Der erste Besuch ist ein erster positiver Eindruck. Mit einer entspannten Haltung, frühzeitiger Gewöhnung und der richtigen Kommunikation legen Sie den Grundstein für eine lebenslange, gesunde Zahnpflege Ihres Kindes.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen Termin für Ihren kleinen Sonnenschein vereinbaren? Unser didenta Team in Düsseldorf freut sich darauf, Sie und Ihr Kind kennenzulernen!

Weitere Informationen unter:
https://www.didenta.de/de/artikel/der-erste-zahnarztbesuch-von-kindern

+++ Die erste kieferorthopädische Untersuchung: Wann ist der richtige Zeitpunkt für Ihr Kind? +++Als Zahnarztpraxis, die...
15/10/2025

+++ Die erste kieferorthopädische Untersuchung: Wann ist der richtige Zeitpunkt für Ihr Kind? +++

Als Zahnarztpraxis, die sich auch um die Zahngesundheit von Kindern kümmert, liegt uns ein Thema ganz besonders am Herzen: die Kieferorthopädie. Vielleicht fragen Sie sich, wann der ideale Zeitpunkt ist, um mit Ihrem Kind zum ersten Mal einen Kieferorthopäden aufzusuchen. Die Antwort ist nicht immer ganz einfach, aber wir geben Ihnen gerne ein paar Orientierungspunkte an die Hand.

+++ Warum ist eine frühzeitige Untersuchung wichtig? +++

Viele Eltern denken, dass ein Besuch beim Kieferorthopäden erst im Teenageralter nötig ist, wenn das bleibende Gebiss fast vollständig ist. Doch das ist ein Irrglaube. Tatsächlich können wir bereits im Milchzahngebiss oder im frühen Wechselgebiss die Weichen für eine gesunde Entwicklung von Kiefer und Zähnen stellen.

„Durch eine frühzeitige Untersuchung können wir Fehlentwicklungen erkennen, die später aufwendige und langwierige Behandlungen erfordern würden“, erklärt didenta- Zahnärztin Dr. Rosi Lewandowski. „Viele Probleme, wie zum Beispiel Kreuzbisse oder zu enge Kiefer, können wir in jungen Jahren mit sanften und einfachen Methoden korrigieren. Das ist nicht nur angenehmer für das Kind, sondern oft auch kostengünstiger für die Eltern.“

+++ Wann sollten Sie einen Kieferorthopäden aufsuchen? +++

Idealerweise sollte die erste Untersuchung im Alter von sechs bis acht Jahren stattfinden. Zu diesem Zeitpunkt sind die ersten bleibenden Zähne bereits durchgebrochen, und wir können die weitere Entwicklung gut einschätzen.

Es gibt jedoch auch einige Anzeichen, die einen früheren Besuch ratsam machen:

• Der Daumenlutsch-Kult: Wenn Ihr Kind über das vierte Lebensjahr hinaus am Daumen lutscht oder andere Angewohnheiten hat, wie beispielsweise das Drücken der Zunge gegen die Schneidezähne, kann das die Kiefer- und Zahnstellung negativ beeinflussen.

• Auffälligkeiten im Gebiss: Achten Sie auf sichtbare Fehlstellungen, wie Kreuzbiss (die oberen und unteren Seitenzähne beißen nicht richtig aufeinander), einen offenen Biss (eine Lücke zwischen den oberen und unteren Frontzähnen) oder einen deutlichen Überbiss.

• Sprachprobleme: Bestimmte Fehlstellungen können das Sprechen erschweren, beispielsweise Lispeln.

• Mundatmung: Wenn Ihr Kind ständig mit offenem Mund atmet, kann dies ein Hinweis auf eine Kieferfehlstellung sein.

• Frühzeitiger Verlust von Milchzähnen: Gehen Milchzähne zu früh verloren, können die nachfolgenden Zähne ihren Platz verlieren.

+++ Was passiert bei der ersten Untersuchung? +++

Die erste Untersuchung bei didenta ist kurz und spielerisch. Wir möchten Ihr Kind nicht verunsichern. Es geht vor allem darum, einen ersten Eindruck von der Entwicklung von Kiefer und Zähnen zu bekommen. Dr. Rosi Lewandowski schaut sich das Gebiss an, beurteilt das Wachstum und erkennt mögliche Problembereiche.
Nach der Untersuchung besprechen wir unsere Erkenntnisse mit Ihnen und erklären, ob eine sofortige Behandlung notwendig ist oder ob eine regelmäßige Kontrolle ausreicht, um die Entwicklung zu beobachten. „Wichtig ist, dass Sie sich gut informiert und wohl bei uns fühlen“, betont Dr. Rosi Lewandowski. „Eine offene Kommunikation zwischen uns, Ihnen und Ihrem Kind ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Behandlungsergebnis.“

Die Gesundheit der Zähne ist ein lebenslanges Projekt. Mit einer frühzeitigen kieferorthopädischen Untersuchung können Sie den Grundstein für ein gesundes und strahlendes Lächeln Ihres Kindes legen.

Haben Sie noch Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne.

Weitere Informationen unter:
https://www.didenta.de/de/artikel/die-erste-kieferorthopaedische-untersuchung

Adresse

Lütticher Str. 10 A
Düsseldorf
40547

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 07:30 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
Freitag 07:30 - 18:00

Telefon

+4921191324600

Webseite

https://karriere-bei-didenta.de/

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