23/06/2022
Bei schwierigen Knochenverhältnissen bzw. bei Knochenrückgang, empfiehlt sich die dreidimensionale Diagnostik, um die optimalen Positionen für die Zahnimplantate 🦷 präzise bestimmen und gleichzeitig größtmögliche Sicherheit und feste Einheilung in den Knochen gewährleisten zu können.
Nach Modellen von Ober- und Unterkiefer des Patienten, wird eine Röntgenschablone erstellt, die der Patient bei der CT- oder DVT- Aufnahme im Mund trägt. Anhand der Auswertung dieser Aufnahmen plant der Implantologe die Anzahl der Zahnimplantate und bestimmt die optimalen Implantatpositionen und -winkel sowie die Bohrtiefe im Knochen 🦴. Dies gelingt mit Hilfe einer speziellen Software, dem sogenannten computergestützten 3D-Verfahren.💻👍
Zusätzliche Sicherheit beim chirurgischen Einsetzen der Implantate geben Bohrschablonen, die dem Implantologen einen risikoarmen Eingriff ermöglichen. 💪
Selbstverständlich beziehen wir bei der Planung unsere Patienten im Vorfeld durch eine umfangreiche Beratung mit ein. 👍