11/10/2026
Zahnarztangst kann sich schon lange vor dem Termin bemerkbar machen – mit einem mulmigen Gefühl, schlaflosen Nächten oder Gedanken wie:
„Was, wenn es weh tut?“
„Was, wenn ich die Kontrolle verliere?“
„Was, wenn ich mich schäme?“
Du bist damit nicht allein. Und deine Angst ist keine Schwäche.
Solche Gedanken können sich so stark anfühlen, dass man den Zahnarztbesuch immer weiter aufschiebt. Genau das kann die Angst jedoch noch größer machen.
Deshalb haben bei uns auch deine Gedanken, Erwartungen und Sorgen Platz. Wir hören zu, erklären die nächsten Schritte und vereinbaren Pausen, wenn du sie brauchst.
Bereits 2018 habe ich mich in London bei der Society of Analytical Psychology in der Fortbildung „Fear of the dentist“ mit Martin Schmidt mit Zahnarztangst beschäftigt.
Zum Welttag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober ein Gedanke:
Nicht jeder Gedanke ist eine Tatsache.
„Ich halte das nicht aus.“
kann sich verändern in:
„Ich darf Angst haben. Und ich darf mir Unterstützung holen.“
„Ich muss zum Zahnarzt.“
kann werden zu:
„Ich kümmere mich um mich.“
Das bedeutet nicht, dass die Angst sofort verschwindet. Aber du musst ihr nicht allein begegnen. Ein erster Schritt kann sein, über deine Sorgen zu sprechen – ohne Druck, ohne Scham und in deinem Tempo.
Vielleicht steht beim nächsten Mal in deinem Kalender nicht nur ein Termin, sondern eine Entscheidung:
„Ich nehme meine Gesundheit ernst.“
Denn auch deine mentale Gesundheit beeinflusst, wie du mit deinem Körper und deiner Gesundheit umgehst.
Zeit für DICH.
Zeit für deine Gesundheit.
Zeit für dein Lächeln.
LOVE YOUR SMILE!
Zahnarzt Filip Bruchsal
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