Zahnarztpraxis Dr. Nicola Rosarius

Zahnarztpraxis Dr. Nicola Rosarius Impressum: http://www.zahnarzt-dueren-dr.de/dueren/impressum
Zahnarzt Dr. Nicola Rosarius in Düren Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

Impressum:

Betreiber dieser Website:

Dr. Nicola Rosarius
Hauptstr. 82
52355 Düren
Telefon 0 24 21 / 5 73 27
E-Mail

Staat der Approbation:
Bundesrepublik Deutschland

Berufsbezeichnung:
Zahnärztin

Verleihender Staat:
Deutschland

Zuständige Aufsichtsbehörde:
KZV-Nordrhein
Lindemannstr. 34 - 42
40237 Düsseldorf
Tel.: 02 11 - 96 84-0
Fax: 02 11 - 96 84-333

Zuständige Kammer:
ZÄK Nordrhein
Emanue

l-Leutze-Str. 8
40547 Düsseldorf-Lörick
Tel.: 02 11 - 5 26 05-0
Fax: 02 11 - 5 26 05-21

Berufsrechtliche Regelungen:
Bundeszahnärztekammer

Verantwortlich für den Inhalt:
Dr. Nicola Rosarius

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EIN BILD FÜR EINEN BESONDEREN ANLASSWem von Euch ist es auf Instagram oder Facebook begegnet?
30/05/2026

EIN BILD FÜR EINEN BESONDEREN ANLASS

Wem von Euch ist es auf Instagram oder Facebook begegnet?

MUNDGESUNDHEIT BEI RHEUMA⁠Aktuelle Forschungsergebnisse legen nahe, dass zwischen Rheuma und Parodontitis ein Zusammenha...
25/05/2026

MUNDGESUNDHEIT BEI RHEUMA

Aktuelle Forschungsergebnisse legen nahe, dass zwischen Rheuma und Parodontitis ein Zusammenhang besteht: Rheumatische Beschwerden können durch Entzündungen im Mund verursacht oder verstärkt werden, Gewebeschäden im Körper nehmen zu. Verantwortlich dafür ist ein bestimmter Entzündungsstoff (das Enzym „aMMP8“), der bei der Parodontitis gebildet wird. Dieser schädigt nicht nur das Gewebe im Umfeld des Zahnes, sondern im gesamten Organismus. ⁠

Es besteht aber auch ein umgekehrter Zusammenhang. Das bedeutet, zumindest bei einigen Menschen, die an entzündlichem Rheuma leiden, ist das Risiko für die Entstehung von Zahnfleischentzündungen und Parodontitis erhöht.⁠

Aus den genannten Gründen sind bei Rheuma eine sorgfältige eigene Mundhygiene, Vorsorgetermine beim Zahnarzt und Prophylaxemaßnahmen wie die regelmäßige professionelle Zahnreinigung besonders wichtig. Falls bereits eine Parodontitiserkrankung besteht, ist eine konsequente Behandlung erforderlich.

GLÜCKSKEKSE!Heute waren in der Post Glückskekse. Inhaltlich war allerdings nichts dabei, was uns weitergeholfen hätte. I...
22/05/2026

GLÜCKSKEKSE!

Heute waren in der Post Glückskekse. Inhaltlich war allerdings nichts dabei, was uns weitergeholfen hätte. Ist das nicht immer so?

IMPLANTATE TROTZ BEGLEITERKRAKUNGEN?Die Implantologie hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Heute k...
18/05/2026

IMPLANTATE TROTZ BEGLEITERKRAKUNGEN?

Die Implantologie hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Heute kann nahezu jeder Patient mit implantatgetragenem Zahnersatz versorgt werden, auch Begleiterkrankungen wie Osteoporose oder Diabetes schließen eine Implantation keineswegs grundsätzlich aus.

Osteoporose:
Eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Implantatbehandlung ist die Funktion des Knochenstoffwechsels und die Stabilität des Kieferknochens. Bei Osteoporose-Patienten ist der Knochenstoffwechsel zwar gestört, dennoch ist bei ihnen in vielen Fällen eine Implantatbehandlung möglich.
Bei gründlicher Voruntersuchung und -besprechung sowie einer auf die Erkrankung abgestimmten Behandlungstechnik (ein behutsames Vorgehen und die Anwendung spezieller Techniken beim Einfügen des Implantats) ist die Erfolgsprognose mit der bei gesunden Patienten vergleichbar.

