08/11/2013
VENEERS
Ein Schwerpunkt von dente per dente ist die ästhetische Zahnheilkunde. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, ein ansprechendes und harmonisches Gesamtbild des Gebisses zu erzeugen. Ein Weg dorthin sind Veneers - Verblendschalen aus Keramik. Sie werden auf die Zähne, meist die Schneide- und Eckzähne aufgesetzt und sind eine gute Möglichkeit, kleine Schäden an den Frontzähnen zu verdecken.
Veneers empfehlen sich etwa bei starken Verfärbungen der Zähne, bei Zahnflecken oder zum Verdecken von unschönen Schmelzabrasionen. Die keramischen Verblendschalen sind auch eine geschickte Lösung, um große Zahnlücken, schiefstehende Zähne oder abgebrochene Zahnecken zu kaschieren. Die dente per dente Praxen arbeiten ausschließlich mit Veneers aus Keramik, da diese besonders verträglich und optisch ansprechender sind. Die Verblendschalen werden von deutschen Anbietern gefertigt, garantieren so höchste Qualität.
Dente per dente verfügt zudem über die Lumineers-Zertifizierung. Bei Lumineers handelt es sich um hauchdünne Veneers, die durch ein spezielles Klebeverfahren mit dem Zahn verbunden werden. Der Vorteil: Die Betäubung und das Beschleifen der Zähne entfallen. Lumineers sind dünn wie Kontaktlinsen und vereinen Schönheit und Stärke, ohne die natürliche Zahnsubstanz zu schädigen. Sie sind besonders geeignet für Zähne mit einer sehr dünnen Schmelzschicht und die Zähne sehr junger Patienten. Damit Veneers angebracht werden können – Ausnahme sind Lumineers - muss der Zahnarzt zunächst eine dünne Schicht des natürlichen Zahnes abschleifen, im Regelfall zwischen 0,5 und 0,8 Millimeter. Dabei geht kaum Zahnsubstanz verloren. Nachdem der Zahn abgeschliffen wurde, wird ein Abdruck genommen, nach dem dann im Labor die passende Verblendschale gefertigt wird. Bis die endgültigen Veneers vom Labor fertig gestellt werden, werden übergangsweise Veneers aus Kunststoff aufgesetzt