27/04/2026
Warum werden im Wohnungsbau immer noch Bodenbeläge eingesetzt, die weder zukunftsfähig noch wirtschaftlich sind?
59 % der Wohngebäude müssen in den nächsten fünf Jahren saniert werden. Gleichzeitig fehlen jährlich rund 140.000 genehmigte Wohnungen. Die Bauwende verlangt Lösungen, die bezahlbar, langlebig und nachhaltig funktionieren – besonders im Bodenbereich mit vergleichsweise kurzen Austauschzyklen.
Bis 2045 soll der Gebäudebestand nahezu klimaneutral sein. Das gelingt nur mit emissionsarmen, PVC‑freien Produkten ohne Weichmacher, die über den gesamten Lebenszyklus überzeugen. Nachhaltigkeit darf kein Label sein – sie muss Leistung bringen.
PURLINE erfüllt genau diese Anforderungen: ohne Chlor, ohne Weichmacher, ohne Lösungsmittel, nahezu VOC‑frei und absolut geruchsneutral. Gleichzeitig fußwarm, gelenkschonend, für Fußbodenheizung geeignet und extrem belastbar – ideal für Neubau und Sanierung im Bestand.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt das Quartier am Siekertal in Bad Oeynhausen. In sechs Wohngebäuden mit 43 Wohneinheiten wurden über 4.000 m² PURLINE verlegt. Die Entscheidung fiel auf eine Bodenlösung, die Optik, Strapazierfähigkeit, Wohngesundheit und Investitionssicherheit vereint.
Fakten, die zählen:
• Schwer entflammbar und brandtoxikologisch unbedenklich
• Resteindruck ca. 0,10 mm (EN ISO 24343‑1)
• Ø 20 % Lebenszykluskostenersparnis (FIGR Institut)
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Fotos: Engel & Völkers Ostwestfalen