Diabetes:
Bei Diabetespatienten kann eine ähnlich hohe Erfolgsquote erreicht werden, wie bei Patienten ohne „Zuckerkrankheit“, wenn bestimmte Aspekte beachtet werden. So darf der Blutzuckerwert
nicht stark überhöht sein. Bei hohen Werten ist die Wundheilung gestört, zudem könnte die Einheilung von Implantaten in den Kieferknochen verschlechtert werden.
Zu den vorbereitenden und begleitenden Maßnahmen gehört die Verringerung der Gesamtbakterienzahl im Mund, zum Beispiel mithilfe der professionellen Zahnreinigung – und gegebenenfalls der Einnahme eines Antibiotikums vor der Implantation. Bei einer bestehen-den Parodontitis muss diese Entzündung selbstverständlich vorab behandelt werden.

Fazit: Auch wenn Sie unter Osteoporose oder Diabetes leiden, müssen Sie nicht auf natürlichästhetischen Zahnersatz verzichten – Implantate sind meist möglich!

WARUM WIRD DER MÜLLSACK NICHT VOLL?Tipp: Liebe Ines, Du musst einfach alles in den Beutel kippen und nicht daneben.🤷
14/05/2026

WARUM WIRD DER MÜLLSACK NICHT VOLL?

Tipp: Liebe Ines, Du musst einfach alles in den Beutel kippen und nicht daneben.🤷

IST VEGAN ZAHNSCHÄDLICH?Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegane Ernährung. In Bezug auf die Zahn- und Mundg...
10/05/2026

IST VEGAN ZAHNSCHÄDLICH?

Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegane Ernährung. In Bezug auf die Zahn- und Mundgesundheit zeigt sich ein zwiespältiges Bild: Vegan lebende Personen sind häufiger von Karies, Zahnschmelzabbau und schmerzempfindlichen Zähnen betroffen, haben andererseits jedoch oft gesünderes Zahnfleisch.

Die Ursache für eine beeinträchtigte Zahngesundheit bei Veganern ist insbesondere nicht der Verzicht auf tierische Produkte, sondern vielmehr das, was stattdessen vermehrt verzehrt wird. Veganer essen viel Obst und Früchte, die Fruchtzucker und Fruchtsäuren enthalten – beides sind potenzielle Risikofaktoren für den Zahnschmelz – und damit kariesbegünstigend.

Gefahr für die Zähne besteht vor allem bei häufigem Konsum von Obst und Früchten. Werden die Zähne den ganzen Tag über immer wieder Säuren ausgesetzt, werden sie anfällig für Karies und Zahnerosion. Zahnerosion bedeutet, dass die Schmelzschicht dünner wird und die Zähne schmerzempfindlicher und anfälliger für Erkrankungen.

Dies betrifft nicht nur Veganer, sondern bei häufigem Konsum von Früchten und Obst ebenso Vegetarier, Flexitarier oder Fleischesser.

Veganer nehmen außerdem über die Nahrung oft zu wenig Kalzium, Vitamin D, Vitamin B12 und Proteine auf, wenn ihr Speiseplan nicht entsprechend ausgerichtet ist. Diese Nährstoffe sind wichtig für Zähne und Knochen. Vegetarier sind, da sie Milchprodukte zu sich nehmen, in der Regel zumindest mit Kalzium ausreichend versorgt.

Zahnpasta ohne Fluorid erhöht das Kariesrisiko zusätzlich.

Tipps für gesunde Zähne:

• Obst nicht immer wieder über den ganzen Tag verteilt essen
(Mund ggf. nach Verzehr mit Wasser ausspülen)
• genügend Kalzium, Vitamin D, Vitamin B12 und Proteine aufneh-
men
• Zahnpasta mit Fluorid verwenden
• regelmäßigen Vorsorgetermine und professionelle Zahnreinigung
beim Zahnarzt

Zusammengefasst gilt also, dass eine vegane Ernährung nicht grundsätzlich zahnschädlich ist.

AUCH PLANUNG IST HIER TEAMWORK!
06/05/2026

AUCH PLANUNG IST HIER TEAMWORK!

PARODONTITIS DURCH SCHIEFE ZÄHNE!Die Parodontitis (früher als „Parodontose“ bezeichnet) ist eine chronische bakterielle ...
02/05/2026

PARODONTITIS DURCH SCHIEFE ZÄHNE!

Die Parodontitis (früher als „Parodontose“ bezeichnet) ist eine chronische bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates, die bei Erwachsenen heute der Hauptgrund für Zahnverlust ist. Darüber hinaus kann eine Parodontitis die allgemeine Gesundheit beeinträchtigen.

Ursache der Parodontitis sind bakterielle Zahnbeläge, insbesondere in den Zahnzwischenräumen und am bzw. unter dem Zahnfleischrand. Daraus ergibt sich auch: Zahnfehl-stellungen können die Entstehung einer Parodontitis begünstigen. Denn wenn Zähne schief stehen, gekippt oder verschachtelt sind, sind oft typische „Schmutznischen“ vorhanden, die schwierig zu reinigen sind.

Hier können sich bakterielle Beläge besonders leicht sammeln und festsetzen – und somit eine Entzündung auslösen.

Was also tun bei Zahnfehlstellungen?

🔸Die tägliche Zahnpflege ist die wichtigste Vorsorgemaßnahme
gegen Parodontitis. Hilfsmittel wie Zahnseide und/oder Interdental-
bürstchen reinigen dort, wo Zähne schief stehen oder verschachtelt
🔸Ergänzend dazu sollte die regelmäßige professionelle Zahnreinigung
erfolgen. Dabei werden bakterielle Beläge (sowie äußere Ver-
färbungen und Zahnstein) auch an schwer zugänglichen Stellen
gründlich entfernt.
🔸Gegebenenfalls sollte über eine kieferorthopädische Behandlung
nachgedacht werden, vor allem bei stärkeren Zahnfehlstellungen.
„Gerade“, ebenmäßig angeordnete Zähne haben für das Gebiss viele
Vorteile in Bezug auf Ästhetik und Funktion.

WAS AUS UNSEREN WERKEN NACH DEM BRENNEN WURDE!🔥🥰
28/04/2026

WAS AUS UNSEREN WERKEN NACH DEM BRENNEN WURDE!🔥🥰

MUNDGESUNDHEIT IN DER SCHWANGERSCHAFTWährend der Schwangerschaft verändert sich der gesamte Körper. Das betrifft auch di...
24/04/2026

MUNDGESUNDHEIT IN DER SCHWANGERSCHAFT

Während der Schwangerschaft verändert sich der gesamte Körper. Das betrifft auch die Mundhöhle. Deshalb sollten werdende Mütter besonders auf Ihre Zahn- und Mundgesundheit achten.

Jeder kennt wahrscheinlich die alte Volksweisheit „Jedes Kind kostet die Mutter einen Zahn“. Dank der verbesserten eigenen und zahnärztlichen Vorsorge, haben Schwangere jedoch heutzutage keinen Zahnverlust mehr zu befürchten.

Dennoch: Die hormonellen Veränderungen während der Schwangerschaft stellen für die Mundgesundheit ein gewisses Problem dar. Das Gewebe lockert sich und reagiert stärker auf bakterielle Beläge, das Risiko für Zahnfleisch-entzündungen („Schwangerschafts-Gingivitis“) nimmt zu. Ein Symptom solcher Entzündungen ist häufiges Zahnfleischbluten.

Falls bereits eine Parodontitis (Entzündung des Zahnhalte-apparates) besteht, kann sie durch die Schwangerschaft verstärkt werden. Die Parodontitis gefährdet den Halt der Zähne und kann zudem zu Problemen für die Schwangerschaft führen. Sie gilt im fortgeschrittenen Stadium als Risikofaktor für eine Frühgeburt bzw. ein niedriges Geburtsgewicht des Kindes.

Mundgesundheitstipps für Schwangere:

🔹Für Schwangere sind eine sorgfältige Mundpflege und die Vorbeugung vor Entzündungen besonders wichtig.
🔹Zu Beginn der Schwangerschaft solltet Ihr einen Untersuchungstermin beim Zahnarzt vereinbaren. Dort wird kontrolliert, ob Zähne und Zahnfleisch gesund sind, und es werden Euch Tipps für die Mundgesundheit gegeben und individuell geeignete Untersuchungsintervalle und Prophylaxemaßnahmen empfohlen.
🔹bestehende Erkrankungen wie Karies und Parodontitis sollten möglichst schon vor der Schwangerschaft behandelt werden. Dies ist unter anderem wichtig, weil zahnmedizinische Behand-lungen in der Regel auf die Zeit nach der Schwangerschaft verschoben werden. Bei akuten Zahnschmerzenoder dringend notwendigen Erkrankungen ist allerdings eine direkte Behandlung ratsam.
🔹Auch nach der Geburt des Kindes ist eine gute Mundhygiene der Eltern wichtig. Zum Beispiel können Kariesbakterien über den Speichel von beiden auf das Baby übertragen werden. Auch deshalb sollten Eltern auf ihre Mundgesundheit achten, sie schon während der Schwangerschaft überprüfen lassen und gegebenenfalls verbessern.

Adresse

HauptStr. 82
Düren
52355

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Montag 08:00 - 13:00
15:00 - 19:00
Dienstag 08:00 - 15:00
Mittwoch 09:00 - 13:00
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